{"id":182,"date":"2009-05-29T15:20:27","date_gmt":"2009-05-29T13:20:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.parteimarx.org\/wordpress\/?p=182"},"modified":"2013-07-25T20:57:05","modified_gmt":"2013-07-25T18:57:05","slug":"debatte-3-wertgesetz-und-sozialismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parteimarx.org\/?p=182","title":{"rendered":"VORTRAG Das Wertgesetz und der Sozialismus des 20. Jahrhunderts (Ulrich Knaudt)"},"content":{"rendered":"<p>Der Text dieses Vortrags steht als PDF-Datei zur Verf\u00fcgung. Als PDF-Dateien oder als HTML-Dateien k\u00f6nnen die Zusammenfassung und der Nachtrag heruntergeladen werden. Die Anh\u00e4nge zur Debatte 3 stehen wiederum nur als PDF-Dateien zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n<h4>PDF-Dateien<\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/pM_0907_DEBATTE_3_Wertgesetz_+_Sozialismus_doc.pdf\">DEBATTE 3 Wertgesetz und Sozialismus Vortrag<br \/>\n<\/a><a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/pM-1003-DEBATTE-3-Zusammenfassung-2b.pdf\">DEBATTE 3 Zusammenfassung<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/pM-1005-DEBATTE-3-Nachtrag-3a.pdf\">DEBATTE 3 Nachtrag<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/pM_0907_DEBATTE_3_Anhang_1_doc.pdf\">DEBATTE 3 Anhang 1<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/pM_0907_DEBATTE_3_ANHANG_2_doc.pdf\">DEBATTE 3 Anhang 2<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/pM_0907_DEBATTE_3_ANHANG_3_doc.pdf\">DEBATTE 3 Anhang 3<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/pM_0907_DEBATTE_3_ANHANG_4_doc.pdf\">DEBATTE 3 Anhang 4<\/a><\/p>\n<h1>Inhalt<\/h1>\n<p>Das Marxsche <em>Kapital<\/em> wurde letztlich f\u00fcr die unmittelbaren Produzenten geschrieben und wird diesen zur Verf\u00fcgung stehen, wenn sie fr\u00fcher oder sp\u00e4ter die gesellschaftliche Produktion selbst in die Hand nehmen; denn es enth\u00e4lt entscheidende Hinweise darauf, wie Gesellschaften, in denen kapitalistische Produktionsweise herrscht, <span style=\"text-decoration: underline;\">im Prinzip<\/span> funktionieren und sich <span style=\"text-decoration: underline;\">historisch<\/span> entwickelt haben.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">In Evgenii Preobra\u017eenskijs Buch aus den 20er Jahren<em> Die neue \u00d6konomik<\/em> wird ein solcher Versuch<em> <\/em>theoretisch durchgespielt, der deshalb von gr\u00f6\u00dftem Interesse ist, weil sich darin die Borniertheit, mit der die Bolschewiki an der gesellschaftlichen Produktion gescheitert sind, getreulich widerspiegelt. Denn im Zentrum seines Buches steht die Frage, wie f\u00fcr die industriell zu entwickelnde Sowjet-Wirtschaft im Ringen mit und im Kampf gegen die Bauern, vom Autor als <strong>\u00bb<\/strong><strong>urspr\u00fcngliche sozialistische Akkumulation\u00ab<\/strong> bezeichnet, die Voraussetzungen f\u00fcr die Akkumulation in der sowjetischen Industrie \u2013 ebenfalls auf Kosten der Bauern \u2013 geschaffen werden k\u00f6nnen. Dabei bleibt die andere m\u00f6gliche \u00dcberlegung, wie dieser Krieg gegen die Bauern durch Kooperation mit ihnen h\u00e4tte vermieden werden k\u00f6nnen, von vornherein au\u00dfer Betracht.