{"id":1821,"date":"2016-07-06T19:51:51","date_gmt":"2016-07-06T17:51:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.parteimarx.org\/?p=1821"},"modified":"2016-07-06T22:21:52","modified_gmt":"2016-07-06T20:21:52","slug":"01-05-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parteimarx.org\/?p=1821","title":{"rendered":"01.05.2016"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/pM-1607-EINspruch-010516.pdf\">Diesen Text als pdf-Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p>Warum die Marxsche (Mehr)Werttheorie eine hinreichende Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Ursachen und Gr\u00fcnde der gegenw\u00e4rtigen Weltmarktkrise des Kapitals liefert, warum es f\u00fcr die heutigen Arbeiterklassen Sinn macht, das \u201eKapital\u201c neu zu lesen bzw. f\u00fcr sich \u00fcberhaupt erst zu entdecken und warum sich schlie\u00dflich der Marxsche Kommunismus als einziger Ausweg aus dieser Krise und einem drohendem Weltkrieg anbietet. [1]<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nWir sollten den Deutschen nicht nur immerfort B\u00f6ses unterstellen, aber auch nicht wie die Deutschnationalen von Pegida und AfD ins entgegengesetzte Extrem verfallen und Deutschland \u00fcber alles und alle anderen Nationen stellen. Vielleicht war die Kanzlerin schlauer als wie sie von Rechts verteufelt und von Links in den Himmel gehoben wurde. Vielleicht hat sie ihr ber\u00fchmtes Selfie deshalb pressewirksam geknipst, weil sie als promovierte Physikerin wei\u00df, wie mit vorhersagbaren Ereignissen umzugehen ist. Und leicht vorhersehbar war im Sp\u00e4tsommer letzten Jahres gewesen, was passiert, wenn Deutschland auf die sog. Fl\u00fcchtlingswelle genauso reagiert wie Ungarn und die Balkanl\u00e4nder: Stacheldraht, Tr\u00e4nengas, Grenzen dicht oder gar wie die (versp\u00e4tete) Reaktion \u201ader Griechen\u2018 zeigte, (bei denen alles ohnehin mit einer gewissen Versp\u00e4tung passiert): Fl\u00fcchtlingslager! W\u00e4ren \u00e4hnliche Ma\u00dfnahmen auch vonseiten \u201ader Deutschen\u2018 erfolgt, w\u00e4re auf den Titelseiten der \u201aantifaschistischen\u2018 und \u201aantideutschen\u2018 Bl\u00e4tter Europas zu lesen gewesen: Deutschland vertreibt Fl\u00fcchtlinge mit Tr\u00e4nengas (oder Gewehrkugeln, wie die AfD vorschlug) von seinen Grenzen und richtet Lager ein! Bei den Worten \u201aGrenze\u2018 und \u201aLager\u2018 reagieren \u201adie Deutschen\u2018, ob Jung, ob Alt, wie allgemein bekannt ist, aus extrem verschiedenen Gr\u00fcnden, leicht panisch&#8230; <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nWenn Merkel also damit rechnen konnte, was sich als Reaktion auf ihr fr\u00f6hliches Fl\u00fcchtlings-Selfie an den Str\u00e4nden griechischer \u00c4g\u00e4is-Inseln abspielen w\u00fcrde (zumal sie \u00fcber den von Assad und mit Putins Hilfe ver\u00fcbten und im heimlichen Einverst\u00e4ndnis mit den islamistischen Rassenkriegern koordinierten V\u00f6lkermord in Syrien bestens informiert gewesen sein wird), dann war nach der rigiden Reaktion Ungarns auf den \u201aFl\u00fcchtlingsstrom\u2018 in Richtung Norden auch die Kettenreaktion der an der \u201aBalkanroute\u2018 liegenden Staaten mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit vorhersehbar (die der \u00f6sterreichische Jung-Metternich in das chauvinistisch anmutende Bild von den wie Dominosteine umfallenden Balkanl\u00e4ndern kleidete). Es waren also dieses Mal nicht \u201adie\u2018 Deutschen, die f\u00fcr die schrecklichen Bilder sorgten, sondern die anderen EU-L\u00e4nder, die in wortw\u00f6rtlicher Erf\u00fcllung desselben das Dublin-Abkommen brachen, indem sie so reagierten als w\u00e4ren sie die EU, die den \u201aFl\u00fcchtlingsstrom\u2018 schon l\u00e4ngst h\u00e4tte eind\u00e4mmen m\u00fcssen \u2013 wodurch die an diesem Gesetzesbruch eindeutig <i>nicht<\/i> beteiligte Kanzlerin gr\u00f6\u00dferen (moralischen) \u201aSchaden vom deutschen Volk\u2018 abwenden konnte. Daf\u00fcr liebte Die Linke (der die Moral ziemlich egal war, Hauptsache es kamen zur Freude Putins so viele Rrrefutschies wie m\u00f6glich!) Merkel \u201a\u00fcber alles\u2018, w\u00e4hrend Die Rechte (bis hinein in die christliche Schwesterpartei) wegen der an \u201aVaterlandsverrat\u2018 grenzenden politischen Leichtfertigkeit der Kanzlerin fast \u00fcbersch\u00e4umte.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nAuch erwies sich die Reaktion der katastrophenerprobten deutschen Bev\u00f6lkerung als vorhersehbar, wenn wir uns an ihre riesige Spendenbereitschaft anl\u00e4\u00dflich der Tsunami-Katastrophe an den Str\u00e4nden von Aceh und Sri Lanka erinnern. Wegen ihrer sprichw\u00f6rtlichen T\u00fcchtigkeit zur Anstands- und Wohlstandsnation verdammt, k\u00f6nnen \u201adie Deutschen\u2018 es nun mal nicht mit ansehen, wenn unschuldige Menschen (zumal an ihren beliebten Urlaubsstr\u00e4nden) von Naturkatastrophen heimgesucht werden. (Als sich im thail\u00e4ndischen Phuket das Meer viel weiter als das sonst Wattenmeer zur\u00fcckzog, betrachteten deutsche G\u00e4ste das als prima Gelegenheit f\u00fcr eine Strandwanderung zum Muschelsammeln&#8230;) Daher schlummert in so ziemlich jedem von uns (\u00c4lteren) \u2013 und das soll auf Grund pers\u00f6nlicher Erfahrungen nicht zynisch klingen! \u2013 wegen unserer seit den Bauernkriegen des Mittelalters regelm\u00e4\u00dfig katastrophischen und selten revolution\u00e4ren Geschichte ein unstillbares Helfersyndrom, das aber h\u00e4ufig (aus ziemlich niedrigen politischen Beweggr\u00fcnden) mit der pharis\u00e4erhaften Pose daherkommt: wir sind nicht so wie die anderen (Deutschen), und schon gar nicht, wie Ihr denkt, da\u00df wir sein m\u00fc\u00dften&#8230; das alles verbunden mit der polit-romantischen Forderung, \u201adie Grenzen auf!\u2018 zu machen und unterst\u00fctzt von jenem inbr\u00fcnstigen \u201aRrefjutschies wellkamm hier!\u2018-Gekreische vom letzten Herbst, das schon anhob, noch bevor sich das erste Pegida-A&#8230; als \u201aRetter der Nation\u2018 an irgendeiner Bahnsteigkante h\u00e4tte blicken lassen&#8230;<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nAber lassen wir das f\u00fcr\u2018s erste! Fragen wir lieber nach der diesen Ereignissen zugrunde liegenden \u00d6konomie (\u201a..it\u2018s the economy, stupid!