{"id":1188,"date":"2011-06-01T14:28:46","date_gmt":"2011-06-01T12:28:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.parteimarx.org\/?p=1188"},"modified":"2011-11-01T17:27:34","modified_gmt":"2011-11-01T15:27:34","slug":"reaktionen-2006","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parteimarx.org\/?p=1188","title":{"rendered":"Reaktionen (2006)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/?cat=14\">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht Reaktionen<\/a><\/p>\n<p><strong>Die an dieser Stelle wiedergegebenen feedbacks zum Projekt Partei Marx haben im Augenblick nur archivalischen Wert, da die eingangs ge\u00e4u\u00dferte Faszination an demselben, bis auf die nachstehend dokumentierten Ausnahmen, fast auf Null gesunken ist.<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Daher verweisen wir auf die REFLEXIONEN, KRITIK und DEBATTE, worin wir uns mit unseren Kritikern und Autoren kritisch auseinandersetzen, die zu der Thematik, mit der wir uns zu besch\u00e4ftigen haben, in, wie wir meinen, besonderer Weise hervorgetreten sind.<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Zu Dokumentationszwecken wurden einige Briefe aus der Zeit vor 2001 aufgenommen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>In der letzten Zeit (seit dem Fr\u00fchjahr 2007) haben die REAKTIONEN den einseitigen Charakter einer Art \u201aFlaschenpost\u2019 angenommen, die, so ist zu hoffen, wieder einem regeren Meinungsaustausch Platz machen wird.<\/strong><\/p>\n<p>[Korrekturen sinnentstellender Fehler sowie K\u00fcrzungen werden in eckige Klammern gesetzt und folgen der klassischen Deutschen Rechtschreibung.]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/pM_0907_REA_doc.pdf\">Dieser Text ist auch als PDF-Datei verf\u00fcgbar<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Von: <\/strong>&#8222;Django Schins&#8220; django.schins@comlink.org<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Datum: <\/strong>4.       Juni 2006 16:55:28 MESZ<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An:<\/strong> &#8230;&#8220;Ernst-Ulrich KNAUDT&#8220; &#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Betreff: <\/strong>DIE       DEUTSCHE LINKE und FUSSBALLWELTMEISTERSCHAFT<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Guten Tag<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bitte um Weiterverbreitung folgenden Zitats (Autor: Eduardo Galeano):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWenn gro\u00dfe Meisterschaften beginnen, erschrecke ich \u00fcber       mich: Bis gestern harter und wohl auch unbestechlicher Kritiker des       kapitalistischen Spielsystems, dem wir alle ausgesetzt sind, werde ich \u00fcber       Nacht zum Apologeten des Balls. Und denke: Arme Tr\u00f6pfe, die noch immer mit       Profitsummen und Wirtschaftsstrukturen um sich werfen, um mir den klaren Kopf       zu retten. Aber ich will jetzt keinen klaren Kopf mehr, ich will mich jetzt       hemmungslos diesen Million\u00e4ren hingeben, die ja eigentlich ein Hohn auf den       sozialen Zustand der Welt sind.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zitiert nach: Hans-Dieter Sch\u00fctt,       Der lange Weg \u2013 zum Scheitern?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Neues Deutschland vom       3.\/4.06.2006<\/strong><\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An Django <\/strong>(11.06.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hallo Django,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">vielen Dank f\u00fcr die nachdenklichen       selbstkritischen \u00dcberlegungen Eduardo Galeanos. Mehr gefreut habe ich mich aber       dar\u00fcber, von Dir wieder einmal zu h\u00f6ren, nachdem meine letzte E-Mail vor ich       wei\u00df nicht wie langer Zeit bei Dir nicht angekommen war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist auf jeden Fall ein Fortschritt in der Geschichte der Menschheit, da\u00df       sich seit der Antike und dann wieder seit Beginn des letzten Jahrhunderts die       verschiedenen V\u00f6lker nicht nur blutig bekriegen, sondern zeitweise die       Konkurrenz ihrer herrschenden Klassen im sportlichen Wettstreit austragen. Da\u00df       der Sport gleichzeitig unter der vorherrschenden Produktionsweise ein riesiges       Gesch\u00e4ft ist, verwundert nicht. Die gr\u00f6\u00dften Millionen kassieren dabei       allerdings nicht die Sportler, sondern