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Im 24. Kapitel des Ersten Bandes des <em>Kapital<\/em> wird der Proze\u00df der Enteignung der westeurop\u00e4ischen Bauern durch Kapitalisten und kapitalistische Grundbesitzer von Marx analysiert. Nachdem diese gest\u00fcrzt wurden, mu\u00df die Sowjetmacht den Kampf gegen das Wertgesetz durchf\u00fchren, das Preobra\u017eenskij in der (a)sozialen Existenz des russischen Bauern verk\u00f6rpert sieht. Diese Einsch\u00e4tzung der Bauern(frage) befindet sich im Widerspruch zu den Marxschen Briefentw\u00fcrfen an Vera Zasuli\u010d, in denen die russische Dorfgemeinde zum Kernelement der sozialistischen Entwicklung in Ru\u00dfland erkl\u00e4rt wird. Geht man von dieser Analyse aus, steht Preobra\u017eenskijs Vorhaben von vornherein vor unl\u00f6sbaren Problemen&#8230;<\/p>\n<p>Die Untersuchung \u00fcber das Wertgesetz und den Sozialismus ist in 4 Abschnitte gegliedert:<\/p>\n<ul>\n<li>die Entwicklung der russischen Dorfgemeinde (<em>commune<\/em><em> rurale<\/em>) vor 1917<\/li>\n<li>der Krieg gegen das Wertgesetz als Krieg gegen die russische Dorfgemeinde<\/li>\n<li>die russische Dorfgemeinde als Kernelement des Sozialismus in Ru\u00dfland<\/li>\n<li>die Behandlung des Widerspruchs zwischen Wertgesetz und Sozialismus durch die Bolschewiki in den 20er Jahren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>1<\/strong>. Wie von Orlando Figes in seinem Buch <em>Die Trag\u00f6die eines Volkes<\/em> eindringlich beschrieben, gelang den Bolschewiki im B\u00fcrgerkrieg (1918-1921) gegen die Wei\u00dfen nur in Ausnahmef\u00e4llen die Bauern auf ihre Seite zu bringen. Hauptgrund war die Fortsetzung der Requisitionen, die sich kaum von denen des Zarentums im 1. Weltkrieg unterschieden oder sogar noch brutaler und radikaler durchgef\u00fchrt wurden. Das Ergebnis war die gro\u00dfe Hungersnot 1921\/22. Daher hatte die Reaktion gest\u00fctzt auf die Kulaken im russischen Dorf leichtes Spiel, den Bauern das Gesetz des Handelns zu diktieren.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>2.<\/strong> Preobra\u017eenskijs Wirtschaftskonzept ist eine Fortsetzung der Politik der Bolschewiki gegen\u00fcber den Bauern, die den besch\u00f6nigenden Namen <em>Kriegskommunismus<\/em> erhielt; nur, da\u00df der Raub an den Bauern danach nicht mehr durch au\u00dfer\u00f6konomische Gewalt, sondern mithilfe \u00f6konomischer \u201aHebel\u2018 erfolgen sollte. Als Repr\u00e4sentanten des Wertgesetzes vertreten nach Preobra\u017eenskij die Bauern, die auf Kosten der Maschinen im Sozialismus fortexistieren, das mittelalterliche <em>Asiatentum<\/em> und die <em>Barbarei;<\/em> reaktion\u00e4re \u00dcberbleibsel, die durch die \u00d6konomie des ungleichen Tausches aus der Sowjetwirtschaft eliminiert werden sollen. Dieses Konzept erweist sich als Vorbote der als <em>Zweite Revolution<\/em> euphemistisch bezeichneten wenige Jahre sp\u00e4ter stattfindenden Zwangskollektivierung der Bauern durch Stalin.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Wie das Instrument des ungleichen Tausches funktioniert, das, wie sich sehr bald zeigen sollte, zwangsl\u00e4ufig zur Verelendung der Bauernbev\u00f6lkerung f\u00fchren mu\u00dfte, wird in Preobra\u017eenskijs Buch, in all seinen Konsequenzen, zu denen der Autor allerdings unfreiwillig gelangt, vorgef\u00fchrt. Seine Behauptung, mit der Zerschlagung des Wertgesetzes h\u00f6re auch die Arbeitskraft auf, eine Ware zu sein, ist, von einem zynischen Standpunkt aus betrachtet, durchaus zutreffend, weil die Bauern nun nicht einmal mehr ihre Arbeitskraft, sondern nur noch sich selbst in die Schuldknechtschaft der Kulaken und Gro\u00dfbauern (die, wenn es nach Bucharin ging, sich so schnell als m\u00f6glich h\u00e4tten <em>bereichern<\/em> sollen) verkaufen k\u00f6nnen, um das Saatgetreide f\u00fcr das n\u00e4chste Fr\u00fchjahr zu erbetteln.