EINspruch 

01.05.2016

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Warum die Marxsche (Mehr)Werttheorie eine hinreichende Erklärung für die Ursachen und Gründe der gegenwärtigen Weltmarktkrise des Kapitals liefert, warum es für die heutigen Arbeiterklassen Sinn macht, das „Kapital“ neu zu lesen bzw. für sich überhaupt erst zu entdecken und warum sich schließlich der Marxsche Kommunismus als einziger Ausweg aus dieser Krise und einem drohendem Weltkrieg anbietet. [1]


Wir sollten den Deutschen nicht nur immerfort Böses unterstellen, aber auch nicht wie die Deutschnationalen von Pegida und AfD ins entgegengesetzte Extrem verfallen und Deutschland über alles und alle anderen Nationen stellen. Vielleicht war die Kanzlerin schlauer als wie sie von Rechts verteufelt und von Links in den Himmel gehoben wurde. Vielleicht hat sie ihr berühmtes Selfie deshalb pressewirksam geknipst, weil sie als promovierte Physikerin weiß, wie mit vorhersagbaren Ereignissen umzugehen ist. Und leicht vorhersehbar war im Spätsommer letzten Jahres gewesen, was passiert, wenn Deutschland auf die sog. Flüchtlingswelle genauso reagiert wie Ungarn und die Balkanländer: Stacheldraht, Tränengas, Grenzen dicht oder gar wie die (verspätete) Reaktion ‚der Griechen‘ zeigte, (bei denen alles ohnehin mit einer gewissen Verspätung passiert): Flüchtlingslager! Wären ähnliche Maßnahmen auch vonseiten ‚der Deutschen‘ erfolgt, wäre auf den Titelseiten der ‚antifaschistischen‘ und ‚antideutschen‘ Blätter Europas zu lesen gewesen: Deutschland vertreibt Flüchtlinge mit Tränengas (oder Gewehrkugeln, wie die AfD vorschlug) von seinen Grenzen und richtet Lager ein! Bei den Worten ‚Grenze‘ und ‚Lager‘ reagieren ‚die Deutschen‘, ob Jung, ob Alt, wie allgemein bekannt ist, aus extrem verschiedenen Gründen, leicht panisch…


Wenn Merkel also damit rechnen konnte, was sich als Reaktion auf ihr fröhliches Flüchtlings-Selfie an den Stränden griechischer Ägäis-Inseln abspielen würde (zumal sie über den von Assad und mit Putins Hilfe verübten und im heimlichen Einverständnis mit den islamistischen Rassenkriegern koordinierten Völkermord in Syrien bestens informiert gewesen sein wird), dann war nach der rigiden Reaktion Ungarns auf den ‚Flüchtlingsstrom‘ in Richtung Norden auch die Kettenreaktion der an der ‚Balkanroute‘ liegenden Staaten mit großer Wahrscheinlichkeit vorhersehbar (die der österreichische Jung-Metternich in das chauvinistisch anmutende Bild von den wie Dominosteine umfallenden Balkanländern kleidete). Es waren also dieses Mal nicht ‚die‘ Deutschen, die für die schrecklichen Bilder sorgten, sondern die anderen EU-Länder, die in wortwörtlicher Erfüllung desselben das Dublin-Abkommen brachen, indem sie so reagierten als wären sie die EU, die den ‚Flüchtlingsstrom‘ schon längst hätte eindämmen müssen – wodurch die an diesem Gesetzesbruch eindeutig nicht beteiligte Kanzlerin größeren (moralischen) ‚Schaden vom deutschen Volk‘ abwenden konnte. Dafür liebte Die Linke (der die Moral ziemlich egal war, Hauptsache es kamen zur Freude Putins so viele Rrrefutschies wie möglich!) Merkel ‚über alles‘, während Die Rechte (bis hinein in die christliche Schwesterpartei) wegen der an ‚Vaterlandsverrat‘ grenzenden politischen Leichtfertigkeit der Kanzlerin fast überschäumte.


Auch erwies sich die Reaktion der katastrophenerprobten deutschen Bevölkerung als vorhersehbar, wenn wir uns an ihre riesige Spendenbereitschaft anläßlich der Tsunami-Katastrophe an den Stränden von Aceh und Sri Lanka erinnern. Wegen ihrer sprichwörtlichen Tüchtigkeit zur Anstands- und Wohlstandsnation verdammt, können ‚die Deutschen‘ es nun mal nicht mit ansehen, wenn unschuldige Menschen (zumal an ihren beliebten Urlaubsstränden) von Naturkatastrophen heimgesucht werden. (Als sich im thailändischen Phuket das Meer viel weiter als das sonst Wattenmeer zurückzog, betrachteten deutsche Gäste das als prima Gelegenheit für eine Strandwanderung zum Muschelsammeln…) Daher schlummert in so ziemlich jedem von uns (Älteren) – und das soll auf Grund persönlicher Erfahrungen nicht zynisch klingen! – wegen unserer seit den Bauernkriegen des Mittelalters regelmäßig katastrophischen und selten revolutionären Geschichte ein unstillbares Helfersyndrom, das aber häufig (aus ziemlich niedrigen politischen Beweggründen) mit der pharisäerhaften Pose daherkommt: wir sind nicht so wie die anderen (Deutschen), und schon gar nicht, wie Ihr denkt, daß wir sein müßten… das alles verbunden mit der polit-romantischen Forderung, ‚die Grenzen auf!‘ zu machen und unterstützt von jenem inbrünstigen ‚Rrefjutschies wellkamm hier!‘-Gekreische vom letzten Herbst, das schon anhob, noch bevor sich das erste Pegida-A… als ‚Retter der Nation‘ an irgendeiner Bahnsteigkante hätte blicken lassen…