diejenigen, die das ganze Spektakel       vermarkten. Am Beispiel Italiens kann man studieren, wie schnell sich dieser       ganze Spa\u00df in offene Kriminalit\u00e4t verwandelt, so da\u00df allen Beteiligten der Spa\u00df       vergeht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich wurde gefragt, ob ich nicht auch f\u00fcr die Mannschaft, die ich favorisiere,       ein F\u00e4hnchen aus dem Fenster h\u00e4ngen wollte. Ich habe geantwortet, da\u00df ich das       nicht tun werde. Wenn ich in meinem Leben Flagge gezeigt habe, dann war das       immer eine andere als diese. Nat\u00fcrlich wird der Impuls meiner Landsleute,       gemeinsam mit den anderen Nationen Flagge zu zeigen, politisch weidlich       ausgenutzt; aber ich kann ihn durchaus verstehen. Nirgendwo wird das Bekenntnis       zur eigenen Nation so sehr in ein anti-faschistisches = antideutsches Schema       gepre\u00dft wie bei uns&#8230; Ich lasse das erst mal so stehen und verbleibe mit       herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ulrich<\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An <em>Partei       Marx<\/em><\/strong><strong> <\/strong>(13.06.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lieber Ulrich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lebst Du doch noch?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Frage \u2013 mit dem frechen Unterton, als h\u00e4ttest Du Dich unkorrekt       verhalten \u2013 darf ich eigentlich gar nicht stellen, weil ich der S\u00fcnder       bin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe meine ausstehende Antwort auf Deine diversen Texte nicht vergessen,       sie vielmehr im M\u00e4rz 2004 beim Stand von 8.378 W\u00f6rtern unterbrochen wegen       anderer Arbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nZur Zeit ordne ich meine diversen Erg\u00fcsse und werde dabei den Antworttext       nochmals \u00fcberlesen und vielleicht so wie er unfertig ist an Dich senden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedenfalls freue ich mich sehr, von Dir zu lesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nHerzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[Django]<\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An Django <\/strong>(18.06.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lieber Django,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">die Freude ist, wie gesagt ganz       meinerseits.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nad 2) Deine Antwort auf meine diversen Texte: schade, da\u00df Du diese f\u00fcr Dich       behalten hast. Sie h\u00e4tte auf jeden Fall das Projekt pM sehr belebt, das       momentan etwas vor sich hin d\u00fcmpelt. Mein Vorschlag w\u00e4re: eine Zusammenfassung       f\u00fcr die Rubrik REAKTIONEN mit einem Link zu dem umfassenden Text oder so was in       der Art.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nDie WM-Debatte lasse ich vorerst auf sich beruhen; ich habe inzwischen den       Eindruck gewonnen, da\u00df die &#8218;Linke&#8216; wieder mal dabei ist, sich wie gewohnt       gegen\u00fcber den &#8218;Massen&#8216; f\u00fcrchterlich zu blamieren. Dar\u00fcber vielleicht das       n\u00e4chste Mal.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gr\u00fc\u00dft herzlich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ulrich<\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An <em>Partei Marx<\/em><\/strong><strong> <\/strong>(19.06.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lieber Ulrich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nZu ad 2:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe meine Antwort auf Deine Texte nicht f\u00fcr mich       behalten, wenn Du darunter verstehst, da\u00df ich sie exklusivieren will. Ich habe       sie nur nicht geschickt, weil sie noch unfertig sind. Ich werde mich aber       bem\u00fchen, da\u00df in der n\u00e4chsten oder \u00fcbern\u00e4chsten Woche zu erledigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nHerzlich<br \/>\nDjango<\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An Django <\/strong>(21.06.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe Deine       Texte [1] gelesen, eine Nacht dar\u00fcber geschlafen und bin zu       folgendem vorl\u00e4ufigen Ergebnis gekommen. Die von Dir bevorzugte Taktik beruht,       f\u00fcr sich genommen, auf einer durchaus klugen Dialektik (vielleicht eine Frucht       der 8.378 W\u00f6rter?) in ihrer Verbindung von Parteibildung und Massenbewegung.       