{"id":2292,"date":"2026-07-26T11:21:35","date_gmt":"2026-07-26T09:21:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.parteimarx.org\/?p=2292"},"modified":"2026-07-26T11:21:35","modified_gmt":"2026-07-26T09:21:35","slug":"einspruch-zu-den-entlaufenden-nachrichten-1%e2%97%8f2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parteimarx.org\/?p=2292","title":{"rendered":"EINspruch zu den entLAUFENdEN Nachrichten 1\u25cf2026"},"content":{"rendered":"\n<p>\u25cf\u25cf\u25cf An dieser Stelle soll<em> <\/em>zu herausragenden oder nebens\u00e4chlich erscheinenden und im Informationschaos untergegangenen oder alles andere erdr\u00fcckenden Ereignissen, Aktionen, Statements und AUSspr\u00fcchen, die angeblich f\u00fcr sich selbst sprechen, EINspruch eingelegt werden. EINspruch w\u00e4re ebenfalls angesagt, sollten sich jene AUSspr\u00fcche nachtr\u00e4glich als fakes oder schlichte Propagandablasen erweisen, die hierdurch in ein neues Licht ger\u00fcckt werden. \u25cf\u25cf\u25cf<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>01.06.2026 Ernst-Ulrich Knaudt<\/p>\n\n\n\n<p><br><br>Erster Lekt\u00fcreversuch<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Probleme mit \u201eProbleme einer Revolution im<\/strong> <strong>Iran\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Soll dieser Text<a href=\"#sdfootnote1sym\" id=\"sdfootnote1anc\"><sup>1<\/sup><\/a> sowas wie die Botschaft des Papstes an die Gl\u00e4ubigen oder eine Art Aufruf der KPR an die faschistische Internationale Linker Putinisten in Europa oder was wei\u00df ich an wen und wohin auch immer sein? Ich hoffe, da\u00df nicht! Diese Frage l\u00e4\u00dft sich hier jedenfalls nicht auf Anhieb beantworten. Der im Umgang mit politischen Texten wie <em><strong>Probleme einer Revolution im Iran<\/strong><\/em> weniger versierte Les-<strong>er<\/strong><a href=\"#sdfootnote2sym\" id=\"sdfootnote2anc\"><sup>2<\/sup><\/a> wird hinter diesem vielleicht eine pro-israelische oder eine links-putinistische Gruppe vermuten. Am allerwenigsten jedoch heutige \u2013 auch keine fr\u00fcheren \u2013 MLer, die bei unseren europ\u00e4ischen Zeitgenossen ohnehin schlechte Karten haben, weil sie nach wie vor das <strong>\u201e<\/strong><strong>Manifest der Kommunistischen Partei<\/strong><strong>\u201c<\/strong> von Marx und Engels als ihr gemeinsames Programm hochhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Probleme einer Revolution im Iran<\/strong><\/em> besteht, so wie ich diesen Text lese, aus zwei Teilen: einem politischen und einem praktischen, wobei ich mich ausschlie\u00dflich mit dem politischen Teil befassen werde, in dem es auf Seite 2[b] hei\u00dft: <strong>\u00bb<\/strong><strong>Ohne Frage geht es Israel nicht um eine Eroberung &#8230; <\/strong><strong>sondern &#8230; die Ausschaltung des Milit\u00e4rapparats des Iran<\/strong><strong>\u00ab<\/strong>. Beschr\u00e4nkt auf das rein Milit\u00e4rische w\u00fcrde ich dem zustimmen. Was fehlt, ist erstens: der politische und historische Hintergrund f\u00fcr Israels Verteidigungskampf gegen die heute aus Ru\u00dfland, China und Iran bestehende anti-\u2018westliche\u2018 \u201aAxe\u2018 als direkte Nachfolgerin der in den 40er Jahren aus Hitler-Deutschland, Japan und Italien gegen die damaligen Demokratien und die Anti-Hitler-Koalition gebildeten faschistischen Achsenm\u00e4chte und zweitens: der historische Hintergrund f\u00fcr den seit mehr als zweitausend Jahren gef\u00fchrten Kampf des vom R\u00f6mischen Imperium \u00fcber die ganze Welt verstreuten j\u00fcdischen Volkes und seine R\u00fcckkehr nach Israel und Juda (Jerusalem). Daf\u00fcr und f\u00fcr die Wiederherstellung der von den R\u00f6mern vernichteten j\u00fcdischen Staatlichkeit hatten die Chancen nach der Niederlage Deutschlands und des Osmanischen Reiches gegen die Ententem\u00e4chte im 1. Weltkrieg (gegen den Britischen Empirealismus, Frankreich, das Russische Zarentum und die USA) nie g\u00fcnstiger gestanden.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Im Gegensatz dazu ist f\u00fcr die sich an den heutigen Achsenm\u00e4chten (der \u201aAxe\u2018) orientierende anti-\u2018westliche\u2018 deutsche Linke, die Verteidigung der j\u00fcdischen Staatlichkeit gleichbedeutend mit der R\u00fcckkehr \u201ader Juden\u2018 nach \u201aPal\u00e4stina\u2018, das selbst aber nie ein Staat, eine Nation, sondern lediglich die Sammelbezeichnung f\u00fcr einen von arabischen Gro\u00dfen Grundeigent\u00fcmern bewirtschafteten und verwalteten Landstrich innerhalb des Osmanischen Reiches gewesen war und dessen Bewohner wahrscheinlich auf die Philister zur\u00fcckgehen, die nie eine Nation gewesen sind und auch keine hatten werden wollen. Und selbst wenn die mit dem Islamismus fraternisierende anti-\u2018westliche\u2018 Linke zu diesem ernsthaft Abstand gewinnen wollte, m\u00fc\u00dfte sie akzeptieren, da\u00df zwischen der R\u00fcckeroberung des von den R\u00f6mern geschleiften Tempels von Jerusalem \u2013 einem Kernsymbol j\u00fcdischer Staatlichkeit \u2013 einerseits und der Islamisierung der Anrainer am s\u00fcdlichen und westlichen Rand des Mittelmeers andererseits -\u2013 nach der Devise: glaub\u2018, Ketzer oder stirb! \u2013 ein weiterer Unterschied darin besteht: da\u00df mit dem Exodus der Juden Richtung Westen auch die Wurzeln des heutigen (\u201awestlichen\u2018) Kapitalismus nach Europa exportiert, die Vormachtstellung des europ\u00e4ischen Feudalismus durch die Bauernkriege ersch\u00fcttert und die Besiedlung Nordamerikas und schlie\u00dflich die Gr\u00fcndung der USA unter \u201awestlich\u2018-kapitalistischen Vorzeichen entscheidend vorangetrieben worden waren. (Wovon sich der \u201awestliche\u2018 Antisemitismus ebensowenig trennen l\u00e4\u00dft wie der Versuch der \u201awestlichen\u2018 Linken, ihre Vorliebe f\u00fcr die pseudo-revolution\u00e4re \u201aMilitanz\u2018 des Islamismus mit ihrer nach wie vor irgendwie bestehenden Ablehnung des Antisemitismus auf einen Nenner zu bringen und an die Stelle des \u201awestlichen\u2018 Kapitalismus einen r\u00f6tlich schimmernden islamistischen Gottesstaat zu setzen.) Mohammed statt Augustinus und Luther? Was f\u00fcr ein \u201agewaltiger\u2018 revolution\u00e4rer \u201aFortschritt\u2018!<\/p>\n\n\n\n<p><br>Der Marxsche Kommunismus ist auf dem Boden der Gro\u00dfen Franz\u00f6sischen Revolution <em>und<\/em> der Pariser Commune entstanden, die selbst wiederum in den Aufst\u00e4nden der mitteleurop\u00e4ischen Bauern gegen ihre Auspl\u00fcnderung und Unterdr\u00fcckung durch die europ\u00e4ischen Feudalherren und die christlich-feudale absolutistische Monarchie (<strong>\u201e<\/strong><strong>L\u2019\u00c9tat c&#8217;est moi!