Aber lassen wir das für‘s erste! Fragen wir lieber nach der diesen Ereignissen zugrunde liegenden Ökonomie (‚..it‘s the economy, stupid!‘). Auch auf diesem Arbeitsfeld hat sich ‚die Kanzlerin der Flüchtlinge‘ durch die ‚Bankenrettung‘ und die Rettung der Umsätze der Autoindustrie durch die Erfindung der ‚Abwrackprämie‘, sowie die (gemeinsam mit dem Vizekanzler am Nordpol) beschlossene ‚Rettung‘ der Atomwirtschaft vor den zu erwartenden ihr über den Kopf wachsenden Ewigkeitskosten und, last but not least, durch die Rettung der Windmüller vor dem Preisverfall auf dem Strommarkt (bezahlt von den Stromkunden) als mutige Retterin des deutschen Kapitals erwiesen. So insgesamt vor den zu erwartenden katastrophalen Folgen der 2008 ausgebrochenen Weltwirtschaftskrise, die sich wie ein Virus von den ‚wirtschaftlich erkrankten‘ (USA, EU) auf die noch ‚gesunden‘ Länder (China) ausgedehnt und über die BRIC-Staaten inzwischen die gesamte Weltwirtschaft erfaßt hat! Oder warum befinden sich die Ölpreise im Keller? Weil der Bedarf der Abnehmer nach diesem strategischen Rohstoff global radikal geschrumpft ist!


Anders als bei den sonst üblichen, sich in gewissem zeitlichen Abstand wiederholenden, lokal wirksamen und daher meistens auch beherrschbaren Konjunkturkrisen (bei denen die Ölpreise für gewöhnlich inflationär steigen) und in denen der Staat dem unter vorübergehender Absatzflaute leidenden Kapital wieder auf die Beine hilft, erweist sich diese Krise wegen ihrer Langlebigkeit und ihres globalen Charakters als Krise der kapitalistischen Produktionsweise überhaupt. Ähnlich wie nach der Großen Depression Anfang der 30er Jahre könnte auch diese Weltwirtschaftskrise zu einem Weltkrieg führen, der die zu erwartende Arbeitslosigkeit (auf der Welt) durch gewaltige Rüstungsaufträge mit einem Schlag beseitigen soll. Zur Frage der Vermeidung solcher Krisen haben aber weder die bürgerlichen noch die linken Ökonomen überzeugende Erklärungen anzubieten; u.a. auch deshalb, weil sie um einen entscheidenden Begriff der politischen Ökonomie, mit dessen Hilfe dem besonderen Charakter dieser Krise auf Spur zu kommen wäre, einen großen Bogen machen – den Begriff des
Mehrwerts.


Karl Marx, der praktizierende Revolutionär und Revolutionär unter den Ökonomen, der diesen Begriff ‚entdeckt‘ hat, liefert mit seiner
Mehrwert-Theorie (in dem dreibändigen „Kapital“) die bisher einzig vernünftige und in sich konsistente Erklärung dafür, warum in Ländern, in denen kapitalistische Produktionsweise herrscht, der Ausbruch ökonomischer Krisen grundsätzlich nicht vermieden werden bzw. warum die kapitalistische Wirtschaft nicht in einem krisenfreien Normalzustand verharren kann. Demgegenüber hat in der Sprache der Ökonomen der Begriff des Mehrwerts lediglich die Bedeutung des zusätzlichen Nutzens, den ein nützlicher Gegenstand oder ein vorteilhaftes Geschäft seinem Nutznießer einbringt…