Nur leider versuchst Du voller revolution\u00e4ren Enthusiasmus einen Leichnam       wiederzubeleben, der dieses h\u00f6chst wertvolle Engagement nicht verdient. Da die       Linke, um es sehr grob zu bestimmen, ihre &#8218;Hausarbeiten&#8216; nur widerwillig und       ohne das erforderliche Engagement nur ungen\u00fcgend erledigt hat, bewegt sie sich       wie ein toter Stern, der von verschiedener Seite her k\u00fcnstlich mit Leben       erf\u00fcllt werden soll, durch den Orbit. Die Trotzkisten gleichen schon seit ihrem       Verrat am sterbenskranken Lenin 1924 einem toten Stern, und da\u00df der       Sozialimperialismus von Stalin bis Breshnew nicht durch einen &#8218;von oben&#8216;       befohlenen R\u00fcckmarsch zum Lenin von vor 1924 zu neuem Leben zu erwecken war,       haben Gorbis vergebliche Wiederbelebungsversuche eindringlich gezeigt&#8230;       Letzten Endes werden der b\u00fcrgerliche Sozialdemokratismus und ein durch neue       Massenbewegungen aufgeplusterter Sozialimperialismus \u00fcbrig bleiben. (Die DKP       hat es immerhin zu einem Partei-Programm gebracht, worin naturgem\u00e4\u00df die       Beantwortung der spannendsten Fragen auf den St. Nimmerleinstag verschoben       wurde).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser Hauptdissens besteht in der von Dir vollzogenen dichotomischen Trennung       zwischen A[lten] S[ozialen] B[ewegungen] und N[euen] S[ozialen] B[ewegungen],       worin sich die bereits von Stalin aufgestellte These als Abklatsch       wiederfindet: der Leninismus ist der Marxismus in der Epoche des Imperialismus       und der proletarischen Revolution usw. (Ich mu\u00df gestehen, da\u00df ich diese These       am Anfang meiner &#8218;Karriere&#8216; als sehr bestrickend empfunden habe; aber man lernt       ja dazu, fragt sich nur in welche Richtung&#8230;). Heute bin ich der Ansicht, da\u00df       es weder einen &#8218;Marxismus&#8216; gibt noch eine Epoche des &#8218;Imperialismus&#8216; au\u00dfer in       der sozialimperialistischen Ideologie revolution\u00e4rer Kleinb\u00fcrger (wobei ich       unter Sozialimperialismus eine rote Abart des Bonapartismus \u00e0 la &#8217;18. Brumaire des Louis Bonaparte&#8216; verstehe).       Dagegen ist der politische Klassenkampf, wie ihn Marx in der 1. Internationale       organisiert und zur selben Zeit daf\u00fcr die theoretischen Grundlagen gelegt hat       \u2013 \u00fcbrigens in einem nicht endenden Kampf gegen Theorien Lassalles und       Proudhons, deren Pendants sich heute bei den F\u00fchrern der NSB wiederfinden       \u2013 neu zu definieren. Wir scheinen uns also, auch wenn wir uns zeitweise       anzun\u00e4hern scheinen, in verschiedenen Orbits zu bewegen, wobei Du einem toten       Stern k\u00fcnstlich Leben einhauchen willst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gr\u00fc\u00dft herzlich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ulrich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>1)<\/sup><strong> Django Schins: <em>Links ist, was Gegenmacht       schafft<\/em><\/strong><strong>.       Einheit macht uns stark. Vielfalt macht uns st\u00e4rker. Einheit in der Vielfalt       macht uns am st\u00e4rksten (Thesen zum Projekt einer NEUEN LINKEN in Deutschland)       \u2013 work in progress \u2013 <\/strong>[<a href=\"mailto:django.schins@comlink.org\">django.schins@comlink.org<\/a>]<\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An <em>Partei Marx<\/em><\/strong><strong> <\/strong>(21.06.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lieber Ulrich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nZur Vorbereitung auf unsere Diskussion bitte ich Dich, mir folgenden Satz ins       Konkrete zu \u00fcbersetzen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eUnser Hauptdissens besteht in der von Dir vollzogenen dichotomischen Trennung       zwischen A[lte] S[oziale] B[ewegungen] und N[eue] S[oziale] B[ewegungen], worin       sich die bereits von Stalin aufgestellte These als Abklatsch wiederfindet: der       Leninismus ist der Marxismus in der Epoche des Imperialismus und der       proletarischen Revolution usw.