<\/strong><strong>\u201c<\/strong>\u2013 <em>Der Staat bin ich<\/em>!) ihre Wurzeln haben. Marx hatte bereits vor seinem Job als europ\u00e4ischer Korrespondent der <em>New York<\/em><em>Daily<\/em><em> Tribune<\/em> in den 60er Jahren die demokratisch-revolution\u00e4ren USA im Blick gehabt: die sich 1776 von der britischen (konstitutionellen) Monarchie getrennt hatten und ohne K\u00f6nig und Adel ihre \u201awestlich\u2018-demokratische Verfassung in blutigen B\u00fcrgerkriegen gegen die Sklavenhalter-Staaten des S\u00fcdens verteidigen mu\u00dften und die innerhalb der heutigen Entwicklung des Kapitalismus die <em>objektiv<\/em> g\u00fcnstigsten Voraussetzungen f\u00fcr die proletarische Revolution besitzen. Gerade dies macht, verglichen mit dem Alten Europa und der vom heroischen Paris und seiner teils kommunistisch teils bonapartistisch gepr\u00e4gten Arbeiterklasse, deren Nimbus vom Leninismus und von Stalin auf eine in Ru\u00dfland bis Ende des 19. Jahrhunderts noch kaum vorhandene Arbeiterklasse hatte \u00fcbertragen werden sollen, den Unterschied zu den USA aus, (wo das Wort \u201aKommunismus\u2018 weit \u00fcber die Bourgeoisie hinaus nur als Schimpfwort Verwendung findet). Das Alte Europa hat im weiteren Verlauf der Geschichte des \u201aWestens\u2018 zwar gelernt, dem heimischen Kapitalismus einige Giftz\u00e4hne wegzureformieren und beruhigende Kommentare anl\u00e4\u00dflich seiner Einkreisung durch die \u201aAxen\u2018m\u00e4chte, beginnend mit der Planierung syrischer Gro\u00dfst\u00e4dte mit Putins Fa\u00dfbomben, in die Welt zu setzen. Dieses mu\u00dfte aber erst vor dem Hintergrund der inzwischen alles beherrschenden Weltmarktkrise des Kapitals (oder der Weltwirtschaftskrise) durch den Volkskrieg \u00e0 la Clausewitz der Ukrainer gegen den gro\u00dfrussischen Faschismus wachger\u00fcttelt werden, um die gegen den deutschen National-<em>Sozialismus<\/em> erk\u00e4mpfte \u201awestliche\u2018 Demokratie heute gegen Putins faschistische Herrschaft zu verteidigen. Diesem ach so \u201alupenreinen Demokraten\u2018 \u00e0 la Gerhard Schr\u00f6der!<\/p>\n\n\n\n<p><br>Dem steht heute als Bollwerk gegen jegliche revolution\u00e4re Ver\u00e4nderung \u2013 ob durch die Verteidigung der \u201awestlich\u2018-demokratischen oder die proletarische Revolution \u2013 der faschistisch impr\u00e4gnierte autokratische Kapitalismus Ru\u00dflands und Chinas, kaum anders als in den 30-er und 40-er Jahren der deutsche Faschismus, erneut als Feinde der Menschheit gegen\u00fcber. Als unmittelbare Folge zweier (an sich selbst) gescheiterten proletarischen Revolutionen, haben die beiden welt-hegemonistischen F\u00fchrungsm\u00e4chte der \u201aAxe\u2018, so wie Stalin und Hitler 1939 in ihrem kurzlebigen B\u00fcndnis (und mit den katastrophalen Folgen, die bis heute nachwirken), erneut den \u201aWesten\u2018 zu ihrem Hauptfeind erkl\u00e4rt \u2013, dem sie im B\u00fcndnis mit der \u201aDritten Welt\u2018 und US-amerikanischen Multimilliard\u00e4ren die komplette Vernichtung androhen oder, was von ihm dann noch \u00fcbrigbleibt, durch \u201aau\u00dfer-\u00f6konomischen Zwang\u2018 auf Vordermann zu bringen und in den \u201a\u00f6stlich\u2018-autokratischen Kapitalismus \u201aeinzubinden\u2018 \u2013 wozu bekanntlich aber \u201aimmer Zwei geh\u00f6ren\u2018\u2026!<\/p>\n\n\n\n<p><br>Der gegenw\u00e4rtig aktivste Gegenspieler des \u201aWestens\u2018 ist seit 2014 das mit der Annexion der Krim und des Donbas (dem \u00f6stlichen Teil von \u201aNovo Rossija\u2018) unter der Herrschaft Putins als Neuem Zaren in der Blutspur des deutschen Faschismus, nur in entgegengesetzter Richtung, immer weiter nach Westen vordringende Ru\u00dfland, das bereits von Marx und Engels als der entscheidende Gegner des \u201awestlichen\u2018 Proletariats ausgemacht worden war und wogegen die beiden kommunistischen Theoretiker in engem Austausch mit Bef\u00fcrwortern des \u201aarchaischen\u2018 Kommunismus der Russischen Dorfgemeinde \u2013 der \u201a<em>commune rurale<\/em>\u2018 \u2013 einen von den sp\u00e4teren Leninisten abweichenden Weg f\u00fcr die proletarische Revolution in Europa ausgemacht hatten, den sie in einem gemeinsamen Vorwort zur Neu\u00fcbersetzung des Kommunistischen Manifests ins Russische in wenigen S\u00e4tzen skizziert haben.<a id=\"sdfootnote3anc\" href=\"#sdfootnote3sym\"><sup>3<\/sup><\/a> Dabei widerstrebt es heute besonders den moskowitisch gepr\u00e4gten \u201aAntifaschisten\u2018\u2013 bzw. \u201aKommunisten\u2018\u2013 zu akzeptieren, da\u00df es nach 1945 gerade die \u201aSozialistische\u2018 Siegermacht gewesen ist, die es inzwischen zu einer faschistischen Weltmacht gebracht hat, die \u00e4hnlich wie Hitler, der in den 30-er Jahren die Slowakei, die einst Teil des seit Jahrhunderten nicht mehr existierenden <strong>\u201eHeiligen R\u00f6mischen Reiches\u201c <\/strong>gewesen war, seit der Annektion der Krim (2022) mit dem gleichen Argument wie Hitler 1938 \u201adie\u2018 Ukraine in das <strong>\u201eRussische Reich\u201c <\/strong>zur\u00fcckholen will und dazu einen Krieg gegen einen souver\u00e4nen Nachbarstaat angezettelt hat, um ihn dem neuen <strong>\u201eZarenreich\u201c<\/strong> einzuverleiben. (F\u00fcr die westdeutsche Linke ist es in den 60er Jahren dagegen nie ein Problem gewesen, die USA \u2013<strong>\u201eUSA, SA SS!\u201c<\/strong> \u2013 als faschistisch zu bezeichnen&#8230;)<\/p>\n\n\n\n<p><br>F\u00fcr einen bei der Lekt\u00fcre Eures Aufsatzes in der <strong>\u201ematerialistischen Geschichtsauffassung\u201c<\/strong> unge\u00fcbten Blick des Lesers auf die Geschichte des \u201aWestens\u2018 \u2013 zu der sowohl das historische Judentum wie auch die Hegelsche Dialektik an herausragender Position geh\u00f6ren \u2013 liefert <em>Ukrajina<\/em> (= der <em>Staat<\/em> Ukrajina), nicht jedoch: <em>die<\/em> Ukraine (laut Putin lediglich eine Provinz <em>innerhalb<\/em> Gro\u00dfru\u00dflands), gegenw\u00e4rtig das n\u00fcchtern-heroische Gegenbeispiel f\u00fcr den anti-hegemonistischen Widerstand in der Auseinandersetzung der \u201awestlichen\u2018 mit der \u201arussischen Welt\u2018.<\/p>\n\n\n\n<p><br>F\u00fcr den Putinismus und das bei Putin unvermeidlich durchschimmernde Gangstertum (von dem sich der heutige US-Pr\u00e4sident bei einem fr\u00fchen Moskau-Aufenthalt h\u00f6chstwahrscheinlich inspirieren lie\u00df), steht die Identit\u00e4t von: \u201adie Welt\u2018 (<em>mir<\/em>) und \u201arussisch\u2018 (<em>russk<\/em><em>i<\/em><em>j<\/em>) sowie die Verschmelzung beider Begriffe zur Russischen Welt (<em>russk<\/em><em>i<\/em><em>j<\/em><em> mir<\/em>), versinnbildlicht in der <em>matrioschka<\/em>, im Mittelpunkt des Putinschen Selbstbildes, soda\u00df alles, was nicht <em>russk<\/em><em>ij<\/em> ist, rein kulturalistisch \u2013 bzw. sozial-darwinistisch betrachtet\u2013, in dieser <em>Welt<\/em> keine politische Existenzberechtigung hat und daher in den <em><u>Gulag<\/u><\/em> geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Was nichts anderes als eine russophil verfremdete faschistische Rassentheorie auf den Spuren Hitlers ist. Nach den Kriterien des <em>russk<\/em><em>i<\/em><em>j<\/em><em> mir<\/em> wird das Lebensrecht der nicht-russischen Bewohner dieses Planeten von Ru\u00dfland entweder best\u00e4tigt oder bestritten. Mit welchem Ergebnis, dar\u00fcber entscheidet in letzter Instanz &#8230;die Atombombe! Was hier nicht weiter ausbuchstabiert zu werden braucht. Au\u00dferdem ist dieses Lebensrecht k\u00e4uflich, wie der Einsatz von in \u201awestlich\u2018-modernen Kriegen vollkommen unge\u00fcbten Nordkoreanern \u2013 f\u00fcr Putin so eine Art Stolperdraht \u2013 beweist, die von den Ukrainern wie die Hasen abgeschossen werden konnten. Was Letztere, bei ihrem tiefen Entsetzen \u00fcber soviel Menschenfeindlichkeit, vielleicht auf die Idee gebracht haben k\u00f6nnte, die von Iran an Ru\u00dfland gelieferten Drohnen, zun\u00e4chst in Privatinitiative und Heimarbeit (<em>Volkskrieg<\/em>!) nachzubauen, was nach dem \u00dcbergang zur industriellen Produktion \u2013 die inzwischen von \u201awestlichen\u2018 Firmen kopiert wird \u2013 erweitert werden soll und was dem ukrajinischen Verteidigungskrieg eine \u00fcberraschende Wendung verliehen hat, welche die an die Deutschen gerichtete inst\u00e4ndige Bitte um die Lieferung des Taurus-Marschflugk\u00f6rpers zu Makulatur werden lie\u00df&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><br>(Womit sich meine Kritik an Eurem Text bereits jenseits der materialistischen Geschichtsauffassung bewegt, &#8230;wohin auch immer!)