{"id":1187,"date":"2011-06-01T14:26:29","date_gmt":"2011-06-01T12:26:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.parteimarx.org\/?p=1187"},"modified":"2011-11-01T17:26:43","modified_gmt":"2011-11-01T15:26:43","slug":"reaktionen-2005","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parteimarx.org\/?p=1187","title":{"rendered":"Reaktionen (2005)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/?cat=14\">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht Reaktionen<\/a><\/p>\n<p><strong>Die an dieser Stelle wiedergegebenen feedbacks zum Projekt Partei Marx haben im Augenblick nur archivalischen Wert, da die eingangs ge\u00e4u\u00dferte Faszination an demselben, bis auf die nachstehend dokumentierten Ausnahmen, fast auf Null gesunken ist.<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Daher verweisen wir auf die REFLEXIONEN, KRITIK und DEBATTE, worin wir uns mit unseren Kritikern und Autoren kritisch auseinandersetzen, die zu der Thematik, mit der wir uns zu besch\u00e4ftigen haben, in, wie wir meinen, besonderer Weise hervorgetreten sind.<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Zu Dokumentationszwecken wurden einige Briefe aus der Zeit vor 2001 aufgenommen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>In der letzten Zeit (seit dem Fr\u00fchjahr 2007) haben die REAKTIONEN den einseitigen Charakter einer Art \u201aFlaschenpost\u2019 angenommen, die, so ist zu hoffen, wieder einem regeren Meinungsaustausch Platz machen wird.<\/strong><\/p>\n<p>[Korrekturen sinnentstellender Fehler sowie K\u00fcrzungen werden in eckige Klammern gesetzt und folgen der klassischen Deutschen Rechtschreibung.]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/pM_0907_REA_doc.pdf\">Dieser Text ist auch als PDF-Datei verf\u00fcgbar<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>An <em>Partei Marx<\/em><\/strong><strong> <\/strong>(21.08.2005)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hallo Ernst Ulrich       Knaudt,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">habe deine sch\u00f6ne Parteikritik erst gerade zur Kenntnis       genommen (Referat in Frankfurt) [1] und mu\u00df mir in den n\u00e4chsten Tagen       deine Ausf\u00fchrungen auf der Webseite genauer zu Gem\u00fcte f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin ja immer wieder neu \u00fcberrascht, wenn bei allen m\u00f6glichen sogenannten       Revolution\u00e4rInnen \u2013 die sich untereinander bekanntlich \u00fcberhaupt nicht       gr\u00fcn sind \u2013 der positive Bezug auf das Gespenst aus dem K[ommunistischen]       M[anifest] als einzigartiger, gemeinsamer Nenner sichtbar wird. Es ist ja       geradezu ein Manko in ihrem Selbstbewu\u00dftsein, dieses Gespenst nicht selbst       darstellen zu k\u00f6nnen. Ein kritischer Bezug auf die Bewegungsgeschichte, die die       Umkehrung der wirklichen Gespenstbedeutung erm\u00f6glicht, ist aus meiner Sicht       kaum vorhanden. Mich interessiert daher, ob Du beim Vorstellen deines Referates       in Frankfurt damit bei diesen anecktest.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist ja in der Tat so \u2013 wenn man die marxschen Ver\u00e4nderungsbestimmungen       von ihrem Ende her begreift (Aufhebung der Wertvergesellschaftung mit Aufhebung       des Geldes bei gleichzeitiger Vergesellschaftung ohne \u00e4u\u00dferen Zwang), da\u00df der       Leninsche Revolutionsweg gar nicht funktionieren kann \u2013 oder?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">so weit erstmal und beste Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hubert<strong> <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong> <\/strong><sup>1)<\/sup><a href=\"http:\/\/www.parteimarx.org\/?p=126\">KRITIK 1, ANHANG 2<\/a><\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An Hubert <\/strong>(01.09.2005)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nEin positiver Bezug auf das K[ommunistische] M[anifest] ist recht einfach       herzustellen und zugleich sehr kompliziert. Es ist immer relativ einfach       gewesen, den darin entwickelten Anspruch