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich verstehe \u00fcberhaupt nicht, was meine \u00dcberlegungen zur notwendigen       Herstellung einer G[ro\u00dfen] L[inken] K[oalition] und dann weitergehend einer       G[ro\u00dfen] S[ozialen] K[oalition] (notwendig deshalb, weil nur mit einem solchen       B\u00fcndnis ein grundlegender Politikwechsel in Deutschland bzw. schlie\u00dflich EU       erreichbar sein wird) mit meiner tats\u00e4chlichen oder vermeintlichen       dichotomischen Trennung zwischen ASB und NSB zu tun haben. Im \u00fcbrigen ist       dieser Aspekt leider nur notd\u00fcrftig skizziert, noch gar nicht ausgearbeitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es bedarf selbstverst\u00e4ndlich einer organischen,       produktiv-widerspr\u00fcchlich-konstruktiven Verbindung zwischen beiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gewi\u00df brauchen wir eine geistige, theoretische Orientierung, noch mehr brauchen       wir aber ganz konkrete politische Konzepte und eben diese strategische       Orientierung (es handelt sich nicht um Taktik, da ich diese Kr\u00e4fte nicht nutzen       und dann auf dem Scheiterhaufen der Revolution zu verbrennen beabsichtige).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sollten uns aber nicht \u00fcber die richtige Weltanschauung streiten, obwohl       ich mich st\u00e4ndig \u00fcber Idealismus etc. \u00e4rgere, sondern dar\u00fcber, was wir wollen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wollen wir z.B. eine Welt ohne Waffen, Kriege. Das ist f\u00fcr mich ein vorrangiges       Ziel! Und dann wird sich u. a. anhand dieses Kriteriums zeigen bzw. es zeigt       sich ja schon l\u00e4ngst, welche Menschengruppen daran interessiert, bef\u00e4higt und       bereit sind, daf\u00fcr mit zu k\u00e4mpfen. Und es wird sich auch in der Praxis zeigen,       ob \u201eder\u201c Kapitalismus friedensf\u00e4hig ist oder nicht (was ja Dogmatiker behaupten       und was ich f\u00fcr l\u00e4ngst widerlegt halte, siehe Schweden 200 Jahre ohne Krieg)       oder nur bestimmte Kapitalismen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das revolution\u00e4re Subjekt l\u00e4\u00dft sich ohnehin nicht am Schreibtisch entwerfen,       sondern wird sich in den realen K\u00e4mpfen herausbilden oder nicht. In S\u00fcdamerika       ist dieses Subjekt vielf\u00e4ltig und es wird immer st\u00e4rker \u2013 auch ohne       echten Leninismus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wird Dich entsetzen, aber ich sage mit aller Entschiedenheit: Wenn es zutrifft,       da\u00df Steinmeier wirklich die Atomm\u00e4chte an ihre Verpflichtung aus dem       Atomwaffensperrvertrag, abzur\u00fcsten, nachhaltig erinnert, d.h. diese       Bundesregierung eine authentische Politik atomarer Abr\u00fcstung betreiben wird,       dann finde ich das h\u00f6chst unterst\u00fctzenswert. Die L.PDS wird dies gewi\u00df tun.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Hoffnung dich mit meinem Reformismus hinreichend geschockt zu haben,       verbleibe ich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">mit herzlichem Gru\u00df<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Django<\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An <em>Partei       Marx<\/em><\/strong><strong> <\/strong>(21.07.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lieber Ulrich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nWas ich \u00fcbrigens nicht recht verstanden habe, ist, warum Du nicht auf meine       Kritik antworten willst. [1] Wenigstens diesseits des Internets.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abschlie\u00dfend: Ich bestehe darauf, da\u00df Du auf meine Kritik detailliert und       konkret antwortest, ansonsten ich keine fruchtbare Zusammenarbeit erkennen       kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Django<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">PS: In der Anlage findest Du&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nREALISMUS MEETS DOGMATISMUS<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn ich [unsere bisherige Diskussion] auf den Punkt bringen       m\u00fc\u00dfte, w\u00fcrde ich folgendes sagen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Du bist ein Dogmatiker reinsten Wassers. Dich treibt die fixe Idee eines reinen       revolution\u00e4ren Subjektes [2], das Du in den Schriften von Marx       entdeckt hast [3], aber, da es realiter au\u00dferhalb       dieser, objektiv-real, nicht zu finden ist und nie zu finden sein wird, weil in       der Gesellschaft nichts