<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><br>Zweiter Lekt\u00fcreversuch<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Probleme mit\u201eProbleme einer Revolution im<\/strong> <strong>Iran\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Dieser weitere Lekt\u00fcreversuch geht nach wie vor von einer Zweiteilung Eures Textes aus: in eine pro-israelische und eine marxistisch-leninistische H\u00e4lfte, wobei Ihr als Leninisten mit Letzterer Probleme zu bekommen scheint, wenn Ihr Euch unter der Zwischen\u00fcberschrift <strong>\u201e<\/strong><strong>Zur Bedeutung der zwischenimperialistischen Gegens\u00e4tze der Gro\u00dfm\u00e4chte<\/strong><strong>\u201c<\/strong><strong> <\/strong>[2c] von den linken Putinisten (und vom Putinismus generell) abzugrenzen versucht, deren \u201aWestpolitik\u2018 auf eine erneute Spaltung des Potsdamer Nachkriegs-Deutschlands und die zweite Auflage der Deutschland-Politik der SED hinausliefe. Anstelle der Adenauerschen: die (zweite) \u201aWiedervereinigung\u2018 \u00e0 la Putin, bei der nach 25 Jahren \u201aFremdherrschaft\u2018, die vom <strong>\u00bb<\/strong><strong>imperialistischen<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> \u201aWesten\u2018 zerst\u00f6rte DDR u.a. mit Hilfe \u201ahybrider\u2018 Aktionen wiederhergestellt werden soll, um sie von ihrer kulturrevolution\u00e4ren \u201awestlichen\u2018 Denk- und Lebensweise zu \u201abefreien\u2018 und in einem zweiten Anlauf Deutschland vollst\u00e4ndig zu russifizieren?<\/p>\n\n\n\n<p><br>Und was Israel betrifft, gehe es diesem, wie Ihr schreibt, in seiner Auseinandersetzung mit Iran nicht einfach nur um <strong>\u00bb<\/strong><strong>eine Eroberung<\/strong><strong> <\/strong>(???)<strong>, <\/strong><strong>sondern<\/strong><strong> um<\/strong><strong> <\/strong><strong>eine m\u00f6glichst weitgehende<\/strong><strong> Ausschaltung des Milit\u00e4rapparats des <\/strong>(?)<strong> Iran<\/strong><strong>\u00ab<\/strong>,<strong> <\/strong>um den j\u00fcdischen Staat<strong> <\/strong><strong>\u00bb<\/strong><strong>vor weiteren Angriffen zu sch\u00fctzen<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> [2b]. Dies mag f\u00fcr die rein milit\u00e4rische Einsch\u00e4tzung zutreffen. Jenseits derselben, und wenn wir von der materialistischen <em>Geschichts<\/em>auffassung ausgehen, verweist der Verteidigungskampf Israels gegen die aus Ru\u00dfland, China und Iran bestehende \u201aAxe\u2018 \u2013 der direkten Nachfolgerin der Achsenm\u00e4chte der 40er Jahre! \u2013, auf die dreitausend-j\u00e4hrige Geschichte Israels und seinen Kampf f\u00fcr einen eigenen \u201awestlichen\u2018 Staat f\u00fcr das (s.o.) vom R\u00f6mischen Imperium \u00fcber die ganze damalige westliche Welt verstreute J\u00fcdische Volk: der nach der Niederlage des Osmanischen Reiches im Ersten Weltkrieg, angesagt war und eine zweite Chance bekommen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Es geht hier also nicht nur um die <strong>\u00bb<\/strong><strong>Ausschaltung<\/strong><strong> des Milit\u00e4rapparats<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> eines erkl\u00e4rten Feindes der von Israel mit aller Kraft gegen die \u201aAxe\u2018 verteidigten \u201awestlichen\u2018 Demokratie, soda\u00df sich die gegenw\u00e4rtige deutsche Israel-Politik nicht mehr ausschlie\u00dflich auf Merkels wackelige deutsche \u201aStaatsraison\u2018-These zu st\u00fctzen braucht. Zumal den Europ\u00e4ern durch den antij\u00fcdischen Pogrom der HAMAS, (einem Sch\u00fctzling Irans), am 07.10.2023 am Rande von Gaza demonstriert wurde \u2013 und was von den Europ\u00e4ern offenbar immer noch nicht als <em>ihr eigenes<\/em>, unmittelbar gegen sie gerichtetes, Ding verstanden wird \u2013, da\u00df <em>auch<\/em> s<em>ie<\/em>, abgesehen von den durch die \u201aAxe\u2018 inspirierten hybriden Aktionen islamistischer Halsabschneider und Vergewaltiger, l\u00e4ngst selbst zu einem konkreten milit\u00e4rischen Ziel f\u00fcr k\u00fcnftige Offensiven der \u201aAxe\u2018 gegen den \u201aWesten\u2018 geworden sind \u2013 ob sie das (zur Kenntnis nehmen) wollen oder nicht! Hinzu kommt, da\u00df nach Trumps \u201aR\u00fcckkehr\u2018 zur Monroe-Doktrin die bisherige \u201awestliche F\u00fchrungsmacht\u2018 l\u00e4ngst ihre ganz eigenen <strong>\u00bb<\/strong><strong>imperialistische<\/strong><strong>n<\/strong><strong>\u00ab<\/strong><strong> <\/strong>Wege geht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><br>Bezogen auf das rein Milit\u00e4rische und dessen Zielbestimmung: der <strong>\u201e<\/strong><strong>Ausschaltung des Milit\u00e4rapparats des Iran<\/strong><strong>\u201c<\/strong> und der offensiven Verteidigung Israels gegen die \u201aAxen-M\u00e4chte\u2018, stimme ich mit Euren \u00dcberlegungen im wesentlichen \u00fcberein (s.o.). Was darin fehlt, ist \u2013 wenn wir von der Marx- und Engelsschen materialistischen Geschichtsauffassung ausgehen \u2013 der <em>historische<\/em> Hintergrund f\u00fcr die seit mehr als dreitausend Jahren gef\u00fchrte Auseinandersetzung um die Staatlichkeit Israels. Es fehlt auch die nach der Zerst\u00f6rung des J\u00fcdischen Tempels in Jerusalem \u00fcber das ganze R\u00f6mische Imperium \u2013 oder die ganze sp\u00e4tantike \u201aWestliche Welt\u2018\u2013 erfolgte Zerstreuung des j\u00fcdischen Volkes und sein Kampf f\u00fcr die R\u00fcckkehr nach Israel. Aber vielleicht hat diese Welt erst kapitalistisch werden m\u00fcssen \u2013 um kommunistisch werden zu wollen! \u2013, soda\u00df nach der Niederlage des Osmanischen Reiches (<em>und<\/em> Preu\u00dfen-Deutschlands!) gegen den Britischen Empirealismus im Ersten Weltkrieg sich diese T\u00fcr in die Staatlichkeit Israels zugleich als einzige \u00dcberlebenschance f\u00fcr das J\u00fcdischen Volk ge\u00f6ffnet hatte. Denn solange, wie es Kapitalismus gibt, wird es Antisemitismus geben. Dieser mag vielleicht sein \u00e4u\u00dferes Aussehen ver\u00e4ndern, seine Methoden \u00e4ndern sich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dagegenvertritt die anti-\u201awestliche\u2018 deutsche Linke mit ihrem Sinn f\u00fcr \u201aausgleichende Gerechtigkeit\u2018 die Auffassung: wenn der (\u201awestliche\u2018) \u201e<strong>Imperialismus<\/strong>\u201cnach dem von den Deutschen an <em>den<\/em> Juden ver\u00fcbten Menschheitsverbrechen diesen die R\u00fcckkehr nach Pal\u00e4stina erm\u00f6glicht habe, dasselbe ebenso gut auch f\u00fcr die \u201aUreinwohner\u2018 Pal\u00e4stinas gelten m\u00fcsse. Dem steht die historische Tatsache gegen\u00fcber, da\u00df der Name \u201aPal\u00e4stina\u2018 sich auf die gesamte von den R\u00f6mern im Vorderen Orient geschaffene Provinz, und nicht allein auf eine von <em>den<\/em> Philistern (?) bewohnte Region gleichen Namens am \u00f6stlichen Rand des Mittelmeers und auf die Sammelbezeichnung f\u00fcr einen Gebietsstreifen innerhalb des Osmanischen Reiches bezog, der von arabischen Gro\u00dfen Grundeigent\u00fcmern bewirtschaftet, an Kleinbauern verpachtet (und auch an zionistische Einwanderer verkauft) wurde; eine Region also, die innerhalb der ehemaligen R\u00f6mischen Provinz mit Namen Pal\u00e4stina und unter den einander abwechselnden Gro\u00dfreichen des Vorderen Orients nie eine Nation gewesen war, und auch nie eine hatte sein wollen. Die also erst unter der von Gamal Abdel Nasser 1964 gesponserten Gr\u00fcndung der PLO \u2013 als versp\u00e4tete Retourkutsche der Arabischen Liga auf den Teilungsplan der UN aus dem Jahr 1948, und dessen Realisierung nach deren Niederlage gegen die frisch gegr\u00fcndete Israelische Armee obsolet geworden war und von den Pal\u00e4stinensern nach ihrer Vertreibung aus Pal\u00e4stinsnern bewohnten St\u00e4dtenj D\u00f6rfern durch die \u201aZionisten\u2018 als Katastrophe (<em>nakba<\/em>) bezeichnet wird. Dabei wird gerne \u00fcbersehen da\u00df die Vertreibung der Pal\u00e4stinenser derjenigen der Deutschen aus den von der Roten Armee eroberten ost-deutschen Provinzen nicht ganz un\u00e4hnlich ist, weil die Pal\u00e4stinenser Mitte der 30er Jahre ihren anti-imperialistischen Aufstand gegen die britische Mandatsmacht der F\u00fchrung des Gro\u00df-Muftis von Jerusalem, Husseini, unterstellt hatten, der bei Hitler in Berlin ein- und ausging. Ein Verh\u00e4ltnis, das sich in den 60er Jahren fortsetzte, als die PLO unter den Einflu\u00df der Sowjetunion geriet und dieses Verh\u00e4ltnis zu einem wichtigen Bestandteil der sowjetischen Au\u00dfenpolitik im Nahen Osten wurde&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><br>Wie also passen der unter der Regierung der <strong>National-<\/strong><em><strong>Sozialistischen<\/strong><\/em>(!) <strong>deutschen <\/strong><em><strong>Arbeiter<\/strong><\/em>(!)