deklamatorisch in die Welt hinaus zu       posaunen, wie etwa aus Anla\u00df des 150. Jahrestages in Paris. Da es sich um die       Programmatik einer ganzen Menschheitsepoche handelt, wird der Zitatensucher       kaum das n\u00f6tige Kleingeld f\u00fcr seine Tagespolitik darin finden. Ihre Vermittlung       durch den politischen Klassenkampf hat Marx in Form der &#8218;Partei Marx&#8216;       exemplarisch vorgef\u00fchrt. Dies wird in den STREITPUNKTEN auf der Homepage gleichen       Namens an bestimmten Beispielen vorgef\u00fchrt. Dort geht es vor allem um die       Beziehung Lenin-Marx, die f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung unserer &#8218;Bewegungsgeschichte&#8216; von       entscheidender Bedeutung ist. Was von dem &#8218;Leninschen Revolutionsweg&#8216; dann       \u00fcbrig bleiben wird, und zwar ohne der Sozialdemokratie und dem linken       Sozialimperialismus Konzessionen zu machen, wird sich dabei herausstellen. Das       Verh\u00e4ltnis zwischen Werttheorie und politischem Klassenkampf ist dabei neu zu       bestimmen, weil weitgehend unterbestimmt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Falls Du Dich mit den STREITPUNKTEN auseinandersetzen willst, w\u00e4re Deine Kritik       sehr willkommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nWas Deine Frage zu der Frankfurter Veranstaltung betrifft, so kann ich mich an       keine ernstzunehmenden Einw\u00e4nde erinnern. Dazu waren die wenigen Zuh\u00f6rer politisch       zu heterogen, bzw. das Thema scheinbar zu theoretisch. (Siehe auch: Wozu die       Auseinandersetzung \u00fcber die elementaren Streitpunkte?)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gr\u00fc\u00dft herzlich Ernst-Ulrich Knaudt<\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An <em>Partei      Marx<\/em><\/strong><strong> <\/strong>(07.09.2005)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hallo und vielen Dank       Ernst Ullrich,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">f\u00fcr deine Antwort und die Einladung zur Kritik, ich werde       gerne darauf zur\u00fcckkommen. Wie angek\u00fcndigt habe ich mir ja inzwischen die       Webseite n\u00e4her angesehen und finde die Betonung der Marxschen Position zu Ru\u00dfland       in Diskrepanz zu Lenin aber auch zu Engels sehr interessant. Ich kannte die       Briefe zwar, aber bis zu dieser grunds\u00e4tzlichen Bedeutung habe ich die Sache       nicht zu Ende gedacht. Unabh\u00e4ngig von der Richtigkeit der Position im engen       Sinn, etwa bezogen auf die Jahre 1917 ff, kommt hier m. E. aber auch ein       Problemzugang zum Ausdruck, der quer zu den Ambitionen der Bolschewiki steht,       die mit ihrem Minderheitenkonzept \u00fcber gar keinen wirklichen       Probleml\u00f6sungsansatz verf\u00fcgten, weil die Gesellschaft als Akteur, d.h. die       vielen Individuen die die Gesellschaft im Zusammenhang bilden, gar nicht       handlungsrelevant war. Marx dagegen versuchte die von ihm gesehene       Gesellschaftlichkeit des russischen Dorfes sozusagen als Keimform der       sozialistischen Gesellschaftlichkeit zu nutzen, die damit definitiv in der       Handlungshoheit der direkt betroffenen Menschen gelegen h\u00e4tte. Vielmehr mu\u00dfte       ja alles durch das Revolutionarit\u00e4tsfilter der Partei: was hier nicht in den       Kram pa\u00dfte wurde ausgeschlossen. M. E. ist deine positive Affinit\u00e4t zu Lenin       (meine eigene Abkehr hier ist noch nicht sehr alt) \u00fcberholt. Die Beurteilung       der Realit\u00e4ten gelingt schwerlich vor dem isolierten Hintergrund der Leninwerke       und f\u00e4ngt man erstmal an, die Realit\u00e4ten in den Blick zu nehmen, wird man von       den Diskrepanzen erschlagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">M. E. ist hier aber auch immer der Widerspruch in der Parteikonzeption zwischen       Marx und Lenin \u00fcbersehen oder als Weiterentwicklung verstanden worden, was sie       m. E. sicherlich genau nicht ist. Die marxsche Warnung vor der Modelung ist vielmehr       im Leninschen Konzept das eigentliche