\u2018). Auch auf diesem Arbeitsfeld hat sich \u201adie Kanzlerin der Fl\u00fcchtlinge\u2018 durch die \u201aBankenrettung\u2018 und die Rettung der Ums\u00e4tze der Autoindustrie durch die Erfindung der \u201aAbwrackpr\u00e4mie\u2018, sowie die (gemeinsam mit dem Vizekanzler am Nordpol) beschlossene \u201aRettung\u2018 der Atomwirtschaft vor den zu erwartenden ihr \u00fcber den Kopf wachsenden Ewigkeitskosten und, <i>last but not least<\/i>, durch die Rettung der Windm\u00fcller vor dem Preisverfall auf dem Strommarkt (bezahlt von den Stromkunden) als mutige Retterin des deutschen Kapitals erwiesen. So insgesamt vor den zu erwartenden katastrophalen Folgen der 2008 ausgebrochenen Weltwirtschaftskrise, die sich wie ein Virus von den \u201awirtschaftlich erkrankten\u2018 (USA, EU) auf die noch \u201agesunden\u2018 L\u00e4nder (China) ausgedehnt und \u00fcber die BRIC-Staaten inzwischen die gesamte Weltwirtschaft erfa\u00dft hat! Oder warum befinden sich die \u00d6lpreise im Keller? Weil der Bedarf der Abnehmer nach diesem strategischen Rohstoff global radikal geschrumpft ist!<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nAnders als bei den sonst \u00fcblichen, sich in gewissem zeitlichen Abstand wiederholenden, lokal wirksamen und daher meistens auch beherrschbaren Konjunkturkrisen (bei denen die \u00d6lpreise f\u00fcr gew\u00f6hnlich inflation\u00e4r steigen) und in denen der Staat dem unter vor\u00fcbergehender Absatzflaute leidenden Kapital wieder auf die Beine hilft, erweist sich diese Krise wegen ihrer Langlebigkeit und ihres globalen Charakters als Krise der kapitalistischen Produktionsweise \u00fcberhaupt. \u00c4hnlich wie nach der Gro\u00dfen Depression Anfang der 30er Jahre k\u00f6nnte auch diese Weltwirtschaftskrise zu einem Weltkrieg f\u00fchren, der die zu erwartende Arbeitslosigkeit (auf der Welt) durch gewaltige R\u00fcstungsauftr\u00e4ge mit einem Schlag beseitigen soll. Zur Frage der Vermeidung solcher Krisen haben aber weder die b\u00fcrgerlichen noch die linken \u00d6konomen \u00fcberzeugende Erkl\u00e4rungen anzubieten; u.a. auch deshalb, weil sie um einen entscheidenden Begriff der politischen \u00d6konomie, mit dessen Hilfe dem besonderen Charakter dieser Krise auf Spur zu kommen w\u00e4re, einen gro\u00dfen Bogen machen \u2013 den Begriff des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Mehrwerts.<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nKarl Marx, der praktizierende Revolution\u00e4r und Revolution\u00e4r unter den \u00d6konomen, der diesen Begriff \u201aentdeckt\u2018 hat, liefert mit seiner <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Mehrwert-<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Theorie<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> (in dem dreib\u00e4ndigen \u201eKapital\u201c) die bisher einzig vern\u00fcnftige und in sich konsistente Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, warum in L\u00e4ndern, in denen kapitalistische Produktionsweise herrscht, der Ausbruch \u00f6konomischer Krisen grunds\u00e4tzlich nicht vermieden werden bzw. warum die kapitalistische Wirtschaft nicht in einem krisenfreien Normalzustand verharren kann. Demgegen\u00fcber hat in der Sprache der \u00d6konomen der Begriff des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Mehrwert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">s lediglich die Bedeutung des zus\u00e4tzlichen Nutzens, den ein n\u00fctzlicher Gegenstand oder ein vorteilhaftes Gesch\u00e4ft seinem Nutznie\u00dfer einbringt&#8230;<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nIm <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Mehrwert <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">steckt der Begriff<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Werts<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">,<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> f\u00fcr den die \u00d6konomen kaum eine bessere Erkl\u00e4rung haben: Bestimmte Dinge erhalten dadurch einen Wert, weil sie sich vorteilhaft gegen ein anderes Ding tauschen lassen, wodurch der sog. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>homo oeconomicus<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> einen fremden Gegenstand (im eigenen Interesse und wegen der N\u00fctzlichkeit von Tauschgesch\u00e4ften f\u00fcr das Wohl der Allgemeinheit) in seinen pers\u00f6nlichen Besitz bringt. Nach<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> der Ansicht von Marx dagegen wird einem Ding nicht durch den Tauschakt Wert verliehen, sondern durch die an ihm vorgenommenen Ver\u00e4nderungen bewerkstelligt durch<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> menschliche<\/span><\/span> <span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Arbeit<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Wert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> zu haben ist nichts Moralisches oder Psychologisches, sondern etwas \u00e4u\u00dferst Praktisches: urspr\u00fcnglich hat der <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Wert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> aller vom Menschen f\u00fcr seinen pers\u00f6nlichen Bedarf produzierten Dinge allein in ihrem <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Gebrauchswert <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">bestanden, also<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> darin, von ihnen konsumiert werden zu k\u00f6nnen. Erst seitdem die Menschen nicht mehr von der Hand in den Mund leben, sondern in der Lage sind, \u00dcberschu\u00dfprodukte herzustellen, die sie entweder gegen andere Produkte tauschen oder die sie von vornherein als <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Waren<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> produzieren, spaltet sich der <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Wert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> in den <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Gebrauchswert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> und den (Tausch-)<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Wert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">. (Der Begriff des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Tausch<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">werts verweist auf die Austauschsituation, der des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Werts<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> auf den <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Arbeit<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">sproze\u00df.) Der <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Wert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> einer <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Ware<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> ist daher bestimmt durch die Menge menschlicher <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Arbeit<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">, die im gesellschaftlichen Durchschnitt f\u00fcr ihre Produktion aufzuwenden ist. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Er<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> spaltet sich in den <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Gebrauchswert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">,<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> den die <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Ware<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> f\u00fcr ihren potentiellen K\u00e4ufer (den <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Konsumenten<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">) hat und den <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Wert, <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">den sie durch die <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Arbeit<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> (ihres <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Produzenten<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">) erhielt. Um diesen Wert schwankt ihr <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Preis<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">, der<\/span><\/span><i> <\/i><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">(auf dem Markt)<\/span><\/span><i> <\/i><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">in der ideellen Vorstellung des K\u00e4ufers<\/span><\/span><i> <\/i><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">f\u00fcr diese Ware taxiert wird (wobei der Verk\u00e4ufer meist besser wei\u00df, wieviel <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Arbeit<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> in ihr steckt)<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>.<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Zur Bestimmung des Werts <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>aller<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Waren im Verh\u00e4ltnis zueinander verdoppelt sich ihr <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Wert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> im<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i> Geld<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> als <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>allgemeinem \u00c4quivalent<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">. (Und das Geld selbst kann als Devisen zur Ware werden, deren allgemeines \u00c4quivalent dann das Gold ist, dessen Wert ebenfalls durch die zu seiner Produktion durchschnittlich gesellschaftlich notwendige Arbeit, gemessen in Arbeitszeit, bestimmt wird.) Hier schlie\u00dft sich zun\u00e4chst der Kreis.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i><br \/>\n<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Marx demonstriert im Ersten Band des \u201eKapital\u201c (Kapital I), bevor er zum kapitalistischen Produktionsproze\u00df und zu dem von den unmittelbaren Produzenten f\u00fcr die Kapitalisten erzeugten <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Mehrwert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> kommt, in den ersten Drei Kapiteln an den Grundbegriffen der politischen \u00d6konomie, da\u00df diese voller Paradoxien und metaphysischen Schrullen stecken, denen, weil jeder vern\u00fcnftigen Erkl\u00e4rung bar, auf Grund ihres Widersinns, nur durch einen Absurdit\u00e4tsbeweis theoretisch beizukommen ist. [2] (Unter diesen absurden Verh\u00e4ltnissen geht es zu wie in dem M\u00e4rchen<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i> Von des Kaisers neuen Kleidern<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">: jeder redet sich ein, da\u00df diese Art zu produzieren die vern\u00fcnftigste Sache von der Welt sei, obwohl jeder wissen m\u00fc\u00dfte und im Grunde auch wei\u00df, was ihm von jedem Zyniker best\u00e4tigt wird, da\u00df diese Produktionsweise nur auf Grund bestimmter absurder Voraussetzungen \u00fcberhaupt funktioniert.) Marx beweist in dem Abschnitt \u00fcber den <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Fetischcharakter der Ware<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> [3] der Zunft der b\u00fcrgerlichen \u00d6konomen (Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel) und der gesamten \u00f6konomischen Wissenschaft gegen\u00fcber voll bissiger Ironie, da\u00df ihre theoretischen Annahmen und die darauf fu\u00dfende Behauptung, die kapitalistische Produktionsweise w\u00fcrde (von den \u00fcblichen kleinen Krise abgesehen) ansonsten reibungslos funktionieren, wegen der dabei auftretenden Paradoxien und logischen Inkonsistenzen, von denen sie wie von einem Krebsgeschw\u00fcr innerlich aufgefressen wird , unhaltbar ist.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nIn den Abschnitten, die den Produktionsproze\u00df des Kapitals und die Produktion des (<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>absoluten<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> und <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>relativen<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">) Mehrwerts behandeln<\/span><\/span><i> <\/i><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">(3. bis 5. Abschnitt) scheint das Absurdit\u00e4tenkabinett aus dem Fetisch-Kapitel nur noch ferne Erinnerung und abgehakt zu sein. Aber der Skandal, den die Produktion des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>absoluten <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Mehrwerts im kapitalistischen Produktionsproze\u00df darstellt, wird erst in seinem ganzen Umfang und um so plastischer hervortreten, wenn der Leser (und das ist theoretisch jeder auf dem heutigen Entwicklungsstand des Kapitalismus f\u00fcr eine Mehrwert produzierende oder diesen reproduzierende T\u00e4tigkeit ausgebildete Mensch \u2013 der f\u00fcr die Lekt\u00fcre nur gen\u00fcgend Zeit mitbringt) sich die urspr\u00fcnglich nat\u00fcrliche Produktionsweise der unmittelbaren Produzenten mit ihrer ausschlie\u00dflichen Produktion von <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Gebrauchswerten <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">immer wieder vor Augen f\u00fchrt und gedanklich als eine Art Kontrastmittel einsetzt, um die dabei gewonnene Vorstellung als st\u00e4ndigen Kontrapunkt der real existierenden Abnormalit\u00e4t der kapitalistischen Produktionsweise entgegenzusetzen, und wenn er dabei gleichzeitig im Hinterkopf beh\u00e4lt, da\u00df Marx den historischen Beweis f\u00fcr das reale Vorhandensein dieser urspr\u00fcnglichen Produktionsweise in der Geschichte der Menschheit (zun\u00e4chst!) den Anthropologen \u00fcberl\u00e4\u00dft. [4] Ohne die Aktivierung dieser \u201aHintergrundinformationen\u2018 wird \u201eDas Kapital\u201c eher wie das Werk eines (linken) Vulg\u00e4r\u00f6konomen gelesen werden.