<strong>partei<\/strong> (NSDAP) ver\u00fcbte und von der Mehrheit der Deutschen bef\u00fcrwortete oder notgedrungen geduldete Massenmord an den deutschen und europ\u00e4ischen Juden mit dem Ende der 40er Jahre in <em>Israel <\/em>in der Entstehung begriffenen J\u00fcdischen Staat einerseits und dem Anspruch der arabischen Bewohner Pal\u00e4stinas andererseits auf die von ihnen erhobenen Forderung nach einer pal\u00e4stinensischen Staatlichkeit zusammen?<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><br>Letzter Lekt\u00fcreversuch<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einige Probleme, die ich mirnicht zu eigen machen<\/strong> <strong>werde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Bei meinen Problemen mit Eurem Text hat sich bis hierhin herausgestellt, da\u00df es sich vielleicht nicht unbedingt um dieselben Probleme handeln mu\u00df, deren L\u00f6sung wir jeweils f\u00fcr bedeutsam halten.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Von mindestens drei politischen Ereignissen der letzten Jahre hat sich jedes einzelne als ein Staatsverbrechen herausgestellt, das entweder an V\u00f6lkermord grenzt oder bereits einer ist: erstens, der faschistische \u00dcberfall der Russischen F\u00f6deration auf ihren Nachbarstaat Ukrajina; zweitens, das von der Hamas vor Gaza organisierte Massaker an israelischen Kibbuzbewohnern und Besuchern eines Rockkonzerts, und drittens, die Massen-Erschie\u00dfung von (wahrscheinlich) mehr als 30.000 Demonstranten gegen das Mullah-Regime in Teheran durch Armee und Hezbollah. Bei jedem dieser Verbrechen gegen die <em>Menschheit<\/em> (<em>humanity<\/em>!) stellt sich an uns die (berechtigte) Frage, nicht nur, <strong>\u00bb<\/strong><strong>wie das alles einzuordnen<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> sei, sondern auch, wie wir vor diesem Hintergrund und in dieser Situation <strong>\u00bb<\/strong><strong>aus linken Stammtisch-Debatten zu ernsthaften <\/strong><strong>Ergebnissen von <\/strong><strong>Analysen<\/strong><strong> und belastbaren Hypothesen, die eine kommunistisch fundierte Orientierung geben<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> [1c] , gelangen werden? Fakt ist, da\u00df alle drei Staatsverbrechen politisch und juristisch auf das Konto der \u201aAxe\u2018 gehen, was ihren faschistischen Charakter eindringlich vor Augen f\u00fchrt. N\u00fcrnberg wartet&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><br>Abgesehen davon w\u00fcrde ich den politischen Ertrag von <strong>\u00bb<\/strong><strong>Stammtischdebatten<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> als L\u00f6sungsversuch<strong> <\/strong>f\u00fcr unsere gemeinsamen <strong>\u201e<\/strong><strong>Probleme<\/strong><strong>\u201c<\/strong> grunds\u00e4tzlich bestreiten: sie erzeugen allerh\u00f6chstens einen Kater! Dies leider auch, wenn es sich dabei um, wie Ihr schreibt, <strong>\u00bb<\/strong><strong>die M\u00f6glichkeiten und Probleme einer Revolution zum Sturz des Regimes im <\/strong>(?)<strong> Iran<\/strong><strong>\u00ab<\/strong><strong> <\/strong>handelte, <strong>\u00bb<\/strong><strong>die alle kommunistischen Kr\u00e4fte in der ganzen Welt besch\u00e4ftigen soll<\/strong><strong>t<\/strong><strong>e<\/strong><strong>n.<\/strong><strong>\u00ab<\/strong><strong> <\/strong>[1c].<\/p>\n\n\n\n<p><br>Dazu stellen sich folgende Fragen:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Wer nach allem bis hierhin Gesagten diese <strong>\u00bb<\/strong><strong>Kr\u00e4fte<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> (\u00fcberhaupt) sein k\u00f6nnten;<\/p>\n\n\n\n<p>2. Welche Gemeinsamkeiten zwischen diesen und uns bestehen;<\/p>\n\n\n\n<p>3. Was sich nach dem \u201ak\u00fchnen Befreiungsschlag\u2018 der Trump-Regierung gegen das Mullah-Regime in Iran an \u201ader Weltlage\u2018 grunds\u00e4tzlich ge\u00e4ndert haben soll?<\/p>\n\n\n\n<p>4. Was das Mao-Zitat: <strong>\u201e<\/strong><strong>Die politische Macht kommt aus den Gewehrl\u00e4ufen<\/strong><strong>\u201c<\/strong> (dessen Autor von Euch ungenannt bleibt) nach \u00fcber 100 Jahren Oktoberrevolution und nach dem, was bis heute aus dieser gefolgt ist, bei der mit jenen <strong>\u00bb<\/strong><strong>kommunistischen Kr\u00e4fte<\/strong>(<strong>n<\/strong>)<strong>\u00ab<\/strong> anzustrebenden Diskussion au\u00dfer einer Zitatensammlung herauskommen soll?<\/p>\n\n\n\n<p><br>In meinen <strong>\u201e<\/strong><strong>Lekt\u00fcreversuch<\/strong>(en)<strong>\u201c <\/strong>war in Verbindung mit der (kritiklosen) Weiterverwendung der Leninschen Imperialismustheorie, die in der zweiten H\u00e4lfte Eures Textes in dem Satz gipfelt, da\u00df <strong>\u00bb<\/strong><strong>der deutsche Imperialismus unser Hauptfeind<\/strong><strong>\u00ab<\/strong><strong> <\/strong>sei [4b], von mir bewu\u00dft nicht darauf eingegangen worden, da\u00df die beiden H\u00e4lften Eures Textes einander grunds\u00e4tzlich widersprechen und strategisch betrachtet einander gegenseitig ausschlie\u00dfen, soda\u00df meine Versuche, beide Teile eures Aufsatzes auf einen Nenner zu bringen, scheiterten.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Vorl\u00e4ufiges Fazit: \u201aWestlich\u2018-demokratische und auf der Grundlage des <em>Manifests der Kommunistischen Partei<\/em> agierende revolution\u00e4re Bewegungen m\u00fcssen zwar nicht von vornherein zueinander in einem antagonistischen Gegensatz stehen. Aber solange wir nicht dar\u00fcber hinauskommen, da\u00df <em>einerseits<\/em> <strong>\u00bb<\/strong><strong>der deutsche Imperialismus unser Hauptfeind<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> ist, <em>aber<\/em> das Selbstbestimmungsrecht der Nationen durch die \u201aAxenm\u00e4chte\u2018 grunds\u00e4tzlich nicht anerkannt und auf brutale Weise mit F\u00fc\u00dfen getreten wird, mu\u00df sich das Proletariat entscheiden, worin in dieser Zwangssituation nicht nur subjektiv sein Hauptinteresse, sondern auch objektiv der Hauptwiderspruch besteht. Wenn es meint die Bourgeoisie st\u00fcrzen zu sollen, k\u00f6nnte es sich bei dieser Gelegenheit auch zum Komplizen des Faschismus machen; wenn es andererseits diesen ausschlie\u00dflich in einem B\u00fcndnis mit der Bourgeoisie meint bek\u00e4mpfen zu sollen, w\u00fcrde es zum Komplizen der Bourgeoisie gegen die eigenen Klasseninteressen werden. Die Verteidigung der \u201aWestlichen\u2018 Demokratie mu\u00df nicht in jedem Fall den \u201aBurgfrieden\u2018 mit der Bourgeoisie bedeuten. Eine solche Konstellation w\u00fcrde aber ein weit h\u00f6her entwickeltes politisches