Im
Mehrwert steckt der Begriff des Werts, für den die Ökonomen kaum eine bessere Erklärung haben: Bestimmte Dinge erhalten dadurch einen Wert, weil sie sich vorteilhaft gegen ein anderes Ding tauschen lassen, wodurch der sog. homo oeconomicus einen fremden Gegenstand (im eigenen Interesse und wegen der Nützlichkeit von Tauschgeschäften für das Wohl der Allgemeinheit) in seinen persönlichen Besitz bringt. Nach der Ansicht von Marx dagegen wird einem Ding nicht durch den Tauschakt Wert verliehen, sondern durch die an ihm vorgenommenen Veränderungen bewerkstelligt durch menschliche Arbeit. Wert zu haben ist nichts Moralisches oder Psychologisches, sondern etwas äußerst Praktisches: ursprünglich hat der Wert aller vom Menschen für seinen persönlichen Bedarf produzierten Dinge allein in ihrem Gebrauchswert bestanden, also darin, von ihnen konsumiert werden zu können. Erst seitdem die Menschen nicht mehr von der Hand in den Mund leben, sondern in der Lage sind, Überschußprodukte herzustellen, die sie entweder gegen andere Produkte tauschen oder die sie von vornherein als Waren produzieren, spaltet sich der Wert in den Gebrauchswert und den (Tausch-)Wert. (Der Begriff des Tauschwerts verweist auf die Austauschsituation, der des Werts auf den Arbeitsprozeß.) Der Wert einer Ware ist daher bestimmt durch die Menge menschlicher Arbeit, die im gesellschaftlichen Durchschnitt für ihre Produktion aufzuwenden ist. Er spaltet sich in den Gebrauchswert, den die Ware für ihren potentiellen Käufer (den Konsumenten) hat und den Wert, den sie durch die Arbeit (ihres Produzenten) erhielt. Um diesen Wert schwankt ihr Preis, der (auf dem Markt) in der ideellen Vorstellung des Käufers für diese Ware taxiert wird (wobei der Verkäufer meist besser weiß, wieviel Arbeit in ihr steckt). Zur Bestimmung des Werts aller Waren im Verhältnis zueinander verdoppelt sich ihr Wert im Geld als allgemeinem Äquivalent. (Und das Geld selbst kann als Devisen zur Ware werden, deren allgemeines Äquivalent dann das Gold ist, dessen Wert ebenfalls durch die zu seiner Produktion durchschnittlich gesellschaftlich notwendige Arbeit, gemessen in Arbeitszeit, bestimmt wird.) Hier schließt sich zunächst der Kreis.


Marx demonstriert im Ersten Band des „Kapital“ (Kapital I), bevor er zum kapitalistischen Produktionsprozeß und zu dem von den unmittelbaren Produzenten für die Kapitalisten erzeugten Mehrwert kommt, in den ersten Drei Kapiteln an den Grundbegriffen der politischen Ökonomie, daß diese voller Paradoxien und metaphysischen Schrullen stecken, denen, weil jeder vernünftigen Erklärung bar, auf Grund ihres Widersinns, nur durch einen Absurditätsbeweis theoretisch beizukommen ist. [2] (Unter diesen absurden Verhältnissen geht es zu wie in dem Märchen Von des Kaisers neuen Kleidern: jeder redet sich ein, daß diese Art zu produzieren die vernünftigste Sache von der Welt sei, obwohl jeder wissen müßte und im Grunde auch weiß, was ihm von jedem Zyniker bestätigt wird, daß diese Produktionsweise nur auf Grund bestimmter absurder Voraussetzungen überhaupt funktioniert.) Marx beweist in dem Abschnitt über den Fetischcharakter der Ware [3] der Zunft der bürgerlichen Ökonomen (Ausnahmen bestätigen die Regel) und der gesamten ökonomischen Wissenschaft gegenüber voll bissiger Ironie, daß ihre theoretischen Annahmen und die darauf fußende Behauptung, die kapitalistische Produktionsweise würde (von den üblichen kleinen Krise abgesehen) ansonsten reibungslos funktionieren, wegen der dabei auftretenden Paradoxien und logischen Inkonsistenzen, von denen sie wie von einem Krebsgeschwür innerlich aufgefressen wird , unhaltbar ist.


In den Abschnitten, die den Produktionsprozeß des Kapitals und die Produktion des (
absoluten und relativen) Mehrwerts behandeln (3. bis 5. Abschnitt) scheint das Absurditätenkabinett aus dem Fetisch-Kapitel nur noch ferne Erinnerung und abgehakt zu sein. Aber der Skandal, den die Produktion des absoluten Mehrwerts im kapitalistischen Produktionsprozeß darstellt, wird erst in seinem ganzen Umfang und um so plastischer hervortreten, wenn der Leser (und das ist theoretisch jeder auf dem heutigen Entwicklungsstand des Kapitalismus für eine Mehrwert produzierende oder diesen reproduzierende Tätigkeit ausgebildete Mensch – der für die Lektüre nur genügend Zeit mitbringt) sich die ursprünglich natürliche Produktionsweise der unmittelbaren Produzenten mit ihrer ausschließlichen Produktion von Gebrauchswerten immer wieder vor Augen führt und gedanklich als eine Art Kontrastmittel einsetzt, um die dabei gewonnene Vorstellung als ständigen Kontrapunkt der real existierenden Abnormalität der kapitalistischen Produktionsweise entgegenzusetzen, und wenn er dabei gleichzeitig im Hinterkopf behält, daß Marx den historischen Beweis für das reale Vorhandensein dieser ursprünglichen Produktionsweise in der Geschichte der Menschheit (zunächst!) den Anthropologen überläßt. [4] Ohne die Aktivierung dieser ‚Hintergrundinformationen‘ wird „Das Kapital“ eher wie das Werk eines (linken) Vulgärökonomen gelesen werden.