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nDie zu seinen Lebzeiten (noch nicht sehr zahlreichen) Leser, die sich mit Kapital I zufrieden geben mu\u00dften, hatten sich mit dem darin von Marx gelieferten (zweifellos bereits epochalen) Nachweis zu begn\u00fcgen, <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>da\u00df<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> und <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>wie<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> die Arbeiter f\u00fcr den Kapitalisten <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Mehrwert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> produzieren. Erst nachdem die zwar noch nicht druckfertigen, aber im gro\u00dfen und ganzen abgeschlossenen beiden folgenden B\u00e4nde von Friedrich Engels nachtr\u00e4glich in eine allgemein lesbare Form gebracht und publiziert worden waren, zeigte sich, da\u00df auch der Begriff des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Mehrwerts <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">selbst (nun aus der vom Autor hypothetisch eingenommenen Perspektive des seinen Profit optimierenden einzelnen Kapitalisten und der des Gesamtkapitals) von \u00e4hnlichen, jetzt noch handfesteren Paradoxien heimgesucht wird als es mit dem Begriff des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Werts <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">geschieht. [5] Diese Paradoxien verweisen nun jedoch auf keine ferne Vergangenheit, sondern auf die Zukunft der Menschheit und vor allem darauf, da\u00df diese jegliche Hoffnung, die Krise der kapitalistischen Produktionsweise werde vom Kapital anders als durch einen Weltkrieg (oder in der perversen Logik b\u00fcrgerlicher \u00d6konomen), anders als durch die \u201asch\u00f6pferische Zerst\u00f6rung\u2018 des gesellschaftlichen Reichtums gel\u00f6st werden, fahren lassen kann. Es sei denn, die Menschheit kehrt, bevor sie sich und den von ihr geschaffenen gesellschaftlichen Reichtum der \u201asch\u00f6pferischen Zerst\u00f6rung\u2018 durch das Kapital unterwirft, dieser absurden Situation den R\u00fccken und zu ihrer urspr\u00fcnglichen nat\u00fcrlichen Produktionsweise zur\u00fcck \u2013 nur dieses Mal auf dem Niveau der modernsten aller bisher von ihr entwickelten Produktionsweisen.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nMarx wird den Druck der weiteren B\u00e4nde des \u201eKapital\u201c wohl auch deshalb hinausgez\u00f6gert haben, weil er den historisch anthropologischen Gegenbeweis gegen den in den Theorien der \u201aKlassiker\u2018 herumspukenden \u201e<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Mystizismus der Warenwelt\u201c<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> [6] bewu\u00dft zur\u00fcckgestellt hat (dies sowohl aus Gr\u00fcnden der Darstellung als auch zwecks Vermeidung der historischen <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>vor<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> der zun\u00e4chst von der Sache her gebotenen Kritik der Kategorien der politischen \u00d6konomie). Mit den urspr\u00fcnglich nat\u00fcrlichen Produktionsweisen der Menschheit hat er sich daher erst in einem sp\u00e4teren Arbeitsstadium konkret befa\u00dft. Die in diesem Zusammenhang entstandenen Studien f\u00fchren bei Herausgebern und Interpreten seiner Schriften ein seltsam isoliertes Eigenleben, wodurch sich deren Zusammenhang mit dem \u201eKapital\u201c nicht ohne weiteres herstellt. Aber erst dadurch l\u00e4\u00dft sich eine direkte Verbindungslinie von den Paradoxien des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Wert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">begriffs im ersten Kapitel von Kapital I zum <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>tendenziellen Fall der Profitrate <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">in<\/span><\/span><i> <\/i><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Kapital III und zu der absurden Schlu\u00dffolgerung ziehen, da\u00df die <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Mehrwert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">produktion des Kapitals mit jeder Steigerung der Produktivkraft der Arbeit und Vergr\u00f6\u00dferung ihres Umfangs die eigenen \u201aErtragsgrundlagen\u2018 <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>tendenziell<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> unterminiert und die Profitrate minimiert. [7]<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nZwar ist der barbarische Charakter der Arbeitsverh\u00e4ltnisse einschlie\u00dflich der brutalen Kinderarbeit, wie er in den Kapiteln \u00fcber die Produktion des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>absoluten <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Mehrwerts in Kapital I f\u00fcr das 19. Jahrhundert in England beschrieben wird, [8] inzwischen auf Grund der Klassenk\u00e4mpfe in den Metropolen des Kapitalismus und durch die Verlagerung des Schwerpunkts der Mehrwertproduktion vom <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>absoluten<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> zum <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>relativen Mehrwert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> entsprechend relativiert worden. Jener ist aber bezogen auf die kapitalistischen <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Welt<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">wirtschaft keineswegs aus der Welt. Nehmen wir nur die <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>sweat