Klassenbewu\u00dftseins voraussetzen, als durch die Beschr\u00e4nkung auf den Trade-Unionismus erforderlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Bei meinen Problemen mit Euren <strong>\u00bb<\/strong><strong>Probleme<\/strong>(<strong>n<\/strong>) <strong>einer Revolution im Iran<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> hat sich bisher nur andeutungsweise herausgestellt, da\u00df <strong>\u00bb<\/strong><strong>der deutsche Imperialismus<\/strong><strong>\u00ab<\/strong>, also die<strong> <\/strong>\u201awestliche\u2018 deutsche Bourgeoisie,<strong> <\/strong>\u2013<strong> <\/strong>in der gegenw\u00e4rtigen Situation \u2013 nicht der<strong> <\/strong><strong>\u00bb<\/strong><strong>Hauptfeind<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> des Proletariats, weder in Deutschland noch im \u201awestlichen\u2018 Europa, ist, weil die \u201awestliche\u2018 Demokratie \u2013 vom Marxschen Kommunismus erst gar nicht zu reden \u2013 von den Axen-M\u00e4chten beseitigt und durch eine faschistische Autokratie ersetzt werden soll. Der <strong>\u00bb<\/strong><strong>deutsche Imperialismus<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> hat in zwei Welt-Kriegen entscheidende Niederlagen hinnehmen m\u00fcssen. Er wird (vorerst) nicht mehr aufstehen, um die Welt in einem dritten Versuch unterjochen zu wollen. Preu\u00dfen ist tot; es sei denn, Moskau wollte mit einem Preu\u00dfen in Mecklenburg-Vorpommern dessen Wiederauferstehung feiern. Wie das Leben so spielt, sind im Kapitalismus die Weltherrschaftsambitionen der deutschen Bourgeoisie an die Siegerm\u00e4chte der letzten beiden Weltkriege \u00fcbergegangen, w\u00e4hrend sich der <strong>\u00bb<\/strong><strong>deutsche Imperialismus<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> mit taktischer Klugheit an die neue Situation angepa\u00dft hat. Das wird unbedingt zu ber\u00fccksichtigen sein, wenn, wozu sie im Jahr 1914 nicht in der Lage gewesen waren, heute die Kommunisten erkl\u00e4ren, da\u00df <strong>\u00bb<\/strong><strong>der deutsche Imperialismus unser Hauptfeind<\/strong><strong>\u00ab <\/strong>sei. Als eine kurz hintereinander zum zweiten Mal geschlagene Welthegemonialmacht wird das vorerst nicht der Fall sein\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><br>Exkurs<br><strong>Irrwegeaus demgenderistischen<\/strong> <strong>Sprachenverkehrskindergarten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Unter dem Les-<strong>er<\/strong> oder den Les-<strong>er<\/strong>n werden in den \u00d6ffentlich-Rechtlichen Medien und der sich in ihnen immer st\u00e4rker durchsetzenden Gendersprache, und abweichend von den Empfehlungen des <em>Rat<\/em><em>s<\/em><em> <\/em><em>f\u00fcr Deutsche Rechtschreibung<\/em>, keine <em>entweder<\/em> m\u00e4nnlichen <em>oder<\/em> weiblichen Personen, die lesen (und schreiben) k\u00f6nnen, verstanden. Vielmehr sollen durch die radikale Unterdr\u00fcckung m\u00e4nnlich <em><strong>klingende<\/strong><\/em><em><strong>r<\/strong><\/em> (sic<strong>!<\/strong>) Wort<em><strong>e<\/strong><\/em><em><strong>ndungen<\/strong><\/em>, die wegen ihrer Pluralbildung (Plural = Mehrzahl) als \u201afrauenfeindlich\u2018 verstanden werden k\u00f6nn<strong>te<\/strong><strong>n<\/strong>, diese aus unserem Wortschatz eliminiert werden, sobald bei einem Wort, wie dem Les-<strong>er<\/strong>, auch nur der geringste Verdacht auf Frauenfeindliches aufkommt. Das wird gewi\u00df auch f\u00fcr einen Les-<strong>er <\/strong>wiemich gelten, der sich auf das Argument zur\u00fcckziehen wollte, da\u00df der Les-<strong>er<\/strong> mit seiner angeblich rein m\u00e4nnlichen Endsilbe doch genauso gut auch ein <em>Gattung<\/em><em>s<\/em>begriff sein k\u00f6nnte, durch den eine bestimmte Eigenschaft als typisch, charakteristisch, st\u00e4ndig wiederkehrend bezeichnet wird. \u2013 Daraufhin zun\u00e4chst Schweigen im Walde!<\/p>\n\n\n\n<p><br>Hinzu kommt, da\u00df der Les-<strong>er<\/strong> mit seiner ausgesprochen m\u00e4nnlichen Endung auch in der Mehrzahl als die Les-<strong>er<\/strong> sein frauenfeindliches Treiben fortsetzt. Dagegen hilft nur eine radikal-feministische L\u00f6sung, indem der Les-<strong>er<\/strong> und die Les-<strong>er<\/strong> zu einem Einheitsleser fusionieren, soda\u00df im deutschen Sprachenverkehrskindergarten der Unterschied zwischen dem <em>Geschlecht<\/em> und der <em>Gattung<\/em> bedeutungslos wird und der Les-<strong>er <\/strong>bzw. die Les-<strong>er<\/strong> (= <strong>der<\/strong>\/<strong>die<\/strong> Les-<strong>er<\/strong>) eliminiert werden k\u00f6nnen, die im Plural ihre f\u00fcrchterlich m\u00e4nnlich klingenden Endungen dadurch verlieren, da\u00df die Singular- <em>und<\/em> Pluralformen des Les-<strong>er<\/strong>s und der Les-<strong>er<\/strong>, also: der\/die Les-<strong>er<\/strong>, zu einem einzigen Ausdruck miteinander verschmelzen: zu denLeser-<strong>in<\/strong>\/<strong>nen<\/strong>!!!<\/p>\n\n\n\n<p><br>Womit, nachdem der Les-<strong>er<\/strong>, durch die radikal-feministische oder \u201a<strong>geschlechtergerechte<\/strong>\u2018 Wortbildung der Leser-<strong>in<\/strong>\/<strong>nen <\/strong>ersetzt wurde, sich der Les-<strong>er<\/strong> aus dem deutschen Sprachraum verabschieden darf und nach seinem Verschwinden jede sprachliche Gemeinsamkeit zwischen m\u00e4nnlichem und weiblichem <em>Geschlecht<\/em> und der Unterschied zwischen <em>Geschlecht<\/em> und <em>Gattung<\/em>, verschwunden ist. Als einzige <strong>Gemein<\/strong><strong>sa<\/strong><strong>mkeit<\/strong> zwischen beiden Formen bleibt die zwischen Frauen und Frauen, die zur Frauen-Politik (v)erkl\u00e4rt wird. \u00c4hnliches gilt auch f\u00fcr das Neutrum, worunter sich noch etwas M\u00e4nnliches versteckt halten k\u00f6nnte! Aber da <strong>das<\/strong> Kind seit Sigmund Freud kein geschlechtsloses Neutrum mehr ist, und Gemeinsamkeiten zwischen kindlicher Geschlechtlichkeit und derjenigen im Erwachsenenleben entweder bestritten oder \u00fcbertrieben werden, gilt das grammatische Neutrum in der Gendersprache als st\u00e4ndiger Fremdk\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Als nicht weniger problematisch erweist sich der Fall des Mensch-<strong>en<\/strong>, der, als <em>Gattung<\/em>(sbegriff) par excellence, <em>m\u00e4nnliche<\/em><em>n<\/em> Geschlechts ist, die \u00d6ffentlich-Rechtlichen Medien aber nach ihrer Genderisierung mit <em>Gattung<\/em>sbegriffen nichts mehr zu tun haben wollen. Wie sich am Beispiel des <strong>Demonstranten <\/strong>zeigt, und was sich bei den Demonstrant-<strong>en <\/strong>im Plural fortsetzt, m\u00fcssen diese, nachdem der Demonstrant als <em>Gattung<\/em>sbegriff gestrichen wurde, daher annehmen, an einer rein m\u00e4nnlichen Veranstaltung teilzunehmen. Da hilft auch der Hinweis herzlich wenig, da\u00df im Lateinischen mit demonstra-<strong>ntes<\/strong>, einem vom Infinitiv: demonstra-re abgeleiteten Partizip Pr\u00e4sens, in dem alle <strong>drei<\/strong> Geschlechter friedlich koexistieren, soda\u00df der Demonstrant, der sowohl im Plural wie auch als Sammelbegriff kein Problem darstellt, von den Genderist-<strong>inn<\/strong><strong>en<\/strong> als Sinnbild notorischer \u201aFrauenfeindschaft\u2018 in den Mittelpunkt gestellt wird. Als naheliegende Konsequenz m\u00fc\u00dften sich die <strong>Demonstra<\/strong><strong>nt<\/strong><strong>en<\/strong> eigentlich in (Tag und Nacht?) <strong>Demonstrie<\/strong>&#8211;<strong>rend<\/strong><strong>e<\/strong>verwandeln. Und da das dem Genderismus stark entgegenkommende, aber v\u00f6llig geschichtslose Partizip Pr\u00e4sens (Wiki: Mittelform der Gegenwart) mit den <strong>Demonstrie<\/strong>&#8211;<strong>rend<\/strong><strong>e<\/strong><strong>n<\/strong> inzwischen sogar den \u00d6ffentlich-Rechtlichen Medien als allzu \u00fcbertrieben vorkam, werden nun diese partizipialen Wortunget\u00fcme durch die Mensch-<strong>en<\/strong> ersetzt. (Spa\u00dfeshalber lie\u00dfe sich f\u00fcr bestimmte Sendungen eine Strichliste mit den in ihnen aufgetretenen Mensch-<strong>en<\/strong> anlegen, um herauszubekommen, wie es in den \u00d6ffentlichen Medien um den Mensch-<strong>en<\/strong> bestellt ist&#8230;) Da also beide, sowohl die <strong>Demonstrie-renden<\/strong> als auch die Mensch-<strong>en<\/strong> ein gemeinsames grammatisch Schicksal teilen, lie\u00dfe sich daraus im Umkehrschlu\u00df ableiten, da\u00df alle <strong>Menschen<\/strong> von Natur aus <strong>Demonstr<\/strong><strong>ierende<\/strong> sind\u2026!