Die zu seinen Lebzeiten (noch nicht sehr zahlreichen) Leser, die sich mit Kapital I zufrieden geben mußten, hatten sich mit dem darin von Marx gelieferten (zweifellos bereits epochalen) Nachweis zu begnügen,
daß und wie die Arbeiter für den Kapitalisten Mehrwert produzieren. Erst nachdem die zwar noch nicht druckfertigen, aber im großen und ganzen abgeschlossenen beiden folgenden Bände von Friedrich Engels nachträglich in eine allgemein lesbare Form gebracht und publiziert worden waren, zeigte sich, daß auch der Begriff des Mehrwerts selbst (nun aus der vom Autor hypothetisch eingenommenen Perspektive des seinen Profit optimierenden einzelnen Kapitalisten und der des Gesamtkapitals) von ähnlichen, jetzt noch handfesteren Paradoxien heimgesucht wird als es mit dem Begriff des Werts geschieht. [5] Diese Paradoxien verweisen nun jedoch auf keine ferne Vergangenheit, sondern auf die Zukunft der Menschheit und vor allem darauf, daß diese jegliche Hoffnung, die Krise der kapitalistischen Produktionsweise werde vom Kapital anders als durch einen Weltkrieg (oder in der perversen Logik bürgerlicher Ökonomen), anders als durch die ‚schöpferische Zerstörung‘ des gesellschaftlichen Reichtums gelöst werden, fahren lassen kann. Es sei denn, die Menschheit kehrt, bevor sie sich und den von ihr geschaffenen gesellschaftlichen Reichtum der ‚schöpferischen Zerstörung‘ durch das Kapital unterwirft, dieser absurden Situation den Rücken und zu ihrer ursprünglichen natürlichen Produktionsweise zurück – nur dieses Mal auf dem Niveau der modernsten aller bisher von ihr entwickelten Produktionsweisen.


Marx wird den Druck der weiteren Bände des „Kapital“ wohl auch deshalb hinausgezögert haben, weil er den historisch anthropologischen Gegenbeweis gegen den in den Theorien der ‚Klassiker‘ herumspukenden „
Mystizismus der Warenwelt“ [6] bewußt zurückgestellt hat (dies sowohl aus Gründen der Darstellung als auch zwecks Vermeidung der historischen vor der zunächst von der Sache her gebotenen Kritik der Kategorien der politischen Ökonomie). Mit den ursprünglich natürlichen Produktionsweisen der Menschheit hat er sich daher erst in einem späteren Arbeitsstadium konkret befaßt. Die in diesem Zusammenhang entstandenen Studien führen bei Herausgebern und Interpreten seiner Schriften ein seltsam isoliertes Eigenleben, wodurch sich deren Zusammenhang mit dem „Kapital“ nicht ohne weiteres herstellt. Aber erst dadurch läßt sich eine direkte Verbindungslinie von den Paradoxien des Wertbegriffs im ersten Kapitel von Kapital I zum tendenziellen Fall der Profitrate in Kapital III und zu der absurden Schlußfolgerung ziehen, daß die Mehrwertproduktion des Kapitals mit jeder Steigerung der Produktivkraft der Arbeit und Vergrößerung ihres Umfangs die eigenen ‚Ertragsgrundlagen‘ tendenziell unterminiert und die Profitrate minimiert. [7]