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Preobra\u017eenskij setzt alles auf die eine Karte der Entwicklung der Gro\u00df\u00edndustrie, die, sobald sie erst einmal akkumulieren w\u00fcrde, auch die n\u00f6tigen Sickereffekte erzeugen werde, die schlie\u00dflich im russischen Dorf h\u00e4tten ankommen m\u00fcssen. Die angebliche Konfrontation des <strong>\u00bb<\/strong><strong>16. bis 18. <\/strong><strong>Jahrhunderts<\/strong> <strong>&#8230;<\/strong> <strong>mit den h\u00f6chsten Errungenschaften des 20. <\/strong><strong>Jahrhunderts<\/strong><strong>\u00ab<\/strong>, die durch die Liquidierung des Wertgesetzes<strong> <\/strong>zugunsten des 20. Jahrhunderts entschieden werden soll<strong>,<\/strong> erweist sich als Scheinwiderspruch, da diese Konfrontation nur durch die schrittweise Verwandlung des wiedererstarkten archaischen Kommunismus der Dorfgemeinde (in der das Wertgesetz bisher nur an der Oberfl\u00e4che wirksam gewesen war) in eine moderne genossenschaftliche Produktion unter der Diktatur des Proletariats \u00fcberwunden werden konnte.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>3. <\/strong>Die Motive, die Marx zu den Briefentw\u00fcrfen seiner Antwort an Vera Zasuli\u010d veranla\u00dft haben, sind zun\u00e4chst \u00e4u\u00dferst r\u00e4tselhaft. Es k\u00f6nnte vermutet werden, da\u00df Marx nach der Niederschlagung der Pariser <em>Commune<\/em> von der russischen <em>commune<\/em><em> rurale<\/em> das Signal f\u00fcr eine Revolution in Westeuropa <em>und<\/em> in Ru\u00dfland erwartete, wobei <strong>\u00bb<\/strong><strong>das jetzige russische Gemeineigentum am Boden zum Ausgangspunkt einer kommunistischen Entwicklung<\/strong><strong>\u00ab <\/strong>h\u00e4tte<strong> <\/strong>werden k\u00f6nnen. Diese \u00dcberlegung gr\u00fcndet aber auf einer Lesart des 24. Kapitels des <em>Kapital<\/em>, die sich im Gegensatz zu derjenigen Preobra\u017eenskijs gerade nicht auf die russische Dorfgemeinde anwenden l\u00e4\u00dft. In Ru\u00dfland habe, schreibt Marx in seiner Antwort an Zasuli\u010d, anders als im 24. Kapitel beschrieben, keine urspr\u00fcngliche Akkumulation durch Enteignung von Privateigent\u00fcmern durch Privateigent\u00fcmer stattgefunden. In Ru\u00dfland soll vielmehr das <span style=\"text-decoration: underline;\">Gemeineigentum<\/span> in <span style=\"text-decoration: underline;\">Privateigentum<\/span> umgewandelt werden. Auf der Grundlage ihres Gemeineigentums k\u00f6nne daher die <em>commune<\/em><em> rurale<\/em> zum <strong>\u00bb<\/strong><strong>St\u00fctzpunkt der sozialen Wiedergeburt Ru\u00dflands<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> werden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Anstatt sich dieses St\u00fctzpunktes zu bedienen, wurde die seit der Februarrevolution 1917 aus den Resten der russischen Dorfgemeinde allm\u00e4hlich wieder aufgebl\u00fchte <em>commune<\/em><em> rurale<\/em> von den Bolschewiki zerschlagen und statt dessen die Errichtung von Produktionsgenossenschaften dekretiert, die, weil sie sich haupts\u00e4chlich aus vom Hunger auf das Land getriebenen Angeh\u00f6rigen der st\u00e4dtischen Mittelschichten rekrutierten, sehr schnell wieder eingingen. In den W\u00e4ldern an der Mittleren Wolga und in Kronstadt mu\u00dfte schlie\u00dflich die Diktatur des Proletariats oder was davon \u00fcbrigblieb vor dem Proletariat gerettet