rein ist, hast Du Dich \u2013 konsequent \u2013 fast       v\u00f6llig aus dieser zur\u00fcckgezogen. Die reale revolution\u00e4re Arbeiterklasse       operiert, so sie denn \u00fcberhaupt revolution\u00e4r operiert, genauso so unrein wie       Menschen grunds\u00e4tzlich und allgemein nun einmal handeln, weil sie h\u00f6chst       defizit\u00e4re Wesen sind. Die Solidarnosc ist daf\u00fcr ein Paradebeispiel: Mit ihrem       luziden historischen Weitblick, der ja der reinen Arbeiterklasse in der reinen       Lehre qua ihrem historischen Beruf wesentlich ist, hat sie sich schlie\u00dflich,       von Walesa und dem Papst verarscht, statt der Ein-Parteien-Diktatur am       G\u00e4ngelband Moskaus die reaktion\u00e4re Herrschaft der eineiigen       Kaczy\u0144ski-Zwillinge eingehandelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da sitzt Du nun in Deinem Elfenbeinturm, Deinen Kopf tief in die Heiligen       Schriften versenkt und arbeitest f\u00fcr den (halluzinierten) Augenblick, da die       Arbeiterklasse, wieder auf den abstrakten Geschichtsplan tretend, \u201eeines Tages       gezwungen sein wird\u201c [&#8230;], revolution\u00e4r zu sein und auf Deine Arbeiten       zur\u00fcckzugreifen. Worte eines Schriftgelehrten!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aachen, den 21.07.2006<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>1) <\/sup><strong>Django Schins: Determinismus<\/strong><sup> <\/sup><strong>zum ersten. <em>Kapitalismus       &amp; Kapitalismus<\/em><\/strong><strong>. <\/strong>[Siehe: <a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/?p=122\"><strong>KRITIK 1 ANHANG 1<\/strong><\/a>]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>2)<\/sup><strong> \u201eProletarier aller L\u00e4nder       vereinigt euch!\u201c Thesen-Papier parteiMarx, Anhang zu Deinem Brief vom       30.11.2001. <\/strong>[Siehe: <a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/?p=132\"><strong>KRITK 1 ANHANG 3<\/strong><\/a>]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>3)<\/sup><strong> Dein Brief vom 12.01.2004, Seite       1: \u201eIch gehe zwar davon aus, da\u00df es damit genauso steht, wie zu Marxens       Zeiten\u2026\u201c siehe bspw. <\/strong>[Karl       Marx]<strong>: <\/strong><strong>\u00bb<\/strong><strong>Wenn das Proletariat die       Aufl\u00f6sung der bisherigen Weltordnung verk\u00fcndet, so spricht es nur das Geheimnis       seines eignen Daseins aus, denn es ist die faktische Aufl\u00f6sung dieser       Weltordnung.<\/strong><strong>\u00ab<\/strong><strong> <em>Zur Kritik der Hegelschen       Rechtsphilosophie<\/em><\/strong><strong>.       Einleitung, MEW 1, 391. Unversch\u00e4mterweise wirfst ausgerechnet Du mir in diesem       Brief vor, da\u00df ich die Sache \u201enicht locker genug\u201c sehe.<\/strong><\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An Django <\/strong>(27.07.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich komme ich erst       jetzt dazu, auf die Zusendung Deines umfangreichen Materials zu antworten und       mich speziell f\u00fcr die Ber\u00fccksichtigung meines alten Freundes Uwe-Jens Heuer zu       bedanken [1] (Ich hoffe, Du hast die REFLEXIONEN       zu diesem Autor wenigstens mal angelesen!).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nAnsonsten lassen sich meine von Dir inkriminierten \u00c4u\u00dferungen zu Kommunismus       etc. nicht von dem Projekt pM trennen, auf das en detail einzugehen, Du Dich       allerdings bislang gestr\u00e4ubt hast.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Soweit erst mal,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen Ulrich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>1)<\/sup><strong> Uwe-Jens Heuer: <em>Worum geht es?<\/em><\/strong><strong> Krieg und Imperialismus oder der Sozialismus auf Kuba.       Eine Antwort auf Michael Brie<\/strong>, in: <em>junge Welt<\/em> (05.04.2006).<\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An Django <\/strong>(12.08.