Zwar ist der barbarische Charakter der Arbeitsverhältnisse einschließlich der brutalen Kinderarbeit, wie er in den Kapiteln über die Produktion des
absoluten Mehrwerts in Kapital I für das 19. Jahrhundert in England beschrieben wird, [8] inzwischen auf Grund der Klassenkämpfe in den Metropolen des Kapitalismus und durch die Verlagerung des Schwerpunkts der Mehrwertproduktion vom absoluten zum relativen Mehrwert entsprechend relativiert worden. Jener ist aber bezogen auf die kapitalistischen Weltwirtschaft keineswegs aus der Welt. Nehmen wir nur die sweat shops (Schwitzbuden) in den von unseren Kreuzfahrtschiffen heimgesuchten ‚exotischen‘ Ländern und lassen wir uns nicht von unserem heimischen sozialdemokratisch parfümierten Wohlfühl-Kapitalismus und der Denkweise und Mentalität der darin und in ihren ständischen Privilegien festgefahrenen hiesigen Arbeiterklasse einlullen, die ihre Existenzberechtigung als Klasse nur noch daraus herzuleiten scheint, daß die bisher ausschließlich für den Konsum der (von ihrem arbeitslosen Einkommen lebenden) Bourgeoisklasse produzierten Luxusprodukte nun auch problemlos bei der Arbeiterklasse an den Mann (und die Frau) gebracht werden, was von Kreisen Linker Sozialdemokraten als ‚soziale Gerechtigkeit verkauft wird. Es ist daher auch kein Wunder, wenn der aus dem Maghreb als angeblicher syrischer Flüchtling einreisende Nichtsnutz, von dieser Sorte Arbeitslosigkeit angezogen wird und gleichfalls zu profitieren hofft. Das zumindest macht immer noch den entscheidenden Unterschied zu unserer wohlgenährten und sozial umsorgten, dafür umso intensiver schuften dürfenden Arbeiteraristokratie aus, sowie zu den von Assads und Putins Bomben aus ihren Städten und Dörfern vertriebenen politischen Flüchtlingen, die in Europa vorübergehenden Schutz suchen. Seine Freunde und Unterstützer findet der orientalische Mob in Deutschland nur bei Putins Linksautonomen, Links gestrickten Sozialdemokraten, linken Grünen und grünen Linken, die den gesellschaftlichen Reichtum durch die Produktion von noch mehr Staatsschulden auf den Schultern der Masse der Bevölkerung zu ‚vergesellschaften‘ vorhaben. Worunter bei näherem Hinschauen nur die exklusive Gesellschaft ihres linken Clans zu verstehen ist, mit dem sich kein mit politischer Vernunft begabter Mensch gemein machen möchte (genausowenig wie mit dessen Gegenpart, den red necks, die in Trump, dem Brexit und einem in Deutschland eigentlich längst als abgestorben geltenden reaktionären Preußentum (à la DDR) ihre Erlöser vom Kapitalismus gefunden zu haben meinen).


Der in Kapital I von Marx geführte Beweis,
daß die Lohnarbeiter im kapitalistischen Produktionsprozeß für den Kapitalisten Mehrwert produzieren und erst in zweiter Linie Waren und Gebrauchswerte, hat wegen der bestehenden ungleichmäßigen Entwicklung des Weltkapitals nichts von seiner Virulenz eingebüßt. Diese wird durch die im tendenziellen Fall der Profitrate erneut zutage tretenden Paradoxien unmittelbar praktisch bestätigt:

Im kapitalistischen Produktionsprozeß sind (verkürzt formuliert) zwei Arten von Produzenten aktiv: die Produzenten des Kapitals (oder: die Kapitalisten) und die unmittelbaren Produzenten (die von den Kapitalisten ‚beschäftigten‘ Lohnarbeiter), die den Mehrwert produzieren. Und damit der Kapitalist auch ‚etwas davon hat‘, daß er Lohnarbeiter ‚beschäftigt‘, enthält der Wert der produzierten Waren (oder das Warenkapital) nicht nur den Lohn, den der Arbeiter (oder die Arbeiter in ihrer Gesamtheit als Klasse) zum Überleben für sich und seine Familie benötigt, sondern auch einen Betrag, der über den ihm gezahlten Lohn hinausgeht. Diesen bezeichnet der Kapitalist aus seiner Perspektive als seine Kosten, die aufzuwenden sind, um Arbeitskräfte zu verpflichten und Produktionsmittel anzuschaffen. Diese Kosten hat er (im Kostpreis) bereits in das von ihm aufzutreibende Kapital eingepreist mit dem Ziel, den im Voraus berechneten Mehrwert (oder seine ‚Rendite‘) zu erzielen. Wäre er anders vorgegangen, hätte er bestenfalls als Wohltätigkeitsorganisation antreten können, und nicht als jemand, der diese ganze Veranstaltung (wie es bei Wohltätigkeitsveranstaltungen nach der Methode von Beggars‘ Banquet wohl kaum anders geschieht) allein um des Profits willen betreibt. Aber je mehr die Kapitalisten (und das Kapital im allgemeinen) getrieben von ihren Konkurrenten zwecks Steigerung der Produktivität und Einsparung von Lohnkosten (Sparsamkeit ist wortwörtlich genommen der Grundgedanke aller Ökonomie!) in den laufenden Produktionsprozeß investieren, desto weniger Arbeiter müssen wegen dieser Arbeits(kosten)einsparung ‚beschäftigt‘ werden. Dadurch nimmt die absolute Zahl der ‚beschäftigten‘ Lohnarbeiter in Relation zum Wert des zusätzlich investierten (konstanten) Kapitals ab (wohlgemerkt, Marx vergleicht hier bewußt Äpfel mit Birnen!) und damit auch die Möglichkeit, relativ zum zusätzlich eingesetzten Gesamtkapital realtiv mehr Mehrwert zu produzieren. Das Verhältnis des Mehrwerts zum Gesamtkapital bezeichnet Marx als Profitrate. Diese wird zwar nicht absolut, aber auf die Dauer tendenziell sinken, obwohl oder gerade weil Staat und Kapital durch eine Reihe von (Kompensations-)Möglichkeiten dieser Tendenz gegenzusteuern versuchen (und dabei ‚auf Kosten der Steuerzahler‘ auf immer neue Möglichkeiten verfallen), um dem tendenziellen Fall der Profitrate ‚proaktiv‘ zu begegnen (Produktionsverlagerung in Billiglohnländer, Verbilligung der Rohstoffe, Reduzierung der Transportkosten durch immer größere Containerschiffe, Verkürzung der Transportwege durch neue Kanalbauten usw. usf.); dem Leser werden bestimmt weitere solcher zur Anwendung kommenden Kompensationsmöglichkeiten einfallen. Aber irgendwann nähern sich all diese Ausweichmöglichkeiten von Kapital und Staat dem Ende der Fahnenstange. Und es wächst schließlich die Einsicht, daß in den Industrieländern (und zunehmend in den zu Industrieländern aufsteigenden ‚Entwicklungsländern‘) das Mißverhältnis zwischen der tendenziell sinkenden absoluten Zahl der Mehrwert produzierenden Arbeiter und dem immer größeren Umfang des relativ dazu eingesetzten zusätzlichen Kapitals durch die Steigerung der Produktivkraft der Arbeit (‚auf Sicht fahrend‘) zwar zeitweise aufgefangen, grundsätzlich aber nicht beseitigt werden kann. Wenn die Köpfe der Mehrwertproduzenten trotz Steigerung des pro Kopf produzierten Mehrwerts absolut immer weniger werden, sinkt bezogen auf das Gesamtkapital (trotz gesteigerter Produktivität) langfristig die Mehrwertmasse und daher tendenziell auch die Profitrate des Kapitals. Diese beständig einander widerstreitenden Tendenzen müssen sich schließlich in einer großen Krise, wie wir sie momentan erleben, Luft machen.