<\/p>\n\n\n\n<p><br>Womit wir auf dem vorl\u00e4ufigen Gipfel genderistischer Sprach-Absurdit\u00e4ten angelangt sind. Denn obwohl <strong>der <\/strong>Mensch als h\u00f6chste <em>Gattung<\/em> eigentlich \u00fcber allen anderen (einschlie\u00dflich der tierischen) Gattungen steht \u2013 und radikale Tiersch\u00fctzer daher ausgemachte Menschenfeinde sein m\u00fcssen \u2013, und weil der Mensch sich selbst und dem Menschen als <em>Gattung<\/em>swesen gegen\u00fcber <strong>alles<\/strong> bedeutet \u2013 auch als Hobbesischer Wolf \u2013, haben die \u00d6ffentlich-Rechtlichen Medien diese Klippe <strong>m\u00e4nnlicher<\/strong> Anma\u00dfung dadurch umschifft, da\u00df sie schlie\u00dflich die (permanent?) <strong>Demonstr<\/strong><strong>ie-renden<\/strong> aus ihrem Dauerzustand erl\u00f6st haben und nur noch als dieMensch-<strong>en <\/strong>auftreten lassen. Was den Zuschau-<strong>er <\/strong>oder den Zuh\u00f6r-<strong>er<\/strong> (die bis dahin ein Zuschauend-<strong>er<\/strong> und ein Zuh\u00f6rend-<strong>er<\/strong> gewesen waren), in seinem berechtigten Argwohn best\u00e4rken mu\u00df: da\u00df hier nicht nur an der Grammatik, sondern auch an der Sache selbst, den harten <em>facts<\/em>, herumgeschraubt wird! Was den im emp\u00f6rten Nazi-Sound deutscht\u00fcmelnder Chef-Demagogen von der putinistischen AfD ebenso in den Kram pa\u00dft wie den linken Putinisten mit ihrer knallhart \u201aanti\u2018-kapitalistischen Denke und ihrem Diskurs \u00fcber die \u201asystembedingte\u2018 Unterdr\u00fcckung der Frau durch den Kapitalismus.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Und da im Deutschen aus sprach-geschichtlichen Gr\u00fcnden \u2013 die sich von den rein historischen nicht immer astrein trennen lassen \u2013 die Gattungsbegriffe in ihrer grammatische Form meistens m\u00e4nnliche sind, egal, ob dieses Maskulinum entweder das <em>Geschlecht<\/em> oder die <em>Gattung<\/em> bezeichnet, wird in der sexualisierten Grammatik der Genderisten die (maskuline) Gattungsbezeichnung (der <strong>Mensch<\/strong>!) mit dem <em>gender <\/em>(dem <em>m\u00e4nnlichen<\/em> <em>Geschlecht<\/em>) \u201agleichgestellt\u2018 und als extrem \u201afrauenfeindlich\u2018 auf den Index gesetzt, um die deutsche Sprache auch von ihren letzten \u201amachististischen\u2018 Relikten zu \u201abefreien\u2018. Diese v\u00f6llig geschichtslose Gleichmacherei erstreckt sich schlie\u00dflich auch auf den <strong>Menschen<\/strong> als \u201akulturellem\u2018 Gattungsbegriff: wie dem Zeitungsles-<strong>er<\/strong>, Fu\u00dfballspiel-<strong>er<\/strong>, Autofahr-<strong>er<\/strong> usw., usf. mit all ihren \u201am\u00e4nnlichen\u2018 (= m\u00e4nnlich <strong>klingenden<\/strong>) Wortendungen, soda\u00df nicht nur bei dem Zeitungsles-<strong>er<\/strong>, obwohl ein Gattungsbegriff, und mit der genderistischen Brille betrachtet, dieser erneut auf ein \u201arein\u2018 m\u00e4nnliches Wesen reduziert wird, bei dem <em>Geschlecht<\/em> und <em>Gattung<\/em> zusammenfallen und beide (auf der abstrakten \u201aEbene\u2018) miteinander absolut gleich sind. Was sich auch auf die Berufsbezeichnungen ausdehnen lie\u00dfe, deren Tr\u00e4ger nach der genderistischen Logik alle eine rein m\u00e4nnliche T\u00e4tigkeit aus\u00fcben \u2013 obwohl das bei vielen Berufen real l\u00e4ngst nicht mehr der Fall ist \u2013, die sich mit Hilfe des geschlechts- und geschichtslosen Partizips Pr\u00e4sens problemlos auf den genderistischen Index setzen lassen. Und zwar, nachdem sich aufgrund der Gesetze des Marktes und der kapitalistischen Produktionsweise der Warencharakter der menschlichen Arbeitskraft in Verbindung mit der \u201ageschlechtergerechten Sprache\u2018 und der im Kapitalismus \u00fcblichen brutalen Gleichg\u00fcltigkeit <em>beide<\/em><em>n<\/em> Geschlechtern (<em>gender<\/em><em>s<\/em>) gegen\u00fcber dies alles l\u00e4ngst zur Norm geworden ist!<\/p>\n\n\n\n<p><br>F\u00fcr das Kapital ist bekanntlich die menschliche Arbeitskraft, \u2013 wie alle (ver-)k\u00e4uflichen Dinge \u2013 eine Ware. Und \u00e4hnlich, wie die Waren, sind in den Verfassungen der \u201awestlichen\u2018 Demokratien alle Menschen <em>gleich<\/em>, w\u00e4hrend die Ware, erst <em>nach<\/em><em>dem<\/em> f\u00fcr sie ein K\u00e4uf-<strong>er <\/strong>gefunden wird, ihren Warencharakter verlieren und f\u00fcr den Konsumenten ihren \u201apers\u00f6nlichen\u2018 Charakter als Gebrauchswert entwickeln kann. Der Unterschied zwischen Tauschwert und Gebrauchswert wird am Beispiel der Kunstwerke klar, die einerseits als h\u00f6chster Ausdruck der k\u00fcnstlerischen Sch\u00f6pferkraft <strong>des<\/strong> Menschen gelten, aber sobald sie anstatt in einem Museum, in einem Auktionshaus h\u00e4ngen, ihre gesamte\u201aPers\u00f6nlichkeit\u2018 und Individualit\u00e4t verloren haben. Aber anders als der Kunstliebhaber in einem Museum, m\u00fc\u00dfte <strong>der<\/strong> Kapitalist die zuf\u00e4llige pers\u00f6nliche Begegnung mit einer seiner Arbeitskr\u00e4fte wohl eher als pers\u00f6nliche Peinlichkeit empfinden, weil er sich entscheiden mu\u00df, wie diese Begegnung zu interpretieren sei: als pers\u00f6nliche Begegnung mit einem menschlichen Gegen\u00fcber oder mit einer (abstrakt menschlichen) Verk\u00f6rperung seiner Arbeitskraft als Ware? Um derartige Peinlichkeiten von vornherein zu vermeiden, legt das Kapital gro\u00dfen Wert auf Anonymit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Im Unterschied dazu ist in einer Talk Show nichts \u201azuf\u00e4llig\u2018 und f\u00fcr den Zuschauer alles \u201aPers\u00f6nliche\u2018, das in sie eingestreut wird, mit Vorsicht zu genie\u00dfen oder zu 99 Prozent ein fake, der nur dazu da sein soll, einen Wirkungstreffer zu erzielen \u2013 w\u00e4hrend dem unbefangenen Zuschauer, der die \u201apers\u00f6nlichen Einstreuungen\u2018 des Talk Masters f\u00fcr bare M\u00fcnze nimmt, diese als Gipfel der Peinlichkeit erscheinen m\u00fc\u00dften. Diese scharfe Grenzziehung zwischen der Show und der Person m\u00fcssen Talkmaster, Politiker, Journalisten, Kapitalisten etc., um sich nicht (auch nicht vor sich) selbst l\u00e4cherlich zu machen, unbedingt einhalten. Bei den \u201aSozialen\u2018 Medien geh\u00f6rt gerade dies zu den \u00fcblichen Gestaltungsmitteln und -methoden ihrer Macher und l\u00e4uft auf den systematisch erzeugten (Selbst-)Betrug hinaus. Dabei hilft auch nicht wirklich, wenn die bei diesem Gesch\u00e4ft in die Falle Gegangenen sich in einen \u201aanderen\u2018 Gesellschafts-Zustand hin\u00fcber tr\u00e4umen, wo die eigene Arbeitskraft keine (Mehrwert produzierende) Ware und nach Proudhon \u201aEigentum\u2018 kein \u201aDiebstahl\u2018 ist. Selbst wenn Proudhon mit seinem Ausspruch recht h\u00e4tte, bliebe die