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lieber Django,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">der Anhang Deiner letzten E-Mail l\u00e4\u00dft       sich leider nicht \u00f6ffnen. Der Anhang zu Cuba war interessant; ich frage mich       nur, wieso Du diese dichotomische (Marx: in polarischen Gegens\u00e4tzen sich       bewegende, die Franzosen sagen: manich\u00e4ische) Denkweise, die in diesem Blatt       gepflegt wird, bei der WSAG-Opposition (eigentlich zu recht) kritisierst und       auf der anderen Seite kritiklos (trotz Ironie?) zu akzeptieren scheinst. Die       Ironie ist ja wohl eher gegen mich gerichtet&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nEs gr\u00fc\u00dft herzlich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ulrich<\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An <em>Partei Marx<\/em><\/strong><strong> <\/strong>(13.08.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Guten Tag lieber       Ulrich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nMeine vorletzte Mail war die vom Mo 07.08.2006 11:30. Darin befand sich ein       Anhang u.a. \u00fcber Cuba. [1] Es w\u00e4re n\u00fctzlich f\u00fcr mich, wenn Du       konkreter erl\u00e4utern k\u00f6nntest, wo Du darin eine dichotomische Denkweise sich       manifestieren siehst. So jedenfalls verstehe ich Deinen Einwand nicht, da die       gute Isabel eine Einsch\u00e4tzung gibt, die hinsichtlich der zwei \u201eFormen\u201c mir       durchaus plausibel zu sein scheint (wenngleich ich hinsichtlich der \u201e\u00c4nderung       durch die Bev\u00f6lkerung bzw. Katastrophe\u201c ganz anderer Meinung bin, denn       jedenfalls eine \u2013 allm\u00e4hliche \u2013 Demokratisierung Kubas w\u00fcrde die       \u201eRevolution\u201c dort nicht gef\u00e4hrden, sondern retten, d.h. den Sozialismus wie er       sein sollte \u00fcberhaupt erst herstellen. Dazu ist Castro aber schlicht zu       altersstarrsinnig, bzw. die Nomenklatura desinteressiert), da ein \u201eEnde durch       die Bev\u00f6lkerung\u201c und eine Invasion hier nicht in Wechselwirkung (Dialektik)       stattfinden werden, da die Bev\u00f6lkerung m. E. eben dazu nicht bereit ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIch will damit sagen, da\u00df es rein theoretisch zwei Formen vom Ende des Systems       in Kuba geben kann. Eine durch die Bev\u00f6lkerung, die ich nicht f\u00fcr       wahrscheinlich halte, und eine durch eine milit\u00e4rische Invasion. Wenn die       Bev\u00f6lkerung selbst eine \u00c4nderung wollte, w\u00e4re das f\u00fcr Lateinamerika eine       Katastrophe. Viele Menschen k\u00f6nnten das nicht verstehen und w\u00fcrden ihre       Hoffnung verlieren. Kuba ist heute mehr als ein Beispiel f\u00fcr die Region, es ist       die lebende Hoffnung. Wenn Kuba aber angegriffen w\u00fcrde, h\u00e4tte das keinen       negativen Effekt in bezug auf das Bewu\u00dftsein in Lateinamerika.\u201c [2]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Django<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>1)<\/sup><strong> \u201e<em>Die       Menschen in Kuba wollen keinen Wechsel<\/em><\/strong><strong>\u201c. Diskussion \u00fcber Machtverh\u00e4ltnisse in       Lateinamerika bei der ATTAC-Sommerakademie. Ein Gespr\u00e4ch mit Isabel Rauber<\/strong>, in: <em>junge Welt<\/em> 07.08.2006.<br \/>\n<sup>2) <\/sup>Ebenda.<\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An Django <\/strong>(22.08.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lieber Django,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nNun zu Kuba:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich frage mich, worin sich Isabel       Raubers Unterteilung von Regierungen \u201ein links und nicht-links\u201c von der       manich\u00e4ischen Unterteilung in \u201egut und b\u00f6se\u201c unterscheidet? Ich kann zwischen       ihrem politischen und moralischen Manich\u00e4ismus keinen Unterschied erkennen,       obwohl Isabel Rauber behauptet, es best\u00fcnde einer (\u201ekeine Unterteilung in gut       und b\u00f6se, sondern{!?}eine in links und nicht links\u201c).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Denken in solchen Schwarz-Wei\u00df-Schemata ist typisch f\u00fcr eine Denkweise von       Leuten, die die gesellschaftliche Wirklichkeit Lateinamerikas erstens in       Kategorien fassen, die sie aus einer bestimmten Tradition unkritisch       (-historisch, -materialistisch) weiter hinter sich herschleifen       (\u201eantiimperialistische Politik\u201c) und die zweitens die M\u00f6glichkeit zur       Beseitigung dieser Verh\u00e4ltnisse ausschlie\u00dflich auf den gesellschaftlichen       \u201a\u00dcberbau\u2019 projizieren (\u201elinke Regierungen\u201c). Die Erwartung Isabel Raubers, da\u00df       der linke <em>caudillismo<\/em> in Lateinamerika etwas