Das heißt, der, wie er im Jargon Der Linken bezeichnet wird, ‚Finanzmarkt getriebene Kapitalismus‘ ist zwar Auslöser der Weltmarktkrise des Kapitals, aber nicht ihre eigentliche Ursache gewesen. Und all die pseudorevolutionären Trostpflaster gegen den ‚Neoliberalismus‘, von denen sich Die Linke ständig ein neues für ihre ‚sozialen Bewegungen‘ ausdenkt (sei es ihr Ruf nach ‚sozialer Gerechtigkeit‘ oder die ‚gerechte Verteilung‘ der Staatseinnahmen und -ausgaben unter Arm und Reich oder der Endkampf der 99% Arme gegen das 1% Superreiche usw.) dienen als ‚anti-kapitalistische‘ Placebos nur dem einzigen Ziel: an die entscheidenden Schalthebel der Regierungsgewalt zu gelangen, um auf den Melkschemeln des Staates als Steuereintreiber und -verteiler dauerhaft Platz zu nehmen und auch mal das Geld aus dem Fenster werfen zu dürfen – die Linke Variante des von besonders schlauen Ökonomen erdachten ‚Helikopter-Gelds‘, nach dessen Abwurf die Wirtschaft angeblich rapide wachsen wird. Dadurch wird zwar keineswegs der tendenzielle Fall der Profitrate ausgehebelt werden, wohl aber der Widerstand da, wo er noch besteht, gegen die strategischen Ziele des Völkerbeglückers und Kriegstreibers Gospodin Wladimir Wladimirowitsch Putin!


Die hier gezogene und dem Leser vielleicht nicht sofort einleuchtende Verbindungslinie zwischen dem
Fetischcharakter der Ware und dem tendenziellen Fall der Profitrate kann in dieser groben Skizze nur angedeutet werden. Zumindest wird dabei der entscheidende Unterschied zur bürgerlichen Ökonomie deutlich, der Marx (und das ist der Kern seiner Kritik der politischen Ökonomie) die Ökonomie der unmittelbaren Produzenten, oder wie er sie auch bezeichnet, die politische Ökonomie der Arbeiterklasse entgegensetzt (wogegen sich die im Stil früherer SED-Propaganda beschworene ‚historischen Rolle der Arbeiterklasse‘ als historisch beispiellose Heuchelei ausnimmt), während die Vulgärökonomie darunter ausschließlich die Mehrwertproduktion der Lohnarbeit für das Kapital versteht. In der Existenzkrise, von der die kapitalistische Produktionsweise in größeren Abständen auf Grund der ihr innewohnenden Paradoxien und Widersprüche befallen wird und wogegen sich alle Kompensationsmittel letztlich als wirkungslos erweisen, stellt sich irgendwann die Frage, ob die Menschheit diese absurde Situation nicht verlassen sollte anstatt zu erleben, wie sich diese Krise in einem neuen Faschismus und einem weiteren Weltkrieg Luft macht.