b\u00fcrgerliche Gesellschaft weiterhin in Arbeitskraftbesitzer und Kapitalisten oder in Lohnarbeit und Kapital gespalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferhalb der Fabrik tritt der Lohnarbeiter als Besitzer einer gewissen Geldsumme, dem Arbeitslohn, und abz\u00fcglich seines Tributs an den Staat, als potentieller K\u00e4ufer von Waren aus dem Warenkapital der Kapitalistenklasse auf Waren, die zuvor von der Arbeiterklasse eigenh\u00e4ndig produziert wurden, damit sich der Arbeitslohn in die Konsumptionsmittel der Familie des Lohnarbeiters und das Warenkapital in den Profit des Kapitalistenklasse verwandeln werden. Und w\u00e4hrend dem Geldbetrag im Besitz des Lohnarbeiters dessen Herkunft als Arbeitslohn nicht mehr anzusehen ist, treten K\u00e4ufer und Verk\u00e4ufer einander als <em>Gleiche<\/em> gegen\u00fcber, soda\u00df die Gleichheitsprinzipien der \u201awestlichen\u2018 Demokratie hier eindeutig kein fake sind. Ihr Manko \u2013 auch das in dem Satz Proudhons \u2013 besteht darin, da\u00df von der \u201awestlichen\u2018 Demokratie, auch vonseiten ihrer \u2013 auch kommunistischen \u2013 Gegner Dinge verlangt werden, die aufgrund ihrer gesellschaftlichen Verfassung und der darin vorhandenen inneren Widerspr\u00fcche von sich aus nicht l\u00f6sbar sind. Da\u00df aber der Sturz der \u201awestlichen\u2018 Demokratie durch wen auch immer und unter diesen Voraussetzungen einen Freifahrtschein f\u00fcr die Ausbreitung von faschistischen Autokratien Richtung \u201aWesten \u2018 bedeuten w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Als Vertreter antagonistischer Klassen(-interessen) treten die Besitzer des sich in Konsumptionsmittel verwandeln werdenden Arbeitslohns dem Besitzer des Warenkapitals, das sich (vermittelt durch -zig Agenten und Zwischenh\u00e4ndler) in Profit verwandeln soll, oder die Lohnarbeit als Geldbesitzer dem Kapital als Warenverk\u00e4ufer einander (erneut) gegen\u00fcber, wobei dem Geld des Lohnarbeiters seine Herkunft als Arbeitslohn nicht mehr anzusehen ist, soda\u00df f\u00fcr einen Moment K\u00e4ufer und Verk\u00e4ufer einander als <em>Gleiche<\/em> gegen\u00fcberstehen. \u00c4hnliche Probleme wie die Genderisten mit der Verschiedenheit von <em>Geschlecht<\/em> und <em>Gattung<\/em> haben auch die \u00d6konomisten mit der grunds\u00e4tzlichen Verschiedenartigkeit der Interessen der Lohnarbeit(er) und des Kapitals oder damit, da\u00df ein Paar Schuhe aus zwei verschiedenen Schuhen besteht, die nicht mehr zusammenpassen , wenn man sie verkehrt herum anzieht.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Computer k\u00f6nnen von \u201a<strong>Menschen<\/strong>\u2018 verfa\u00dfte Texte \u201alesen\u2018, \u00e4hnlich wie die Tiere zwischen Mensch und Tier eingespielte Gesten und Verhaltensweisen in eigene Handlungen zu \u00fcbersetzen lernen. Zu einem solchen Verhalten soll auch der genderistisch konditionierte \u201a<strong>Mensch<\/strong>\u2018 von Genderisten und Staat animiert werden, nachdem eine urspr\u00fcnglich kulturrevolution\u00e4re Bewegung mit ihrem Sinn f\u00fcr die Differenzierungen in den Beziehungen zwischen den Geschlechtern sich auf den Genderismus (Judith Butler) eingelassen hatte und damit anfing, mit den \u00d6ffentlichen Medien zu kooperieren und den Genderismus in hom\u00f6opathischen Dosen zu verstaatlichen.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Der Genderismus: seine Erfolgsgeschichte begann zun\u00e4chst damit, da\u00df an die Autofahr-<strong>er<\/strong>, um sie von ihrer angeblich machistischen Endungen zu \u201abefreien\u2018, ein garantiert frauenbewegt wirkendes &#8211;<strong>innen<\/strong> angeh\u00e4ngt wurde, und er sich bis in die \u00d6ffentlichen Medien ausbreiten durfte, bis diesen die \u201agenderisierten\u2018 Autofahrer-<strong>innen<\/strong> schlie\u00dflich als ein wenig zu erk\u00fcnstelt erschienen. Seitdem sind nach dem frauen-feindlichen \u201aLes-<strong>er<\/strong>\u2018 und \u201aZeitungsles-<strong>er<\/strong>\u2018 auch die geschlechter-gerechten Autofahrer-<strong>innen<\/strong> zunehmend out, die schlie\u00dflich durch die <strong>Menschen<\/strong> ersetzt wurden, ein eigenschaftsloses Abstraktum b\u00fcrokratischer Reformen, das sich f\u00fcr alles oder gar nichts und nach Belieben in jede Leerstelle einsetzen l\u00e4\u00dft \u2013, wobei auch nur den allerwenigsten aufgefallen zu sein scheint, wie redundant und inhaltsleer der <strong>Mensch<\/strong> in Wirklichkeit ist: weil Tiere, was eigentlich eine Binse ist, nun mal keine Zeitungsles-<strong>er<\/strong> sind&#8230;?<\/p>\n\n\n\n<p><br>Meine Bl\u00fctenlese aus den vom Genderismus ins Deutsche eingef\u00fchrten Sprachkl\u00f6pse mag f\u00fcr sich genommen als ziemlich skurril erscheinen. Sie wird, wie zu erwarten ist, vielleicht auch ebenso sang- und klanglos wieder verschwinden, wie sie sich mit staatlicher Unterst\u00fctzung in die Alltagssprache hat einschleichen wollen. Wobei sich noch gar nicht einsch\u00e4tzen l\u00e4\u00dft, mit welchem Ballast an Rechtschreib-Unsinn sich die heutigen Schulkinder als sp\u00e4tere Erwachsene werden herumschlagen m\u00fcssen. Sprachbewu\u00dfte Sprech-<strong>er<\/strong> innerhalb der hochdeutschen Sprachfamilie, zu der unz\u00e4hlige Dialekte und nationale Varianten geh\u00f6ren, die einander rasend schnell abl\u00f6senden und von der Werbung gepushten Slangs nicht mit eingerechnet, werden auch wissen, da\u00df in der Zeit zwischen 1933 und 1989 mit der Einf\u00fchrung von Sprechverboten und sprachlichen Zwangscharakteren die T\u00fcr zum staatlich organisierten Sprachterror aufgesto\u00dfen wurde, der heute in den faschistischen Autokratien Ru\u00dflands und Chinas, seine Fortsetzung findet. Wer unter Putins Neuem Zarentum den Namen Nawalnys in der russischen \u00d6ffentlichkeit laut ausspricht, wird mit ziemlicher Gewi\u00dfheit eben dort landen, wo Nawalny von Putin und \u201aseinen Leuten\u2018 ermordet wurde. Aber auch in Deutschland werden die Kontrolleure unseres st\u00e4ndig sich wandelnden zwischen-menschlichen Sprachverhaltens nicht ruhen, bis sie den sprachlichen Eigensinn des Mensch-<strong>en<\/strong> abget\u00f6tet haben, w\u00e4hrend sie st\u00e4ndig dabei sind, das \u00dcberschreiten sprachlicher Fahrbahnbegrenzungen pr\u00e4ventiv zu sanktionieren, um das sprachliche Selbstbewu\u00dftsein einzuhegen und den Schl\u00fcssel in die Spree schmei\u00dfen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><br>Und wie zur Best\u00e4tigung dieses <em>Exkurses<\/em> titelt das <em>Neue Deutschland <\/em>vom 19.Juni 2026, anl\u00e4\u00dflich des Parteitags Der Linken mit dem selbstironisch (?) daher kommenden Aufmacher: <strong>ARBEITERIN, H\u00d6RST DU UNS NICHT?<\/strong> \u2013 (???), womit auf jeden Fall schon mal der Konflikt zwischen der <em>Gattung<\/em> und dem <em>Geschlecht<\/em> per ordre di Mufti beigelegt ist. Denn noch vor kurzem h\u00e4tte das ND die <strong>ARBEITERIN<\/strong> vor ihrer letzten Silbe mit einem \u201ageschlechtergerechten\u2018 Bindestrich versehen. Oder meint Die Linke den heutigen von Putin inspirierten deutschen Faschismus allein mit ihrer LINKEN Frauen-Power schlagen zu k\u00f6nnen? Wenn sie das ernsthaft wollte, dann jedenfalls nicht so. Aber vielleicht will sie das ja auch gar nicht, weil alle Wege nach Moskau f\u00fchren, um der Gnade Putins teilhaftig zu werden?