{"id":1462,"date":"2013-07-06T16:31:10","date_gmt":"2013-07-06T14:31:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.parteimarx.org\/?p=1462"},"modified":"2013-07-06T16:31:10","modified_gmt":"2013-07-06T14:31:10","slug":"nachtrag-zu-einer-nicht-mehr-stattgefundenen-diskussion-uber-dieter-wolfs-papier-wie-der-waren-geld-und-kapitalfetisch-den-zusammenhang-von-gesellschaftlichem-sein-und-bewustsein-bestimmt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parteimarx.org\/?p=1462","title":{"rendered":"Nachtrag zu einer nicht mehr stattgefundenen Diskussion \u00fcber Dieter Wolfs Papier: Wie der Waren-, Geld- und Kapitalfetisch den Zusammenhang von gesellschaftlichem Sein und Bewu\u00dftsein bestimmt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/pM-1306-DAS-KAPITAL-DW.pdf\">Diesen Text als PDF laden.<\/a><\/p>\n<p>Auf dem Abschieds-Kolloquium der Marx-Gesellschaft im M\u00e4rz dieses Jahres sollte diese verk\u00fcrzte Version eines l\u00e4ngeren Textes D.W.s diskutiert werden, den zu lesen, weil zu sp\u00e4t verschickt, die Zeit nicht mehr gereicht hatte. Aber auch diese verk\u00fcrzte Fassung wurde dort nicht referiert, sondern D.W. hatte sich entschieden, einen weiteren Text vorzutragen, der sich haupts\u00e4chlich mit einer Kritik an Christoph Liebers Papier befa\u00dfte. F\u00fcr das Kolloquium war auch die gemeinsame Lekt\u00fcre von Abschnitten aus dem Kapital, darunter Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis geplant gewesen, wof\u00fcr aber die Zeit nicht mehr reichte. Das wurde von D.W. wie auch von mir nachtr\u00e4glich bedauert, denn dadurch w\u00e4re es m\u00f6glich gewesen, unsere unterschiedlichen Auffassungen miteinander zu konfrontieren. Da\u00df diese Debatte nicht mehr zustande kam, entsprach aber auch dem Wunsch vieler Kolloquiumsteilnehmer und der verbreiteten Stimmung, auf einen vers\u00f6hnlichen Ausgang dieser Veranstaltung hinzuwirken, deren Hauptzweck ohnehin in der formell korrekten vereinsrechtlichen Liquidation der M.-G. bestand, bevor man sich sehr zur Freude der RLS und der Studentenorganisation der PDL aus dem un\u00fcbersichtlichen Gel\u00e4nde des theoretischen Klassenkampfes hinter die sch\u00fctzenden Mauern des akademischen Marxismus zur\u00fcckziehen und gemeinsam daf\u00fcr Sorge tragen wird, da\u00df \u201aMarx an die Uni\u2018 kommt und alle als sog. Kritiker auftretenden \u201aMeckerer\u2018 und \u201aMoserer\u2018 schnellstm\u00f6glich in die W\u00fcste geschickt werden&#8230; Ich hatte einigen Diskussionsteilnehmern versprochen, meinen Teil zu dieser nicht mehr stattgefundenen Auseinandersetzung in schriftlicher Form nachzureichen, was hiermit geschieht. Allerdings ist meine Kritik an D.W.s 37-Seiten-Papier zun\u00e4chst nicht \u00fcber dessen erste 11 Seiten hinausgekommen, umfa\u00dft also lediglich die \u201aProlegomena\u2018 zu einer Kritik an seiner Interpretation des Fetischcharakters der Ware. Die an der Diskussion Beteiligten hatten au\u00dferdem verabredet, \u00fcber die Mailing-Liste der zu dem Kolloquium eingeladenen Teilnehmer weiter in Kontakt zu bleiben. Das soll mit dem Versenden dieser \u201aProlegomena\u2018 geschehen. Der Rest wird in absehbarer Zeit, auch auf parteimarx.org, zu finden sein.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/pM-1306-DAS-KAPITAL-DW.pdf\">Diesen Text als PDF laden.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diesen Text als PDF laden. 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