Die Zinsen sinken, die Rohstoffpreise sinken, die Löhne gehen kaum über die Rate der erhöhten Produktivität hinaus – nur die Waffenproduktion und die Sozialausgaben steigen, wovon wiederum der Konsum (durch Staatsintervention auf Kosten der Masse der Lohnsteuerzahler) ‚angeregt‘ werden soll – alles beliebte und gebräuchliche Kompensationsmittel, um den
tendenziellen Fall, der in einen absoluten Fall der Profitrate umzuschlagen droht, aufzufangen. Aber die von der Federal Reserve, der Europäischen Zentralbank und der Weltbank an die Adresse der Kapitalisten gerichtete Aufforderung, doch bitte, weil Kapital auf Grund der Zins-Politik der staatlich gelenkten Banken zum Nulltarif zu haben ist, wieder mehr zu investieren, verhallen ungehört – weil die zu erwartende Profitrate die ‚Risiken‘ der Neuinvestitionen nicht ‚abdeckt‘. Hier wird der Fetischcharakter der Ware und der tendenzielle Fall der Profitrate zur unmittelbaren gesellschaftlichen Realität. Jetzt wird auch die bisher sozial(demokratisch) abgefederte ‚westliche‘ Arbeiterklasse unruhig, und ihre Gewerkschafts-Häuptlinge in den südlicheren Ländern der EU graben das Kriegsbeil aus. Aber der von dort ertönende Schlachtruf der ‚linken‘ Klassenkampfkrieger geht ins Leere und bleibt noch Wasser auf die Mühlen linker Gewerkschaftsbürokraten, die mit der Rückkehr zu theatralischen „Klassenkampf“inszenierungen ihren Mitgliederschwund zu kompensieren suchen – und zur Putinisierung Europas schon mal ihr kleines Scherflein beizutragen!


Wahrscheinlich haben wir alle noch nicht ganz begriffen, wenn wir nach Syrien oder in den Osten der Ukraine blicken, daß der Dritte Weltkrieg längst begonnen hat: zwischen bürgerlicher Demokratie und faschistischer Barbarei, zwischen westlichem Kapitalismus und russisch-chinesischer Billig- und Zwangsarbeit, zwischen dem politischen Gangsterismus (nichts anderes ist die arabische Konterrevolution des
Islamischen Staates) und dem schwankenden Rechtsboden der bürgerlichen Gesellschaft, die unter dem wachsenden Druck der um ihre Privilegien fürchtenden ‚weißen‘ Arbeiterklassen und des ‚multikulturellen‘ (sozial)imperialistischen Kleinbürgertums zunehmend dünnhäutiger geworden ist. Der Islam gehört nicht zu Deutschland? Natürlich nicht! Er gehört eigentlich nirgendwohin, weil seine Staatsauffassung ubiquitär ist und weil er neben seinem Gottesstaat keinen Staat duldet und jedem anderen mit Vernichtung droht! Ecrasez l‘infame! Dieser Ausruf Voltaires meint die Infamie, die jeder Religion innewohnt, und mit der doch bitte jeder, wie es ihm behagt, selig werden möchte und solange er damit seinen Mitmenschen nicht auf den Geist geht! Aber Religion war schon immer ein politisches Geschäft der herrschenden Klassen mit den von ihnen zu beherrschenden Volksmassen – geschlossen mit unlauteren Mitteln zum Zwecke der Selbstunterdrückung und Selbstausbeutung und zum Wohle der Ausbeuter. Religion ist auch ein billiges politisches Placebo gegen die ökonomischen Krisen des Kapitalismus. Religionen lassen sich nicht verbieten; sie werden erst verschwinden, wenn die Verhältnisse, unter denen sie das ‚Opium des Volkes‘ sind, zum Verschwinden gebracht worden sind. Aber wenn der heutigen Menschheit vom islamischen Gottesstaat der Krieg erklärt wird, reicht die Gewißheit in dem Satz der Kanzlerin: ‚Wir hatten die Aufklärung‘, gegen die Infamie dieses Gottesstaates nicht aus, dann muß ihm wie einst dem Faschismus der Krieg erklärt werden. [9] Diese Kriegserklärung bleibt eine leere Drohung, wenn sie nicht als erstes mit der Forderung nach radikaler Trennung von Kirche und Staat, d.h. der sofortigen Privatisierung aller Staatskirchen auf dem Boden des ach so aufgeklärten deutschen Staates beginnt!