werden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>4. <\/strong>Preobra\u017eenski ger\u00e4t aber nicht nur mit Marx und der russischen Dorfgemeinde, sondern zu guter Letzt mit der Marxschen <em>Kritik am Gothaer Programm<\/em> in Konflikt, wenn er zwischen dem Kapitalismus und der ersten Stufe des Kommunismus eine weitere Zwischenstufe meint einf\u00fcgen zu m\u00fcssen, die als nicht-mehr-kapitalistisch, aber noch-nicht-sozialistisch zu bezeichnen w\u00e4re. Nun hat Marx in jener <em>Kritik&#8230;<\/em> f\u00fcr die erste Stufe des Kommunismus die \u00dcberlegung angestellt, da\u00df gerade <span style=\"text-decoration: underline;\">weil<\/span> die Arbeitskraft keine Ware mehr ist, dort die <span style=\"text-decoration: underline;\">Verteilung<\/span> der genossenschaftlich produzierten Konsumtionsmittel unter den Genossen entsprechend der geleisteten <span style=\"text-decoration: underline;\">Arbeitsmenge<\/span> nach dem \u00c4quivalenzprinzip (des Warentauschs) erfolgen werde.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Dieses Paradox wei\u00df Lenin nicht anders als unter Zuhilfenahme der alttestamentarischen Formel zu beseitigen: <em>Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen<\/em>, woraus folgt, da\u00df die Verteilung der Konsumtionsmittel unter den Genossen nicht nach dem \u00c4quivalenzprinzip selbstt\u00e4tig geregelt werden kann, sondern der allgewaltige Staatsapparat diese Aufgabe \u00fcbernehmen mu\u00df, was der Leninschen Deutung der Pariser <em>Commune<\/em> in <em>Staat und Revolution<\/em> als <strong>\u00bb\u00dcbergang vom Staat zum Nichtstaat\u00ab<\/strong> direkt widerspricht.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Der Weg, der, wenn vielleicht auch ungewollt, von Preobra\u017eenskij zu Stalin gef\u00fchrt hat, wird, immer wieder eingeschlagen werden, solange \u00fcber die Differenz der Beziehung Preobra\u017eenskijs, Bucharins und auch Lenins zu Marx keine hinreichende Klarheit geschaffen wird. Gerade das m\u00fc\u00dfte die eigentliche Bestimmung der \u201aneuen Marx-Lekt\u00fcre\u2019 ausmachen und darin sollte die <strong>revolution\u00e4re Lesart des Marxschen <\/strong><em><strong>Kapital<\/strong><\/em> bestehen: in<strong> der kritischen Ein\u00fcbung seiner Verwendungsm\u00f6glichkeit als \u201aBlaupause\u2019 f\u00fcr den Kommunismus<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(VORTRAG vor der Marx-Gesellschaft in Oer-Erkenschwick am 31.03.2009)<br \/>\nIn Evgenii Preobra\u017eenskijs Buch aus den 20er Jahren Die neue \u00d6konomik wird die \u00dcberlegung theoretisch durchgespielt, auf welche Weise die unmittelbaren Produzenten, wenn sie die gesellschaftliche Produktion selbst in die Hand nehmen, sich am Marxschen Kapital orientieren sollten. Preobra\u017eenskijs Buch ist auch heute noch von recht gro\u00dfem Interesse, weil sich darin die Borniertheit, mit der die Bolschewiki an der gesellschaftlichen Produktion gescheitert sind, getreulich widerspiegelt. Denn im Zentrum dieses Buches steht die Frage, wie im Ringen mit und im Kampf gegen die Bauern die Voraussetzungen f\u00fcr die industrielle Entwicklung der Sowjet-Wirtschaft durch die sog. \u00bburspr\u00fcngliche sozialistische Akkumulation\u00ab  geschaffen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[17],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/182"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=182"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/182\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}