shops<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> (Schwitzbuden) in den von unseren Kreuzfahrtschiffen heimgesuchten \u201aexotischen\u2018 L\u00e4ndern und lassen wir uns nicht von unserem heimischen sozialdemokratisch parf\u00fcmierten Wohlf\u00fchl-Kapitalismus und der Denkweise und Mentalit\u00e4t der darin und in ihren st\u00e4ndischen Privilegien festgefahrenen hiesigen Arbeiterklasse einlullen, die ihre Existenzberechtigung als Klasse nur noch daraus herzuleiten scheint, da\u00df die bisher ausschlie\u00dflich f\u00fcr den Konsum der (von ihrem arbeitslosen Einkommen lebenden) Bourgeoisklasse produzierten Luxusprodukte nun auch problemlos bei der Arbeiterklasse an den Mann (und die Frau) gebracht werden, was von Kreisen Linker Sozialdemokraten als \u201asoziale Gerechtigkeit verkauft wird. Es ist daher auch kein Wunder, wenn der aus dem Maghreb als angeblicher syrischer Fl\u00fcchtling einreisende Nichtsnutz, von dieser Sorte Arbeitslosigkeit angezogen wird und gleichfalls zu profitieren hofft. Das zumindest macht immer noch den entscheidenden Unterschied zu unserer wohlgen\u00e4hrten und sozial umsorgten, daf\u00fcr umso intensiver schuften d\u00fcrfenden <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Arbeiter<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">aristokratie aus, sowie zu den von Assads und Putins Bomben aus ihren St\u00e4dten und D\u00f6rfern vertriebenen <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>politischen<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Fl\u00fcchtlingen, die in Europa vor\u00fcbergehenden Schutz suchen. Seine Freunde und Unterst\u00fctzer findet der orientalische Mob in Deutschland nur bei Putins Linksautonomen, Links gestrickten Sozialdemokraten, linken Gr\u00fcnen und gr\u00fcnen Linken, die den gesellschaftlichen Reichtum durch die Produktion von noch mehr Staatsschulden auf den Schultern der Masse der Bev\u00f6lkerung zu \u201avergesellschaften\u2018 vorhaben. Worunter bei n\u00e4herem Hinschauen nur die exklusive Gesellschaft ihres linken Clans zu verstehen ist, mit dem sich kein mit politischer Vernunft begabter Mensch gemein machen m\u00f6chte (genausowenig wie mit dessen Gegenpart, den <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"en-GB\"><i>red necks<\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">, die in Trump, dem Brexit und einem in Deutschland eigentlich l\u00e4ngst als abgestorben geltenden reaktion\u00e4ren Preu\u00dfentum (<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"fr-FR\">\u00e0 la<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> DDR) ihre Erl\u00f6ser vom Kapitalismus gefunden zu haben meinen).<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nDer in Kapital I von Marx gef\u00fchrte Beweis, <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>da\u00df<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> die Lohnarbeiter im kapitalistischen Produktionsproze\u00df f\u00fcr den Kapitalisten Mehrwert produzieren und erst in zweiter Linie Waren und Gebrauchswerte, hat wegen der bestehenden ungleichm\u00e4\u00dfigen Entwicklung des Weltkapitals nichts von seiner Virulenz eingeb\u00fc\u00dft. Diese wird durch die im <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>tendenziellen Fall der Profitrate <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">erneut zutage tretenden Paradoxien unmittelbar praktisch<\/span><\/span><i> <\/i><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">best\u00e4tigt:<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Im kapitalistischen Produktionsproze\u00df sind (verk\u00fcrzt formuliert) zwei Arten von Produzenten aktiv: die Produzenten des Kapitals (oder: die <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Kapitalisten<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">) und die unmittelbaren Produzenten (die von den Kapitalisten \u201abesch\u00e4ftigten\u2018 <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Lohnarbeiter<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">), die den Mehrwert produzieren. Und damit der Kapitalist auch \u201aetwas davon hat\u2018, da\u00df er Lohnarbeiter \u201abesch\u00e4ftigt\u2018, enth\u00e4lt der <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Wert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> der produzierten Waren (oder das <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Warenkapital<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">) nicht nur den Lohn, den der Arbeiter (oder die Arbeiter in ihrer Gesamtheit als <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Klasse<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">) zum \u00dcberleben f\u00fcr sich und seine Familie ben\u00f6tigt, sondern auch einen Betrag, der \u00fcber den ihm gezahlten Lohn hinausgeht. Diesen bezeichnet der Kapitalist aus seiner Perspektive als seine <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Kosten<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">, die aufzuwenden sind, um Arbeitskr\u00e4fte zu verpflichten und Produktionsmittel anzuschaffen. Diese <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Kosten<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> hat er (im <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Kostpreis<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">) bereits in das von ihm aufzutreibende <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Kapital<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> eingepreist mit dem Ziel, den im Voraus berechneten <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Mehrwert<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> (oder seine \u201aRendite\u2018) zu erzielen. W\u00e4re er anders vorgegangen, h\u00e4tte er bestenfalls als Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation antreten k\u00f6nnen, und nicht als jemand, der diese ganze Veranstaltung (wie es bei Wohlt\u00e4tigkeitsveranstaltungen nach der Methode von <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Beggars\u2018 Banquet<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> wohl kaum anders geschieht) allein um des Profits willen betreibt. Aber je mehr die Kapitalisten (und das Kapital im allgemeinen) getrieben von ihren Konkurrenten zwecks Steigerung der Produktivit\u00e4t und Einsparung von Lohnkosten (Sparsamkeit ist wortw\u00f6rtlich genommen der Grundgedanke aller \u00d6konomie!) in den laufenden Produktionsproze\u00df investieren, desto