In einer Sozialstudie aus dem Jahr 1845, die sich mit der
Lage der arbeitenden Klasse in England beschäftigt und worin die nach dem Ausbruch einer Handelskrise hervorgerufenen Verhältnisse beschrieben werden, die früher oder später zu einem blutigen Aufstand der arbeitenden Klassen führen werden, erklärt Friedrich Engels, daß der gewaltsame Charakter dieser Aufstände nur in dem Maße einen milderen Verlauf nehmen werde, „wie das Proletariat sozialistische und kommunistische Elemente in sich aufnimmt.“ Denn der „Kommunismus steht seinem Prinzipe nach über dem Zwiespalt zwischen Bourgeoisie und Proletariat, er erkennt ihn nur in seiner historischen Bedeutung für die Gegenwart, nicht aber als für die Zukunft berechtigt an; er will gerade diesen Zwiespalt aufheben.“ [10] Engels will vermutlich damit sagen, daß in seinen Augen die Kommunisten in dem von der kapitalistischen Produktionsweise hervorgerufenen Chaos vielleicht die einzigen sein werden, die die menschliche Zivilisation vor der zwangsläufig darin ausbrechenden Barbarei werden retten können. Wenn wir den Krieg des Islamismus gegen die ‚westliche‘ Zivilisation als ein Moment dieser Barbarei betrachten, würden wir wohl auch in diesem Fall Engels Recht geben müssen. Er war sogar davon überzeugt, daß, wenn es gelingen würde, „das ganze Proletariat kommunistisch zu machen, ehe der Kampf ausbricht“, dieser „sehr friedlich ablaufen“ werde und „daß bis zum Ausbruch des ganz offnen Kriegs der Armen gegen die Reichen, der jetzt in England unvermeidlich geworden ist, sich wenigstens soviel Klarheit über die soziale Frage im Proletariat verbreiten wird, daß mit Hülfe der Ereignisse die kommunistische Partei imstande sein wird, das brutale Element der Revolution auf die Dauer zu überwinden“ und gleichzeitig einer Konterrevolution vorzubeugen. Dies ist den Revolutionen des 20. Jahrhunderts nicht gelungen. Sie haben den entgegengesetzten Weg eingeschlagen und sind, weil ihnen das nicht gelang, auf brutale Weise gescheitert.


In einer Zeit, da die Verwirrung groß ist, weil Revolution und Konterrevolution niemals so dicht beieinander lagen und die Verwechslungsgefahr zwischen beiden zunimmt, sind die von Engels angestellten Überlegungen aktueller denn je. Denn da die im Namen des revolutionären Kommunismus begonnene proletarische Revolution vom konterrevolutionären Kommunismus eingeholt und übernommen wurde und überall mit dem Marxismus hausieren geht, sollten die Parteigänger des Marxschen Kommunismus als erstes den Kommunismus von seiner Doppeldeutigkeit und seinem zwiespältigen Charakter befreien und als erstes den Marxismus auf den heute erst wirklich wahr gewordenen Ausspruch von Karl Marx zurückführen: Alles, was ich weiß, ist, daß ich kein Marxist bin!


Im „Kapital“ hat Marx die Methode entwickelt, wie man die kapitalistische Produktionsweise sich in ihren eigenen Widersprüchen verfangen läßt und wie diese Widersprüche auf die Spitze getrieben von ihren eigenen Fehlschlüssen und Paradoxien aufgefressen werden. An dieser Methodik sollten sich die Marxschen Kommunisten in den anstehenden Auseinandersetzungen mit dem Marxismus der Neuen Bourgeoisie und dem konterrevolutionären Kommunismus orientieren.


-euk

[1] Da der EINspruch eher der Textgattung des Essays angehört und weniger des wissenschaftlichen Aufsatzes, wurde auf Fußnoten weitestgehend verzichtet. Soweit sich zusätzliche Erläuterungen als notwendig erweisen, finden sich diese in der pdf-Version dieses Textes.

[2] Die näheren Ausführungen zu dieser These finden sich auf dieser Home Page unter: DAS KAPITAL DEBATTE 1 Zwischen zwei Einäugigen kann nur der Blinde König werden.

[3] Kapital I, Erstes Kapitel, 4. Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis.

[4] Vgl. im selben Abschnitt 4. die bei Ökonomen beliebten Robinsonaden und weitere Beispiele, in denen die Menschen mit gemeinschaftlichen Produktionsmitteln produzieren und ihre Arbeitskraft als gesellschaftliche Arbeitskraft verausgaben.

[5] Kapital III, Dritter Abschnitt. Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate.

[6] Wie Fußnote 3.

[7]Kapital III, 15. Kapitel. Entfaltung der inneren Widersprüche des Gesetzes. III. Überfluß an Kapital bei Überfluß an Bevölkerung.

[8] Kapital I, 8. Kapitel. Der Arbeitstag. Englische Industriezweige ohne legale Schranke der Exploitation.
[9] Siehe dazu in der pdf-Version Fn. 10.

[10] Siehe die letzten drei Absätze in Friedrich Engels: Die Lage der arbeitenden Klasse in England.

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