{"id":1675,"date":"2015-09-27T11:56:44","date_gmt":"2015-09-27T09:56:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.parteimarx.org\/?p=1675"},"modified":"2015-09-30T17:49:10","modified_gmt":"2015-09-30T15:49:10","slug":"einige-ueberlegungen-zur-gemeinsamen-arbeit-am-klassenkampf-und-seinem-begriff-entwurf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parteimarx.org\/?p=1675","title":{"rendered":"Einige \u00dcberlegungen zur gemeinsamen Arbeit am Klassenkampf und seinem Begriff (Entwurf)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/pM-1509-Klassenkampfbegriff.pdf\">Diesen Beitrag als PDF-Datei laden.<\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Anfang Juli 2015 trafen sich mehrere mit der <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>parteiMarx<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> korrespondierende Blogger in Weimar, um M\u00f6glichkeiten einer engeren Zusammenarbeit zu erkunden. Als Diskussionsgrundlage war das unten wiedergegebene Papier eingereicht worden, das im Ergebnis der Debatte nun auf den Web Sites der Diskussionsteilnehmer gepostet worden ist. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nDie gemeinsame Ver\u00f6ffentlichung dieses Papiers ist der erste Schritt zur weiteren konkreten Zusammenarbeit. Es wird auch \u00fcberlegt, eine Mailing Liste einzurichten, \u00fcber die Papers und Infos herumgeschickt werden k\u00f6nnen. Ein solches elektronisches Hilfsmittel macht allerdings nur dann Sinn, wenn der angestrebte Austausch auf ein konkretes Ziel hin erfolgen soll. Als Zielbestimmung wird, in Anlehnung an das 1846 von Marx, Engels u.a. in Br\u00fcssel gegr\u00fcndete Kommunistische Korrespondenz Komitee, die Einrichtung eines <i>Kommunistischen Korrespondenz Blogs<\/i> vorgeschlagen. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nDer<i> Kommunistische Korrespondenz Blog<\/i> wendet sich an die unmittelbaren Produzenten des Weltproletariats, die in Deutschland zwar keine revolution\u00e4re Klasse mehr bilden, die aber in n\u00e4herer Zukunft vielleicht eine wichtige Rolle innerhalb des internationalen Proletariats spielen werden. Eine Avantgarde, wie im 19. Jahrhundert die franz\u00f6sische und deutsche und im 20. Jahrhundert die russische Arbeiterklasse, ist jedoch auch au\u00dferhalb Deutschlands nirgendwo zu erblicken. Die nach dem \u201aZivilisationsbruch\u2018 Ende der 80er Jahre (d.h. dem Bruch der V\u00f6lker Osteuropas mit dem gro\u00dfrussischen Sozialimperialismus) heute noch aktiven Reste \u201atraditionalistischer\u2018 KPs sind schlichtweg zu Organen russisch-chinesischer anti-westlicher Au\u00dfenpolitik degeneriert, mit denen die \u201aeurokommunistische\u2018 Linke (Syriza, Podemos, Corbyn\u2018s Old Labour und die sozialdemokratische Fraktion Der Linken) zwar kollaborieren, aber nicht in jedem Fall (siehe Abspaltung der Drachme-Fraktion von Syriza) auch kooperieren wird. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nAngesichts der seit 2007 herrschenden Weltwirtschaftskrise befindet sich die Weltbourgeoisie auf der Suche nach einem (nationalen oder realen) <span style=\"color: #000000;\"><span lang=\"de-DE\"><b>\u00bbBourgeoissozialismus\u00ab<\/b><\/span><\/span> (siehe <i>Manifest der Kommunistischen Partei<\/i>), der den Wunsch eines Teils der Bourgeoisie verk\u00f6rpert, <span style=\"color: #000000;\"><span lang=\"de-DE\"><b>\u00bbden sozialen Mi\u00dfst\u00e4nden abzuhelfen, um den Bestand der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft zu sichern<\/b><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span lang=\"de-DE\"><b>\u00ab<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span lang=\"de-DE\">. Dazu geh\u00f6ren, vor 160 Jahren nicht weniger als heute, <\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span lang=\"de-DE\"><b>\u00bb<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span lang=\"de-DE\"><b>\u00d6konomisten, Philanthropen, Humanit\u00e4re, Verbesserer der Lage der arbeitenden Klassen, Wohlt\u00e4tigkeitsorganisierer, Abschaffer der Tierqu\u00e4lerei, M\u00e4\u00dfigkeitsvereinsstifter, Winkelreformer der buntscheckigsten Art\u00ab<\/b><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span lang=\"de-DE\">;<\/span><\/span><b> <\/b><span style=\"color: #000000;\"><span lang=\"de-DE\">hinzugekommen sind nun auch die Marxisten, die<\/span><\/span> die b\u00fcrgerliche Gesellschaft vor dem Mahlstrom dieser Krise retten wollen. (In der marxistischen Zeitschrift PROKLA (175,176) besetzt man reum\u00fctig wieder Begriffe wie Proletariat oder Klassenkampf mit einer positiven Konnotation).