Programm (insbesondere real, die       Formulierungen sind dagegen zweitrangig). F\u00fcr Marx ist die Partei der       Kommunisten (in deinem Sinn die Partei Marx) in der Gesellschaft f\u00fcr die       Gesellschaft als eine unter vielen t\u00e4tig, als milit\u00e4rische Kampforganisation       aus meiner heutigen ! Sicht v\u00f6llig untauglich. Die andere Bestimmung der       Gesellschaft durch die Partei ist hinreichend bekannt. Denkt man diese       Zusammenh\u00e4nge von ihrem Ziel her an (Vergesellschaftung ohne Geld und ohne       Zwang) so erledigt sich das Minderheitskonzept aus meiner Sicht per se, weil       der Zwang nur durch die Eigenmotivation der vielen, vielen Individuen zu       umgehen ist. Steht die Frage erst mal auf dem Tablett, wie die &#8222;ungeheure       Mehrzahl&#8220; (K[ommunistisches] M[anifest]) sich die dazu notwendige       Gesellschaftlichkeit aneignen soll, so bleibt i. A. offensichtlich nur die       Feststellung \u00fcbrig, da\u00df die bisherige revolution\u00e4re Bewegung nicht das war, was       sie bis heute vorgibt zu sein. Ein L\u00f6sungszugang ist hier weit und breit nicht       mal im Ansatz zu sehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So weit erst mal auf die Schnelle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nHubert<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">PS selbstverst\u00e4ndlich beinhaltet diese Sicht &#8222;Konzessionen&#8220; an die       Sozialdemokratie: Sie waren und sind nicht das konterrevolution\u00e4re Element,       wozu der Leninismus sie gemacht hat. Unter dem Stichwort &#8222;trial and       error&#8220; mu\u00df der gesamten Gesellschaft materialistisch die       Entwicklungsm\u00f6glichkeit offen gehalten werden, anstatt eine scheinbare Wahrheit       zu monopolisieren. Nur unter dem Vorbehalt der Nichtber\u00fccksichtigung des       voluntaristischen Revolutionarismus dieser Bewegung kann dieser Vorwurf bis       heute einen &#8218;Sinn&#8216; machen. Sobald der Voluntarismus hier ins Blickfeld und in       die Kritik ger\u00e4t, m\u00fcssen diese Vorw\u00fcrfe fallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Grundlage oder Medium einer weiteren Diskussion \u00fcber diese historischen       Zusammenh\u00e4nge k\u00f6nnte vielleicht die Schrift von Gerd Koenen &#8222;Utopie der       S\u00e4uberungen&#8220; dienen?!<\/p>\n<hr style=\"text-align: justify;\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>An Hubert <\/strong>(14.09.2005)<strong>:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lieber Hubert,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Du assoziierst Bolschewiki       (&#8218;Mehrheitler&#8216;) mit &#8222;Minderheitskonzept&#8220;. Das ist nicht unbedingt       zwingend. Im Oktober 1917 besa\u00dfen sie auf dem Sowjetkongre\u00df durchaus eine       Mehrheit. Das \u00e4nderte sich erst Anfang Januar 1918, als die &#8218;Minderheitler&#8216; und       die rechten Sozialrevolution\u00e4re die Konstituierende Versammlung einberufen und       die Bolschewiki diese auseinander gejagt hatten. Aber auch das h\u00e4tte kein       Fehler sein m\u00fcssen, wenn Lenin sich am Marxschen &#8218;Programm&#8216; zur Bauernfrage       orientiert h\u00e4tte, was die Masse der russischen Bauern zuvor handgreiflich vollzogen       hatten: Verjagung der Profiteure von 1861 und den Stolypinschen Reformen, die       nach der Bauernrevolution von 1905 in Ru\u00dfland ein westeurop\u00e4isches       Einzelbauerntum hervorbringen sollten, worauf sich nur die Allerwenigsten       einlassen wollten, und R\u00fcckkehr zur Wirtschaft der alten Bauerngemeinde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<br \/>\nWas die Bolschewiki auf dem Land zustande gebracht haben, war durchweg       St\u00fcckwerk. Die Nationalisierung des Bodens war f\u00fcr die Bauern kein Problem, da       sie Privatbesitz gar nicht kannten. Diese h\u00e4tte also erg\u00e4nzt werden m\u00fcssen       durch Investitionen in den archaischen Bauernkommunismus. Dazu war die Mehrheit       der Sozialrevolution\u00e4re und schon