besseres zustandebringen wird, als       der notorisch rechte in der Vergangenheit, ist eine auf \u201elinke Regierungen\u201c,       d.h. auf linke <em>caudillos<\/em> projizierte Wunschvorstellung. Da\u00df solche bonapartistischen       Demagogen von den Volksmassen gew\u00e4hlt werden, spricht zwar f\u00fcr den von diesen       gehegten Wunsch nach radikalen sozialen Ver\u00e4nderungen, die sich jedoch in f\u00fcr       eine bestimmte W\u00e4hler-Klientel gestifteten singul\u00e4ren Vorzeigeprojekten       ersch\u00f6pfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In ihrer Rolle und Funktion als W\u00e4hlermassen werden \u201eindigenas\u201c oder \u201esoziale Bewegungen\u201c, ob sie       (oder wir hier) es wollen oder nicht, zu einem Teil des \u00dcberbau-Ph\u00e4nomens       \u201elinke Regierungen\u201c, dessen linker Bonapartismus letztlich nur durch einen       \u201eantiimperialistischen\u201c Polizeistaat oder Schlimmeres am Leben zu erhalten ist.       Davon haben die meisten Kubaner jedenfalls genug, obwohl es wohl kaum jemanden       unter ihnen gibt, der\/die sich die Wiederer\u00f6ffnung Kubas als       nord-amerikanisches Hurenhaus ernsthaft w\u00fcnschen kann, w\u00e4hrend Kuba l\u00e4ngst zu       einem offiziell geduldeten europ\u00e4ischen Stra\u00dfenstrich durch den Tourismus       geworden ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber solange die Linke mit der nach Kuba emigrierten Philosophin solchen       \u00dcberbau-Ph\u00e4nomenen verhaftet bleibt, werden f\u00fcr die absehbare Entwicklung in       Kuba nur Schein-Alternativen \u00fcbrigbleiben, in denen auch Deine \u00dcberlegungen       befangen zu sein scheinen. Ich bleibe dabei, da\u00df zur Ver\u00e4nderung der wirklichen       Verh\u00e4ltnisse es nicht nur einer radikalen Kritik dieser Verh\u00e4ltnisse, sondern       vor allem ihrer Kritiker bedarf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcbrigens lese ich gerade in der FAZ, da\u00df der schlaue Fidel schon im Juli den       PCC zu seinem Nachfolger auserkoren und das Sekretariat des PC als       Machtzentrale wieder aus der Versenkung hervorgeholt hat. Ein schlauer       Schachzug, den er Stalin abgeschaut zu haben scheint; mal sehn, wer sich aus       den zu erwartenden Diadochenk\u00e4mpfen der Parteisekret\u00e4re als kubanischer Stalin       profilieren wird. Aber bekanntlich wiederholt sich Geschichte nur als Farce.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nDamit hoffe ich die in Deiner E-Mail vom 13.08. aufgeworfene Frage f\u00fcrs erste       beantwortet zu haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ulrich<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>An Django <\/strong>(31.12.2006)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p>Lieber Django,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">nachdem   wir uns vereinbarungsgem\u00e4\u00df seit dem letzten Sp\u00e4tsommer angeschwiegen haben,   pr\u00e4sentiere ich Dir in Erf\u00fcllung unserer Vereinbarung die Texte, von denen ich   hoffe, da\u00df sie dazu beitragen werden, unser gegenseitiges Beschweigen zu   beenden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich werde, gravierende Einw\u00e4nde Deinerseits ausgeschlossen, alle 5 Texte in den   n\u00e4chsten Tagen ins Netz stellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da ich davon ausgehe, da\u00df Du zu Deiner Kritik an der pM nach wie vor stehst,   und ich bei aller Polemik in meinen Texten glaube die Grenze zur pers\u00f6nlichen   Diffamierung nicht \u00fcberschritten zu haben, spricht auch nichts dagegen   (vorbehaltlich einzelner stilistischer \u00c4nderungen oder solche am Layout) diese   Texte alle ins Netz zu stellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr das Neue Jahr und herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ulrich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reaktionen auf die partei Marx aus dem Jahr 2006.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[14],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1188"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1188"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1188\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1188"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1188"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1188"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}