<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nDa das Projekt eines <i>Kommunistischen Korrespondenz Blogs<\/i> heute unmittelbar mit dem Marxismus konfrontiert ist, besteht seine Hauptaufgabe darin, den Klassenkampf des 21. Jahrhunderts gegen den Marxismus als dem modernsten Ausdruck des Bourgeoissozialismus auf seinen Begriff zu bringen, den politischen Begriff der Marxschen Partei.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: large;\">1<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Unsere k\u00fcnftige gemeinsame Arbeit<\/span><\/span> sollte in Stil und Umfang der Kooperation der verblichenen Marx-Gesellschaft \u00e4hneln, sich von dieser aber grunds\u00e4tzlich darin unterscheiden, da\u00df sie den dort \u00fcblich gewesenen allseits geh\u00fcteten akademischen Konsens <span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">politisch<\/span><\/span> durchbricht.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: large;\">2<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Sie<\/span><\/span> sollte <span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">theoretischer Natur<\/span><\/span> sein, ohne akademisch zu werden. Theoretisch in einem von vornherein politisch sich einmischenden Sinn, also in etwa das beinhalten, was der Marx-Gesellschaft grunds\u00e4tzlich abging (abgehen mu\u00dfte?).<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: large;\">3<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Sie<\/span> sollte dem <span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Klassenkampf<\/span><\/span> ein <span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">theoretisches Forum<\/span><\/span> verschaffen, ohne in die Stereotypen der Pseudo-Klassenk\u00e4mpfer zu verfallen und es erm\u00f6glichen, da\u00df alle Beteiligten daraus ihre eigenen wenn m\u00f6glich gemeinsamen politischen Schlu\u00dffolgerungen ziehen k\u00f6nnen, ohne dabei die \u00fcblichen und altbekannten Kampagnen-<span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Mechanismen <\/span><\/span><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">zu<\/span><\/span> \u00fcbernehmen oder diese sich aufdr\u00e4ngen zu lassen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: large;\">4<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Ein theoretisches Forum des Klassenkampfes<\/span><\/span> ist im Gegensatz zu akademischen Foren ein von vornherein politisches Forum, dessen politische <i>essentials<\/i> sich im Zuge der gemeinsamen Praxis und der weiteren Arbeit am Begriff des Klassenkampfes herauskristallisieren werden. Dieses Forum sollte an der Herausarbeitung seines Begriffs orientiert sein. und nicht an der wissenschaftlichen Profilierung von Personen. Und zwar auf Grundlage der Marxschen Kritik der politischen \u00d6konomie, der Analyse der Klassenk\u00e4mpfe ihrer Zeit durch die Marxsche Partei und der \u00dcbereinstimmung bzw. Nicht\u00fcbereinstimmung der Untersuchung der seitdem stattgefundenen Klassenk\u00e4mpfe mit diesen Analysen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: large;\">5<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Der akademische oder akademisch gewordene Marxismus<\/span><\/span> hat sich bestenfalls als kaum mehr denn als Korrektiv zu den im Realen Sozialismus angeblich nicht richtig aufgefa\u00dften und korrekt angewendeten Theorien des Marxismus (-Leninismus) verstanden. Sein Hauptfehler bestand darin, sich nicht selbst als den eigentlichen Fehler zu begreifen. Der heutige <span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Marxismus<\/span><\/span> ist eine Herrschaftswissenschaft, die sich nicht von anderen Herrschaftswissenschaften, seien es Philosophien, Religionen und Weltanschauungen, unterscheidet, die geschaffen wurden, um im Vorfeld der Klassenk\u00e4mpfe Bourgeoisie und Proletariat politisch zu vers\u00f6hnen und dieses