<\/p>\n\n\n\n<p><br>Hitler hat sich mit seiner <strong>A<\/strong><strong>rbeiterpartei<\/strong> an die Gesetze der Deutschen Rechtschreibung gehalten im Unterschied zu manch anderen Gesetzen, die er skrupellos gebrochen hat. <em>Der<\/em> <strong>ARBEITER<\/strong> enth\u00e4lt als pars pro toto auch <em>die<\/em> <strong>ARBEITERIN<\/strong> so, wie der Kommunismus das Matriarchat, aber das Matriarchat nicht zwangsl\u00e4ufig den Kommunismus. Hitler hat keinen NS-Genderismus erfinden m\u00fcssen. Die \u201adoitsche Frau\u2018 war f\u00fcr die Nazis stattdessen eine zu \u201aLebensl\u00e4nglich\u2018 verurteilte Geb\u00e4rmaschine und Reparaturwerkstatt f\u00fcr den an der Front erlittenen m\u00e4nnlichen Seelenschmerz. In der Unterwerfung der Weiblichkeit ging der NS aber nicht soweit wie f\u00fcr gew\u00f6hnlich der Mullah, der einer Neunj\u00e4hrigen die Heiratsf\u00e4higkeit attestieren darf. Frappierend erscheint viel eher, da\u00df Hitler in den sozialistischen Traditionen der europ\u00e4ischen ARBEITERBEWEGUNG gewildert hat, die auch vom National-<strong>Sozialismus<\/strong> f\u00fcr seine <strong>Arbeiter<\/strong>-Partei in Anspruch genommen wurden, die <strong>Arbeiter<\/strong> aber bei der nachtr\u00e4glichen Bew\u00e4ltigung des <strong>Faschismus<\/strong> so gut wie keine Rolle spielen. Sozialisten gab es in Deutschland seit Lassalle und Bebel, und Arbeiterparteien gab es in ganz Europa. Wirklich neu bei den NAZIS ist die von Mussolini, \u2013 vor dem ersten Weltkrieg: Chefredakteur einer sozialistischen Zeitung \u2013 geschaffene Kombination aus <strong>Nation<\/strong><strong>alismus<\/strong> und <strong>Sozialismus<\/strong>, wobei <em>national<\/em> auf das Revolutionsjahr 1848 zur\u00fcckgef\u00fchrt werden k\u00f6nnte und <em>sozialistisch <\/em>auf das Gothaer Programm der <em>Sozialistischen<\/em> <em><\/em><em>Arbeiterpartei Deutschlands<\/em>, von deren Programm sich Marx und Engels 1865 lossagen.<em> <\/em>Nur <em>demokratisch<\/em> sucht man in Hitlers <strong>national-<\/strong><em><strong>sozialistische<\/strong><\/em><em><strong>r<\/strong><\/em><strong> deutsche<\/strong><strong>r<\/strong><strong> <\/strong><em><strong>Arbeiter<\/strong><\/em><strong>partei<\/strong> vergebens. Vielleicht auch, um den leninistischen Arbeitern um den Bart zu gehen, die nach dem Wahlsieg von Hitlers <strong>Arbeiterpartei<\/strong> 1933 bald massenhaft in diese eintraten.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Von seiten <strong>des<\/strong> aufmerksamen Les-<strong>er<\/strong>s k\u00f6nnte abschlie\u00dfend die Frage gestellt werden: worin sich der Macho-ARBEIT-<strong>ER<\/strong> der AfD von der <strong>ARBEITERIN<\/strong> Der Linken (mit dem stornierten Bindestrich) schie\u00dflich noch voneinander unterscheiden? Da\u00df m\u00f6glichst viele ARBEIT-<strong>ER<\/strong> die AfD bzw. die ARBEITER<strong>IN<\/strong> ohne Bindestrich Die Linke w\u00e4hlen m\u00f6gen? Unter dem Strich darf auch nicht vergessen werden, da\u00df die <strong>National-<\/strong><em><strong>sozialistische<\/strong><\/em><strong> deutsche <\/strong><strong>A<\/strong><strong>R<\/strong><strong>BEIT-<\/strong><strong>ER<\/strong><strong>partei<\/strong> es war, die damit begann, <em>Geschlecht<\/em> und <em>Gattung<\/em> mit <em>Nation<\/em> und <em>Rasse<\/em> zu einer t\u00f6dlichen Mischung zu kombinieren. Marx hatte es vehement abgelehnt, anstelle des <em>Manifests der kommunistischen Partei<\/em> ein nationales oder sozialistisches Manifest zu schreiben, was 1849 vielleicht viel n\u00e4her gelegen h\u00e4tte. Wenn das heute als vision\u00e4r erscheinen mag, dann bezog er diese Klarheit nicht zuletzt von Hegel, Ricardo und vom franz\u00f6sischen Sozialismus, der 1871 in Paris zwar heldenhaft gescheitert war, aber ein riesenhaftes Versprechen auf die Zukunft der Menschheit lieferte, dessen Erf\u00fcllung sich heute noch dr\u00e4ngender als je zuvor stellt&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><br>Meine Untersuchung der aus dem genderistischen Sprachkindergarten herr\u00fchrenden und ans Absurde grenzenden genderistischen Sprachenverkehrsregelungen sind bisher, soweit mir bekannt, von niemandem als so gef\u00e4hrlich erachtet worden, um sie beispielsweise als besonders wirkungsvolle Varianten der Hybriden Aktionen des Putinismus zu verstehen, so unsinnig sich der Genderismus innerhalb der deutschen Sprachfamilie konkret ausnimmt. Die putinistische deutsche Rechte jedenfalls wartet bereits mit hei\u00dfem Begehr und voll gespannt auf den n\u00e4chsten von den Genderisten und der westlichen Linken verbrochenen Sprachklops, f\u00fcr den von Putin bis Trump pauschal dann erneut unsere \u201awestliche\u2018 Dekadenz haftbar gemacht wird. Die Verteidiger der \u201awestlichen\u2018 Demokratie sollten sich angesichts der dem \u201aWesten\u2018 drohenden faschistischen Autokratie der Axen-M\u00e4chte auch angesichts dieses Exempels eines besseren belehren zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"sdfootnote1sym\" href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a><strong> <\/strong><strong>\u201e<\/strong><em><strong>Probleme einer Revolution im Iran<\/strong><\/em><strong>. Zur Einsch\u00e4tzung der aktuellen politischen Lage und ihrem Hintergrund<\/strong><strong>\u201c<\/strong> in:<strong> <\/strong><strong>GEGEN DIE STR\u00d6MUNG 4-5\/2026<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"sdfootnote2sym\" href=\"#sdfootnote2anc\">2<\/a> Vgl. den abschlie\u00dfenden <strong>Exkurs<\/strong>: <strong>\u201e<\/strong><strong>I<\/strong><strong>rrwege<\/strong><strong>aus dem<\/strong><strong>genderistischen Sprach<\/strong><strong>env<\/strong><strong>erkehrs<\/strong><strong>k<\/strong><strong>indergarten<\/strong><strong>\u201c<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><em><a href=\"#sdfootnote3anc\" id=\"sdfootnote3sym\">3<\/a><\/em><strong> \u00bb<\/strong><strong>Das <\/strong><strong>\u201e<\/strong><strong>Kommunistische Manifest<\/strong><strong>\u201c<\/strong><strong> hatte zur Aufgabe, die unvermeidlich bevorstehende Aufl\u00f6sung des modernen b\u00fcrgerlichen Eigentums zu proklamieren. In Ru\u00dfland aber finden wir, gegen\u00fcber rasch aufbl\u00fchendem Schwindel und sich eben erst entwickelndem b\u00fcrgerlichem Grundeigentum die gr\u00f6\u00dfere H\u00e4lfte des Bodens <\/strong><strong>im Gemeinbesitz der Bauern. Es fragt sich nun: Kann die Obschtschina, eine wenn auch stark untergrabene Form des uralten Gemeinbesitzes am Boden, unmittelbar in die h\u00f6here des kommunistischen Gemeinbesitzes \u00fcbergehen? Oder mu\u00df sie umgekehrt vorher denselben Aufl\u00f6sungsproze\u00df durchlaufen, der die geschichtliche Entwicklung des Westens ausmacht? <\/strong><strong>Die einzige Antwort hierauf, die heutzutage m\u00f6glich, ist <\/strong><strong>die: Wird die russische Revolution das Signal einer proletarischen Revolution im Westen, so da<\/strong><strong>\u00df<\/strong><strong> beide einander erg\u00e4nzen, so kann das jetzige russische Gemeineigentum am Boden zum Ausgangspunkt einer kommunistischen Entwicklung dienen.<\/strong><strong>\u00ab <\/strong>Karl Marx, Friedrich Engels: [Vorrede zur zweiten russischen Ausgabe des \u201eManifests der Kommunistischen Partei\u201c]. (MEW 19,296).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u25cf\u25cf\u25cf An dieser Stelle soll zu herausragenden oder nebens\u00e4chlich erscheinenden und im Informationschaos untergegangenen oder alles andere erdr\u00fcckenden Ereignissen, Aktionen, Statements und AUSspr\u00fcchen, die angeblich f\u00fcr sich selbst sprechen, EINspruch eingelegt werden. EINspruch w\u00e4re ebenfalls angesagt, sollten sich jene AUSspr\u00fcche nachtr\u00e4glich als fakes oder schlichte Propagandablasen erweisen, die hierdurch in ein neues Licht ger\u00fcckt werden. 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