weniger Arbeiter m\u00fcssen wegen dieser Arbeits(<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>kosten<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">)einsparung \u201abesch\u00e4ftigt\u2018 werden. Dadurch nimmt die <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>absolute<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Zahl der \u201abesch\u00e4ftigten\u2018 Lohnarbeiter in Relation zum Wert des zus\u00e4tzlich investierten (<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>konstanten<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">) Kapitals ab (wohlgemerkt, Marx vergleicht hier bewu\u00dft \u00c4pfel mit Birnen!) und damit auch die M\u00f6glichkeit, <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>relativ<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> zum zus\u00e4tzlich eingesetzten Gesamtkapital realtiv mehr Mehrwert zu produzieren. Das Verh\u00e4ltnis des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Mehrwerts<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> zum <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Gesamtkapital<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> bezeichnet Marx als <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Profitrate<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">. Diese wird zwar nicht <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>absolut<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">, aber auf die Dauer <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>tendenziell <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">sinken<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>,<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> obwohl oder gerade weil Staat und Kapital durch eine Reihe von (Kompensations-)M\u00f6glichkeiten dieser <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Tendenz<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> gegenzusteuern versuchen (und dabei \u201aauf Kosten der Steuerzahler\u2018 auf immer neue M\u00f6glichkeiten verfallen), um dem <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>tendenziellen Fall der Profitrate<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> \u201aproaktiv\u2018 zu begegnen (Produktionsverlagerung in Billiglohnl\u00e4nder, Verbilligung der Rohstoffe, Reduzierung der Transportkosten durch immer gr\u00f6\u00dfere Containerschiffe, Verk\u00fcrzung der Transportwege durch neue Kanalbauten usw. usf.); dem Leser werden bestimmt weitere solcher zur Anwendung kommenden Kompensationsm\u00f6glichkeiten einfallen. Aber irgendwann n\u00e4hern sich all diese Ausweichm\u00f6glichkeiten von Kapital und Staat dem Ende der Fahnenstange. Und es w\u00e4chst schlie\u00dflich die Einsicht, da\u00df in den Industriel\u00e4ndern (und zunehmend in den zu Industriel\u00e4ndern aufsteigenden \u201aEntwicklungsl\u00e4ndern\u2018) das Mi\u00dfverh\u00e4ltnis zwischen der tendenziell sinkenden <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>absoluten<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Zahl der Mehrwert produzierenden Arbeiter und dem immer gr\u00f6\u00dferen Umfang des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>relativ<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> dazu eingesetzten zus\u00e4tzlichen Kapitals durch die Steigerung der Produktivkraft der Arbeit (\u201aauf Sicht fahrend\u2018) zwar zeitweise aufgefangen, grunds\u00e4tzlich aber nicht beseitigt werden kann. Wenn die K\u00f6pfe der Mehrwertproduzenten trotz Steigerung des pro Kopf produzierten Mehrwerts <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>absolut<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> immer weniger werden, sinkt bezogen auf das<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i> Gesamtkapital <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">(trotz gesteigerter Produktivit\u00e4t) langfristig die <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Mehrwertmasse <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">und daher <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>tendenziell<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> auch die <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Profitrate<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> des Kapitals. Diese best\u00e4ndig<\/span><\/span><i> <\/i><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">einander widerstreitenden Tendenzen m\u00fcssen sich schlie\u00dflich in einer gro\u00dfen Krise, wie wir sie momentan erleben, Luft machen. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nDas hei\u00dft, der, wie er im Jargon Der Linken bezeichnet wird, \u201aFinanzmarkt getriebene Kapitalismus\u2018 ist zwar Ausl\u00f6ser der Weltmarktkrise des Kapitals, aber nicht ihre eigentliche Ursache gewesen. Und all die pseudorevolution\u00e4ren Trostpflaster gegen den \u201aNeoliberalismus\u2018, von denen sich Die Linke st\u00e4ndig ein neues f\u00fcr ihre \u201asozialen Bewegungen\u2018 ausdenkt (sei es ihr Ruf nach \u201asozialer Gerechtigkeit\u2018 oder die \u201agerechte Verteilung\u2018 der Staatseinnahmen und -ausgaben unter Arm und Reich oder der Endkampf der 99% Arme gegen das 1% Superreiche usw.) dienen als \u201aanti-kapitalistische\u2018 Placebos nur dem einzigen Ziel: an die entscheidenden Schalthebel der Regierungsgewalt zu gelangen, um auf den Melkschemeln des Staates als Steuereintreiber und -verteiler dauerhaft Platz zu nehmen und auch mal das Geld aus dem Fenster werfen zu d\u00fcrfen \u2013 die Linke Variante des von besonders schlauen \u00d6konomen erdachten \u201aHelikopter-Gelds\u2018, nach dessen Abwurf die Wirtschaft angeblich rapide wachsen wird. Dadurch wird zwar keineswegs der <i>tendenzielle Fall der Profitrate<\/i> ausgehebelt werden, wohl aber der Widerstand da, wo er noch besteht, gegen die strategischen Ziele des V\u00f6lkerbegl\u00fcckers und Kriegstreibers Gospodin Wladimir Wladimirowitsch Putin!