in Sicherheit zu wiegen, solange wie jene nicht gezwungen ist, ihre eigne Sicherheit verteidigen und gewaltsam (wieder)herstellen zu m\u00fcssen. Der Bruch mit dem Humanismus und der Aufkl\u00e4rung, die als Formen der Klassen-Philanthropie den \u00dcbergang zum Marxismus als neuer Herrschaftswissenschaft markieren, ist eine weitere Voraussetzung f\u00fcr die Arbeit am Begriff des Klassenkampfes, um diese Arbeit nicht selbst zur Hilfsarbeit f\u00fcr die neue Herrschaftswissenschaft degenerieren zu lassen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: large;\">6<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Der heutige Marxismus<\/span><\/span> ist bestrebt, die Klassenk\u00e4mpfe der Vergangenheit im Lichte der von der marxistischen Herrschaftswissenschaft erleuchteten Interpretation dieser Ereignisse darzustellen und sie dadurch ihres revolution\u00e4ren Inhalts zu berauben bzw. ihren konterrevolution\u00e4ren Charakter zu verschleiern. Die Rekonstruktion der seit der Zeit von Marx und Engels stattgefundenen Klassenk\u00e4mpfe erweist sich in Deutschland aber schon deshalb als besonders schwierig, weil hier f\u00fcr mehrere Jahrzehnte ein marxistischer und ein kapitalistischer Staat friedlich nebeneinander koexistiert haben und jede revolution\u00e4re Bewegung von vornherein von bestimmten Formen und Denkweisen des Marxismus und den Auswirkungen seiner realsozialistischen Staats- und Gesellschaftsdoktrin auf den westlichen Marxismus durchtr\u00e4nkt war. So wurde, um nur ein Beispiel zu nennen, der 2. Juni 1967 einerseits Ausgangspunkt einer neuen revolution\u00e4ren Bewegung in Europa, er war aber von seiten der Stasi als Provokation zwecks Destabilisierung der \u201aFrontstadt\u2018 West-Berlin zugleich mit dem Aufbau einer \u201arevolution\u00e4r\u2018 getarnten \u201aUntergrundbewegung\u2018 aus Kadern der SED verkn\u00fcpft gewesen. Beide Momente in ihrer Wechselwirkung aufeinander und in ihrem historischen Kontext zu analysieren, w\u00e4re f\u00fcr einen heutigen Marxisten mit Sicherheit zu viel verlangt, weil dadurch der Charakter des Marxismus als moderner Herrschaftswissenschaft gesprengt werden m\u00fc\u00dfte. Die Analyse des politischen Charakters der \u201aStudentenbewegung\u2018 als revolution\u00e4re Bewegung mit dem Ziel der Vollendung der niedergeschlagenen Revolution von 1848 und des Kampfes gegen den deutschen Faschismus als Testamentsvollstrecker und Vollender der Konterrevolution der preu\u00dfischen Reaktion, ist im Sinne der von Marx und Engels analysierten Klassenk\u00e4mpfe und nur dann m\u00f6glich, wenn sie zugleich gegen den Marxismus als neuer Herrschaftswissenschaft und seine Interpretation dieser Ereignisse gerichtet ist.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: large;\">7<\/span><br \/>\nDer heutige Marxismus <span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">leugnet die Eigenarten und Besonderheiten der revolution\u00e4ren Bewegungen<\/span><\/span> <span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">auf der Welt<\/span><\/span>, mit denen er sich nur soweit solidarisch erkl\u00e4rt, wie diese den Weltherrschaftsbestrebungen des Neuen Zarentums und der anti-kapitalistischen Weltm\u00e4chte nicht im Wege stehen. Ihre \u201aRevolutionen\u2018 sollen den Neuen Bourgeoisien der Dritten Welt den Weg ebnen, um ihre eigenen V\u00f6lker unterdr\u00fccken und sich der anti-kapitalistischen Front gegen \u201aden Westen\u2018 anschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: large;\">8<\/span><br \/>\nDie gegenw\u00e4rtig stattfindende <span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Weltwirtschaftskrise<\/span><\/span> hat all diese Widerspr\u00fcche und Konstellationen m\u00e4chtig durcheinandergewirbelt. <span style=\"font-size: small;\">Die<\/span> <span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Arbeit am Klassenkampf und seinem Begriff<\/span><\/span> <span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;\">\u00e4hnelt daher eher der Operation am offenen Herzen als einer Vorlesung \u00fcber die Anatomie fr\u00fcherer Klassenk\u00e4mpfe.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diesen Beitrag als PDF-Datei laden. 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