gar nicht der &#8218;Minderheitler&#8216; bereit. Damit       aber h\u00e4tten sie in die Enge getrieben und an ihrem Fall klar gemacht werden k\u00f6nnen,       da\u00df die K[onstituierende] V[ersammlung] nur diese Tatsache verschleiern sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gleichzeitig w\u00e4ren die Sowjets aufgewertet worden und durch Neuwahlen die       aktivsten Bauernelemente h\u00e4tten kooptiert werden m\u00fcssen. Stalins (und nicht nur       Stalins) Kollektivierung ist eine demagogisch aufgezogene Veranstaltung ganz im       Sinne der Menschewiki und Sozialrevolution\u00e4re vom Januar 1918, nur, anstelle       des Parlamentarismus eine neue Autokratie. In dieses Bild pa\u00dft die von Dir       benutzte Gegen\u00fcberstellung von &#8222;Individuum&#8220; und       &#8222;Gesellschaft&#8220; nicht so recht. Das w\u00e4re nur der Fall, wenn die       Stolypinschen Reformen nicht gescheitert w\u00e4ren. &#8222;Handlungshoheit der       direkt betroffenen Menschen&#8220; stimmt bis zu einem gewissen Grad, aber       gerade in dem angesprochenen Konflikt standen sich eindeutig Klassen gegen\u00fcber       (einmal beiseite gelassen, woraus sich die russische Arbeiterklasse zu jenem       Zeitpunkt konstituiert haben konnte). Meine &#8222;positive Affinit\u00e4t zu       Lenin&#8220; halte ich insofern aufrecht, weil Lenin glaubte, den Lassalleanismus       seiner Zeit und den linken Sozialimperialismus im Sinne der &#8218;Partei Marx&#8216; zu       bek\u00e4mpfen, mit der er auf der anderen Seite wegen der Bauernfrage und, wie ich       gezeigt habe, der nationalen Frage seine eigenen Probleme hatte. (Die       Menschewiki hatten dagegen keine Probleme mit derselben, weil die Bauernfrage       f\u00fcr sie gar nicht existierte) Insofern ist meine &#8222;Affinit\u00e4t zu Lenin&#8220;       durchwachsen und nicht endg\u00fcltig gekl\u00e4rt. (Das wird sich mit der Fortsetzung       des STREITPUNKTs zur &#8218;Nationalen Frage&#8216; vielleicht \u00e4ndern). Grunds\u00e4tzlich       abzulehnen ist der Lenin-Kult, den die DDR-Wurmfortsatz-Parteien und       Publikationsorgane veranstalten. Aber auch diese haben ihre Probleme mit Lenins       Imperialismus-Theorie, die sich weder mit den sonnigen Vorstellungen der       anti-globals noch dem Sozialdemokratismus der PDS vereinbaren l\u00e4\u00dft. Du       schreibst, Konzessionen an denselben seien notwendig. Es mag Situationen geben,       wo Konzessionen an die Bourgeoisie notwendig sind, aber dazu ist eine       Vermittlungsinstanz wie die Sozialdemokratie \u00fcberfl\u00fcssig, weil die, wie ein       Rechtsanwalt von seinen Klienten, von ihren eigenen Konzessionen lebt. Deinen       Literaturhinweis nehme ich dankend zur Kenntnis. Das Buch habe ich noch nicht       in meiner Sammlung. Beim Durchbl\u00e4ttern von &#8222;Das rote Jahrzehnt&#8220; fiel       mit spontan ein: ach wenn doch dieser geistreiche Autor seinen Sarkasmus und       seine Ironie schon zu Zeiten des KBW so entwickelt h\u00e4tte, wie er das jetzt tut.       Was f\u00fcr interessante Diskussionen h\u00e4tten wir schon damals f\u00fchren k\u00f6nnen anstatt       uns st\u00e4ndig bei der Lekt\u00fcre des Sozialistischen Einheitsbreis der       &#8222;Kommunistischen Volkszeitung&#8220; den Magen zu verderben&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Sinne gr\u00fc\u00dft herzlich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ernst-Ulrich Knaudt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reaktionen auf die partei Marx aus dem Jahr 2005.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[14],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1187"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1187"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1187\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1187"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1187"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parteimarx.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1187"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}