<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nDie hier gezogene und dem Leser vielleicht nicht sofort einleuchtende Verbindungslinie zwischen dem <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Fetischcharakter der Ware<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> und dem <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>tendenziellen Fall der Profitrate<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> kann in dieser groben Skizze nur angedeutet werden. Zumindest wird dabei der entscheidende Unterschied zur b\u00fcrgerlichen \u00d6konomie deutlich, der Marx (und das ist der Kern seiner <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Kritik der politischen \u00d6konomie<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">) die \u00d6konomie der <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>unmittelbaren Produzenten<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">, oder wie er sie auch bezeichnet, die <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>politische \u00d6konomie der Arbeiterklasse<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> entgegensetzt (wogegen sich die im Stil fr\u00fcherer SED-Propaganda beschworene \u201ahistorischen Rolle der Arbeiterklasse\u2018 als historisch beispiellose Heuchelei ausnimmt), w\u00e4hrend die Vulg\u00e4r\u00f6konomie darunter ausschlie\u00dflich die Mehrwertproduktion der Lohnarbeit f\u00fcr das Kapital versteht. In der Existenzkrise, von der die kapitalistische Produktionsweise in gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden auf Grund der ihr innewohnenden Paradoxien und Widerspr\u00fcche befallen wird und wogegen sich alle Kompensationsmittel letztlich als wirkungslos erweisen, stellt sich irgendwann die Frage, ob die Menschheit diese absurde Situation nicht verlassen sollte anstatt zu erleben, wie sich diese Krise in einem neuen Faschismus und einem weiteren Weltkrieg Luft macht.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nDie Zinsen sinken, die Rohstoffpreise sinken, die L\u00f6hne gehen kaum \u00fcber die Rate der erh\u00f6hten Produktivit\u00e4t hinaus \u2013 nur die Waffenproduktion und die Sozialausgaben steigen, wovon wiederum der Konsum (durch Staatsintervention auf Kosten der Masse der Lohnsteuerzahler) \u201aangeregt\u2018 werden soll \u2013 alles beliebte und gebr\u00e4uchliche Kompensationsmittel, um den <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>tendenziellen<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Fall, der in einen absoluten <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Fall der Profitrate<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> umzuschlagen droht, aufzufangen. Aber die von der Federal Reserve, der Europ\u00e4ischen Zentralbank und der Weltbank an die Adresse der Kapitalisten gerichtete Aufforderung, doch bitte, weil Kapital auf Grund der Zins-Politik der staatlich gelenkten Banken zum Nulltarif zu haben ist, wieder mehr zu investieren, verhallen ungeh\u00f6rt \u2013 weil die zu erwartende Profitrate die \u201aRisiken\u2018 der Neuinvestitionen nicht \u201aabdeckt\u2018. Hier wird der <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Fetischcharakter der Ware<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> und der <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>tendenzielle Fall der Profitrate<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> zur unmittelbaren gesellschaftlichen Realit\u00e4t. Jetzt wird auch die bisher sozial(demokratisch) abgefederte \u201awestliche\u2018 Arbeiterklasse unruhig, und ihre Gewerkschafts-H\u00e4uptlinge in den s\u00fcdlicheren L\u00e4ndern der EU graben das Kriegsbeil aus. Aber der von dort ert\u00f6nende Schlachtruf der \u201alinken\u2018 Klassenkampfkrieger geht ins Leere und bleibt noch Wasser auf die M\u00fchlen linker Gewerkschaftsb\u00fcrokraten, die mit der R\u00fcckkehr zu theatralischen \u201eKlassenkampf\u201cinszenierungen ihren Mitgliederschwund zu kompensieren suchen \u2013 und zur Putinisierung Europas schon mal ihr kleines Scherflein beizutragen!<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nWahrscheinlich haben wir alle noch nicht ganz begriffen, wenn wir nach Syrien oder in den Osten der Ukraine blicken, da\u00df der Dritte Weltkrieg l\u00e4ngst begonnen hat: zwischen b\u00fcrgerlicher Demokratie und faschistischer Barbarei, zwischen westlichem Kapitalismus und russisch-chinesischer Billig- und Zwangsarbeit, zwischen dem politischen Gangsterismus (nichts anderes ist die arabische Konterrevolution des <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Islamischen Staates<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">) und dem schwankenden Rechtsboden der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft, die unter dem wachsenden Druck der um ihre Privilegien f\u00fcrchtenden \u201awei\u00dfen\u2018 Arbeiterklassen und des \u201amultikulturellen\u2018 (sozial)imperialistischen Kleinb\u00fcrgertums zunehmend d\u00fcnnh\u00e4utiger geworden ist. Der Islam geh\u00f6rt nicht zu Deutschland? Nat\u00fcrlich nicht! Er geh\u00f6rt eigentlich nirgendwohin, weil seine Staatsauffassung ubiquit\u00e4r ist und weil er neben seinem Gottesstaat keinen Staat duldet und jedem anderen mit Vernichtung droht!<\/span><\/span> <span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"fr-FR\"><i>Ecrasez l\u2018infame!<\/i><\/span><\/span><\/span> <span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Dieser Ausruf Voltaires meint die Infamie, die <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>jeder<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Religion innewohnt, und mit der doch bitte jeder, wie es ihm behagt, selig werden m\u00f6chte und solange er damit seinen Mitmenschen nicht auf den Geist geht! Aber Religion war schon immer ein politisches Gesch\u00e4ft der herrschenden Klassen mit den von ihnen zu beherrschenden Volksmassen \u2013 geschlossen mit unlauteren Mitteln zum Zwecke der Selbstunterdr\u00fcckung und Selbstausbeutung und zum Wohle der Ausbeuter. Religion ist auch ein billiges politisches Placebo gegen die \u00f6konomischen Krisen des Kapitalismus. Religionen lassen sich nicht verbieten; sie werden erst verschwinden, wenn die Verh\u00e4ltnisse, unter denen sie das \u201aOpium des Volkes\u2018 sind, zum Verschwinden gebracht worden sind. Aber wenn der heutigen Menschheit vom islamischen Gottesstaat der Krieg erkl\u00e4rt wird, reicht die Gewi\u00dfheit in dem Satz der Kanzlerin: \u201aWir hatten die Aufkl\u00e4rung\u2018, gegen die Infamie dieses Gottesstaates nicht aus, dann mu\u00df ihm wie einst dem Faschismus der Krieg erkl\u00e4rt werden. [9] Diese Kriegserkl\u00e4rung bleibt eine leere Drohung, wenn sie nicht als erstes mit der Forderung nach radikaler Trennung von Kirche und Staat, d.h. der sofortigen Privatisierung aller Staatskirchen auf dem Boden des ach so aufgekl\u00e4rten deutschen Staates beginnt!<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nIn einer Sozialstudie aus dem Jahr 1845, die sich mit der<\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i> Lage der arbeitenden Klasse in England<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> besch\u00e4ftigt und worin die nach dem Ausbruch einer Handelskrise hervorgerufenen Verh\u00e4ltnisse beschrieben werden, die fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zu einem blutigen Aufstand der arbeitenden Klassen f\u00fchren werden, erkl\u00e4rt Friedrich Engels, da\u00df der gewaltsame Charakter dieser Aufst\u00e4nde nur in dem Ma\u00dfe einen milderen Verlauf nehmen werde, \u201ewie das Proletariat sozialistische und kommunistische Elemente in sich aufnimmt.\u201c Denn der \u201eKommunismus steht seinem Prinzipe nach \u00fcber dem Zwiespalt zwischen Bourgeoisie und Proletariat, er erkennt ihn nur in seiner historischen Bedeutung f\u00fcr die Gegenwart, nicht aber als f\u00fcr die Zukunft berechtigt an; er will gerade diesen Zwiespalt aufheben.\u201c [10] Engels will vermutlich damit sagen, da\u00df in seinen Augen die Kommunisten in dem von der kapitalistischen Produktionsweise hervorgerufenen Chaos vielleicht die einzigen sein werden, die die menschliche Zivilisation vor der zwangsl\u00e4ufig darin ausbrechenden Barbarei werden retten k\u00f6nnen. Wenn wir den Krieg des Islamismus gegen die \u201awestliche\u2018 Zivilisation als ein Moment dieser Barbarei betrachten, w\u00fcrden wir wohl auch in diesem Fall Engels Recht geben m\u00fcssen. Er war sogar davon \u00fcberzeugt, da\u00df, wenn es gelingen w\u00fcrde, \u201edas ganze Proletariat kommunistisch zu machen, ehe der Kampf ausbricht\u201c, dieser \u201esehr friedlich ablaufen\u201c werde und \u201eda\u00df bis zum Ausbruch des ganz offnen Kriegs der Armen gegen die Reichen, der jetzt in England unvermeidlich geworden ist, sich wenigstens soviel Klarheit \u00fcber die soziale Frage im Proletariat verbreiten wird, da\u00df mit H\u00fclfe der Ereignisse die kommunistische Partei imstande sein wird, das brutale Element der Revolution auf die Dauer zu \u00fcberwinden\u201c und gleichzeitig einer Konterrevolution vorzubeugen. Dies ist den Revolutionen des 20. Jahrhunderts nicht gelungen. Sie haben den entgegengesetzten Weg eingeschlagen und sind, weil ihnen das nicht gelang, auf brutale Weise gescheitert.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nIn einer Zeit, da die Verwirrung gro\u00df ist, weil Revolution und Konterrevolution niemals so dicht beieinander lagen und die Verwechslungsgefahr zwischen beiden zunimmt, sind die von Engels angestellten \u00dcberlegungen aktueller denn je. Denn da die im Namen des revolution\u00e4ren Kommunismus begonnene proletarische Revolution vom konterrevolution\u00e4ren Kommunismus eingeholt und \u00fcbernommen wurde und \u00fcberall mit dem Marxismus hausieren geht, sollten die Parteig\u00e4nger des Marxschen Kommunismus als erstes den Kommunismus von seiner Doppeldeutigkeit und seinem zwiesp\u00e4ltigen Charakter befreien und als erstes den Marxismus auf den heute erst wirklich wahr gewordenen Ausspruch von Karl Marx zur\u00fcckf\u00fchren: Alles, was ich wei\u00df, ist, da\u00df ich kein Marxist bin! <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nIm \u201eKapital\u201c hat Marx die Methode entwickelt, wie man die kapitalistische Produktionsweise sich in ihren eigenen Widerspr\u00fcchen verfangen l\u00e4\u00dft und wie diese Widerspr\u00fcche auf die Spitze getrieben von ihren eigenen Fehlschl\u00fcssen und Paradoxien aufgefressen werden. An dieser Methodik sollten sich die Marxschen Kommunisten in den anstehenden Auseinandersetzungen mit dem Marxismus der Neuen Bourgeoisie und dem konterrevolution\u00e4ren Kommunismus orientieren. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\n-euk<\/span><\/span><\/p>\n<p>[1] Da der EINspruch eher der Textgattung des Essays angeh\u00f6rt und weniger des wissenschaftlichen Aufsatzes, wurde auf Fu\u00dfnoten weitestgehend verzichtet. Soweit sich zus\u00e4tzliche Erl\u00e4uterungen als notwendig erweisen, finden sich diese in der pdf-Version dieses Textes.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[2] Die n\u00e4heren Ausf\u00fchrungen zu dieser These finden sich auf dieser Home Page unter: DAS KAPITAL DEBATTE 1 Zwischen zwei Ein\u00e4ugigen kann nur der Blinde K\u00f6nig werden.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[3] Kapital I, Erstes Kapitel, 4. Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[4] Vgl. im selben Abschnitt 4. die bei \u00d6konomen beliebten Robinsonaden und weitere Beispiele, in denen die Menschen mit gemeinschaftlichen Produktionsmitteln produzieren und ihre Arbeitskraft als gesellschaftliche Arbeitskraft verausgaben.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[5] Kapital III, Dritter Abschnitt. Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[6] Wie Fu\u00dfnote 3.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[7]Kapital III, 15. Kapitel. Entfaltung der inneren Widerspr\u00fcche des Gesetzes. III. \u00dcberflu\u00df an Kapital bei \u00dcberflu\u00df an Bev\u00f6lkerung.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[8] Kapital I, 8. Kapitel. Der Arbeitstag. Englische Industriezweige ohne legale Schranke der Exploitation.<br \/>\n[9] Siehe dazu in der pdf-Version Fn. 10.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">[10] Siehe die letzten drei Abs\u00e4tze in Friedrich Engels: Die Lage der arbeitenden Klasse in England.<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum die Marxsche (Mehr)Werttheorie eine hinreichende Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Ursachen und Gr\u00fcnde der gegenw\u00e4rtigen Weltmarktkrise des Kapitals liefert, warum es f\u00fcr die heutigen Arbeiterklassen Sinn macht, das \u201eKapital\u201c neu zu lesen bzw. f\u00fcr sich \u00fcberhaupt erst zu entdecken und warum sich schlie\u00dflich der Marxsche Kommunismus als einziger Ausweg aus dieser Krise und einem drohendem Weltkrieg anbietet.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[28],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1821"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1821"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1821\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1821"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1821"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1821"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}